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	<title>MIDGARD-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T08:46:18Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=9701</id>
		<title>Erainn</title>
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		<updated>2006-06-03T12:36:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Besondere Landschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] (gesprochen &#039;&#039;E-ra-inn&#039;&#039;) liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;[[Erainnisch]]&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erainnische Küche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick wirkt die erainnische Küche auf andere kultivierte Völker eher gewöhnlich, teilweise sogar abstoßend. Ähnlich wie in [[Alba]] ernährt sich die Bevölkerung Erainns fast ausschließlich von Gerste und Hafer. Hinzu kommt noch einfaches Gemüse wie Zweibeln, Kohl, Lauch und Rüben und als Getränke sind Bier und (Ziegen- bzw. Kuh-)Milch verbreitet. In geringem Maße sind auch Lammfleisch und Fisch vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den höheren Schichten sind auch andere, etwas exotischere Gerichte, anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Landschaften ===&lt;br /&gt;
;Ainnisbinna(Öde Gipfel) : Die Ainnisbinna gehen von den Ebenen Erainns aus und bilden einen kahlen, felsigen Anblick, nur im südwesten ist die Vegetation etwas besser bestückt, da sich hier die Regenwolken des Meeres der Stürme entleeren. Hier ziehen sich sogar kleine Bergwälder die Hänge entlang, die jedoch, durch die Abgelegenheit und die Gefahren der &#039;&#039;Fornochta Scaith&#039;&#039;, kaum einem [[Mensch|Menschen]] bekannt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arbhaleana(Land der Kornfelder) : Ein dichtbesiedeltes, von [[Bauer|Bauern]] zum Anbau kultiviertes Land um &#039;&#039;Forrach Sean&#039;&#039;. Es ist von kleinen Flüssen und Bächen durchzogen, welche direkt in langgezogene Seen, sogenannte &#039;&#039;Gealltanadóar&#039;&#039;(Hochcoraniaid: Wasser des Versprechens) enden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ard-Teara(Hohes Land) : Ist eine sanfte, von grünen Grasflächen überzogene Hügellandschaft die Arbhaleana von den restlichen im Süden und Osten gelegenen Grasebenen trennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Atross(Bärenberge) : Ein hohes, teilweise mit Geltschern bestücktes Gebirge das wie ein Dreieck zwischen [[Alba]], [[Clanngadarn]] und Erainn aufgebaut ist. Während der Osten von [[Zwerg|Zwergen]] besiedelt ist und offiziell zu [[Alba]] gehört, der Rest ist nicht weiter aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039; (Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039; (Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barde|Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen, dass jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen (siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]] (welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039; (es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern (und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Rüstung|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari&#039;&#039; (singular &#039;&#039;Elestar&#039;&#039;), also Bannerträger, kämpfen als schwere [[Lanze|Lanzenreiter]] auf gepanzerten [[Pferd|Rössern]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039; (die &#039;&#039;Weitreichenden&#039;&#039;) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Rüstung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dolch]], der schon fast als alltäglich angesehen wird, sind in Erainn [[Langschwert|Langschwerter]] und [[Stoßspeer|Stoßspeere]] häufig zu sehen. Dazu wird meistens ein Schild verwendet. Auch das Bogenschießen erfreut sich besonderer Beliebtheit. Äxte und schwere Zweihandwaffen finden nur selten Verwendung(außer bei den [[Coraniaid]], die gerne schwere [[Anderthalbhänder|Anderthalb]]- und [[Bihänder]] tragen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rüstungen sind nur mäßig verbreitet. Während sich der Hochadel und wichtige Würdenträger zumeist in die berühmten [[Aithinn]]-Kettenhemden kleiden, ist bei den niederen Fußtruppen beinahe jede Rüstklasse möglich. Einige kämpfen sogar, wie ich bei den [[Clanngadarn|Twyneddin]] üblich fast völlig unbekleidet. Die Regel sind aber eher einfach Lederrüstungen und vereinzelt auch Kettenhemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen intelligenten Rassen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Erainnachta==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Ainahm ay´crionn]] : Erzmagier des roten Turms&lt;br /&gt;
;[[Alasdair Eamha]] : Begründer der Bardenschule bei [[Teámhair]]&lt;br /&gt;
;[[Bran ay´carraigh]] : Vertreter der Theorie der Mischelemente&lt;br /&gt;
;[[Branwen Oraïdén]] : [[Heiler|Heilerin]] aus Erainn, lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Caelgan ay´dun ringilis]] : &lt;br /&gt;
;[[Cuardah an baolach]] : [[Ermittler]] aus Erainn&lt;br /&gt;
;[[Dialla,die Bezaubernde]] : Mitglied der [[Gilde des blauen Vogels]]&lt;br /&gt;
;[[Ealaniu]] : In Ungnade gefallene [[Ban Uidéas|Weise Frau]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Elgiathar]] : [[Aíllach|Aíllach-Anführer]] im Auftrag des Barons von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Faillin ay´gealtur]] : Agentin der [[Smaragdschlange]] von [[Corrinis]]; [[Spitzbube|Spitzbübin]] &lt;br /&gt;
;[[Giomanach]] : Berühmter [[Aíllach]]&lt;br /&gt;
;[[Imach Thyssel]] : Der bekannteste [[Barde]] Erainns&lt;br /&gt;
;[[Lugh ay´ceala]] : Berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Rí Muírchertach]] : König von [[Areínall]]; Gemahl [[Taíltiu|Taíltius]]; Anwärter auf die Herrschaft über ganz Erainn&lt;br /&gt;
;[[Ron ay´dru]] : berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Searinniu]] : [[Ingen Nathrach[] und hohe [[Ban Uidéas|weise Frau]] von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Taíltiu]] : [[Magier|Erzmagierin]] des blauen Turms; Gemahlin von Rí Muírchertach&lt;br /&gt;
;[[Tairrdelbach an´amadan laochta]] : [[Glücksritter]] aus [[Cuanscadan]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Turloigh ui´carolain]] : berühmter [[Barde]] aus [[Téamhair]]; lebte 2200 nL&lt;br /&gt;
;[[Ultan ay´siochan]] : [[Magier|Erzmagier]] des silbernen Turms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert Kandidat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=9694</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=9694"/>
		<updated>2006-06-03T12:34:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Geographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] (gesprochen &#039;&#039;E-ra-inn&#039;&#039;) liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;[[Erainnisch]]&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erainnische Küche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick wirkt die erainnische Küche auf andere kultivierte Völker eher gewöhnlich, teilweise sogar abstoßend. Ähnlich wie in [[Alba]] ernährt sich die Bevölkerung Erainns fast ausschließlich von Gerste und Hafer. Hinzu kommt noch einfaches Gemüse wie Zweibeln, Kohl, Lauch und Rüben und als Getränke sind Bier und (Ziegen- bzw. Kuh-)Milch verbreitet. In geringem Maße sind auch Lammfleisch und Fisch vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den höheren Schichten sind auch andere, etwas exotischere Gerichte, anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Landschaften ===&lt;br /&gt;
Ainnisbinna(Öde Gipfel): Die Ainnisbinna gehen von den Ebenen Erainns aus und bilden einen kahlen, felsigen Anblick, nur im südwesten ist die Vegetation etwas besser bestückt, da sich hier die Regenwolken des Meeres der Stürme entleeren. Hier ziehen sich sogar kleine Bergwälder die Hänge entlang, die jedoch, durch die Abgelegenheit und die Gefahren der &#039;&#039;Fornochta Scaith&#039;&#039;, kaum einem [[Mensch|Menschen]] bekannt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arbhaleana(Land der Kornfelder): Ein dichtbesiedeltes, von [[Bauer|Bauern]] zum Anbau kultiviertes Land um &#039;&#039;Forrach Sean&#039;&#039;. Es ist von kleinen Flüssen und Bächen durchzogen, welche direkt in langgezogene Seen, sogenannte &#039;&#039;Gealltanadóar&#039;&#039;(Hochcoraniaid: Wasser des Versprechens) enden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ard-Teara(Hohes Land): Ist eine sanfte, von grünen Grasflächen überzogene Hügellandschaft die Arbhaleana von den restlichen im Süden und Osten gelegenen Grasebenen trennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Atross(Bärenberge): Ein hohes, teilweise mit Geltschern bestücktes Gebirge das wie ein Dreieck zwischen [[Alba]], [[Clanngadarn]] und Erainn aufgebaut ist. Während der Osten von [[Zwerg|Zwergen]] besiedelt ist und offiziell zu [[Alba]] gehört, der Rest ist nicht weiter aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039; (Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039; (Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barde|Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen, dass jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen (siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]] (welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039; (es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern (und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Rüstung|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari&#039;&#039; (singular &#039;&#039;Elestar&#039;&#039;), also Bannerträger, kämpfen als schwere [[Lanze|Lanzenreiter]] auf gepanzerten [[Pferd|Rössern]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039; (die &#039;&#039;Weitreichenden&#039;&#039;) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Rüstung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dolch]], der schon fast als alltäglich angesehen wird, sind in Erainn [[Langschwert|Langschwerter]] und [[Stoßspeer|Stoßspeere]] häufig zu sehen. Dazu wird meistens ein Schild verwendet. Auch das Bogenschießen erfreut sich besonderer Beliebtheit. Äxte und schwere Zweihandwaffen finden nur selten Verwendung(außer bei den [[Coraniaid]], die gerne schwere [[Anderthalbhänder|Anderthalb]]- und [[Bihänder]] tragen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rüstungen sind nur mäßig verbreitet. Während sich der Hochadel und wichtige Würdenträger zumeist in die berühmten [[Aithinn]]-Kettenhemden kleiden, ist bei den niederen Fußtruppen beinahe jede Rüstklasse möglich. Einige kämpfen sogar, wie ich bei den [[Clanngadarn|Twyneddin]] üblich fast völlig unbekleidet. Die Regel sind aber eher einfach Lederrüstungen und vereinzelt auch Kettenhemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen intelligenten Rassen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Erainnachta==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Ainahm ay´crionn]] : Erzmagier des roten Turms&lt;br /&gt;
;[[Alasdair Eamha]] : Begründer der Bardenschule bei [[Teámhair]]&lt;br /&gt;
;[[Bran ay´carraigh]] : Vertreter der Theorie der Mischelemente&lt;br /&gt;
;[[Branwen Oraïdén]] : [[Heiler|Heilerin]] aus Erainn, lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Caelgan ay´dun ringilis]] : &lt;br /&gt;
;[[Cuardah an baolach]] : [[Ermittler]] aus Erainn&lt;br /&gt;
;[[Dialla,die Bezaubernde]] : Mitglied der [[Gilde des blauen Vogels]]&lt;br /&gt;
;[[Ealaniu]] : In Ungnade gefallene [[Ban Uidéas|Weise Frau]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Elgiathar]] : [[Aíllach|Aíllach-Anführer]] im Auftrag des Barons von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Faillin ay´gealtur]] : Agentin der [[Smaragdschlange]] von [[Corrinis]]; [[Spitzbube|Spitzbübin]] &lt;br /&gt;
;[[Giomanach]] : Berühmter [[Aíllach]]&lt;br /&gt;
;[[Imach Thyssel]] : Der bekannteste [[Barde]] Erainns&lt;br /&gt;
;[[Lugh ay´ceala]] : Berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Rí Muírchertach]] : König von [[Areínall]]; Gemahl [[Taíltiu|Taíltius]]; Anwärter auf die Herrschaft über ganz Erainn&lt;br /&gt;
;[[Ron ay´dru]] : berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Searinniu]] : [[Ingen Nathrach[] und hohe [[Ban Uidéas|weise Frau]] von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Taíltiu]] : [[Magier|Erzmagierin]] des blauen Turms; Gemahlin von Rí Muírchertach&lt;br /&gt;
;[[Tairrdelbach an´amadan laochta]] : [[Glücksritter]] aus [[Cuanscadan]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Turloigh ui´carolain]] : berühmter [[Barde]] aus [[Téamhair]]; lebte 2200 nL&lt;br /&gt;
;[[Ultan ay´siochan]] : [[Magier|Erzmagier]] des silbernen Turms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert Kandidat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=9693</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=9693"/>
		<updated>2006-06-03T12:08:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: Erainnische Küche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] (gesprochen &#039;&#039;E-ra-inn&#039;&#039;) liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;[[Erainnisch]]&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erainnische Küche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick wirkt die erainnische Küche auf andere kultivierte Völker eher gewöhnlich, teilweise sogar abstoßend. Ähnlich wie in [[Alba]] ernährt sich die Bevölkerung Erainns fast ausschließlich von Gerste und Hafer. Hinzu kommt noch einfaches Gemüse wie Zweibeln, Kohl, Lauch und Rüben und als Getränke sind Bier und (Ziegen- bzw. Kuh-)Milch verbreitet. In geringem Maße sind auch Lammfleisch und Fisch vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den höheren Schichten sind auch andere, etwas exotischere Gerichte, anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039; (Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039; (Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barde|Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen, dass jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen (siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]] (welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039; (es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern (und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Rüstung|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari&#039;&#039; (singular &#039;&#039;Elestar&#039;&#039;), also Bannerträger, kämpfen als schwere [[Lanze|Lanzenreiter]] auf gepanzerten [[Pferd|Rössern]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039; (die &#039;&#039;Weitreichenden&#039;&#039;) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Rüstung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dolch]], der schon fast als alltäglich angesehen wird, sind in Erainn [[Langschwert|Langschwerter]] und [[Stoßspeer|Stoßspeere]] häufig zu sehen. Dazu wird meistens ein Schild verwendet. Auch das Bogenschießen erfreut sich besonderer Beliebtheit. Äxte und schwere Zweihandwaffen finden nur selten Verwendung(außer bei den [[Coraniaid]], die gerne schwere [[Anderthalbhänder|Anderthalb]]- und [[Bihänder]] tragen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rüstungen sind nur mäßig verbreitet. Während sich der Hochadel und wichtige Würdenträger zumeist in die berühmten [[Aithinn]]-Kettenhemden kleiden, ist bei den niederen Fußtruppen beinahe jede Rüstklasse möglich. Einige kämpfen sogar, wie ich bei den [[Clanngadarn|Twyneddin]] üblich fast völlig unbekleidet. Die Regel sind aber eher einfach Lederrüstungen und vereinzelt auch Kettenhemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen intelligenten Rassen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Erainnachta==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Ainahm ay´crionn]] : Erzmagier des roten Turms&lt;br /&gt;
;[[Alasdair Eamha]] : Begründer der Bardenschule bei [[Teámhair]]&lt;br /&gt;
;[[Bran ay´carraigh]] : Vertreter der Theorie der Mischelemente&lt;br /&gt;
;[[Branwen Oraïdén]] : [[Heiler|Heilerin]] aus Erainn, lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Caelgan ay´dun ringilis]] : &lt;br /&gt;
;[[Cuardah an baolach]] : [[Ermittler]] aus Erainn&lt;br /&gt;
;[[Dialla,die Bezaubernde]] : Mitglied der [[Gilde des blauen Vogels]]&lt;br /&gt;
;[[Ealaniu]] : In Ungnade gefallene [[Ban Uidéas|Weise Frau]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Elgiathar]] : [[Aíllach|Aíllach-Anführer]] im Auftrag des Barons von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Faillin ay´gealtur]] : Agentin der [[Smaragdschlange]] von [[Corrinis]]; [[Spitzbube|Spitzbübin]] &lt;br /&gt;
;[[Giomanach]] : Berühmter [[Aíllach]]&lt;br /&gt;
;[[Imach Thyssel]] : Der bekannteste [[Barde]] Erainns&lt;br /&gt;
;[[Lugh ay´ceala]] : Berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Rí Muírchertach]] : König von [[Areínall]]; Gemahl [[Taíltiu|Taíltius]]; Anwärter auf die Herrschaft über ganz Erainn&lt;br /&gt;
;[[Ron ay´dru]] : berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Searinniu]] : [[Ingen Nathrach[] und hohe [[Ban Uidéas|weise Frau]] von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Taíltiu]] : [[Magier|Erzmagierin]] des blauen Turms; Gemahlin von Rí Muírchertach&lt;br /&gt;
;[[Tairrdelbach an´amadan laochta]] : [[Glücksritter]] aus [[Cuanscadan]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Turloigh ui´carolain]] : berühmter [[Barde]] aus [[Téamhair]]; lebte 2200 nL&lt;br /&gt;
;[[Ultan ay´siochan]] : [[Magier|Erzmagier]] des silbernen Turms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert Kandidat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
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		<updated>2006-06-03T11:48:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Und auch für Amhairgin ein herzliches &#039;&#039;&#039;Willkommen&#039;&#039;&#039; in der {{SITENAME}}! Auf eine gute Zusammenarbeit, deine Kommentare waren bisher doch sehr wertvoll für das Wiki.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 21:26, 17. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gegrüßt,&lt;br /&gt;
Ich danke dir vielmals das du einen Konsonanten in meinem Artikel verändert hast...Ich würde mich natürlich noch mehr freuen wenn du helfen würdest den besagten Artikel auch inhaltlich zu verbessern. Schließlich bist du ja der Großmeister Erainns. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::[[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 12:20, 3. Jun 2006 (CEST)Ich habe natürlich nicht vor, als der Fehlerverbesserer aufzutreten, aber bei Failinn war mir das die Mühe wert. Realiter ist sie nämlich meine Ehefrau. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ahhh!&lt;br /&gt;
:::Na dann sei dir verziehen, es tut mir ohnehin Leid das ich etwas bissig zu dir war. Aber man muss sich ja schließlich verteidigen. Die original Branwen Oraïdén ist Elsa Franke, nichtwahr? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::ganz, ganz liebe Grüße: Branwen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
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&lt;div&gt;Und auch für Amhairgin ein herzliches &#039;&#039;&#039;Willkommen&#039;&#039;&#039; in der {{SITENAME}}! Auf eine gute Zusammenarbeit, deine Kommentare waren bisher doch sehr wertvoll für das Wiki.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 21:26, 17. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gegrüßt,&lt;br /&gt;
Ich danke dir vielmals das du einen Konsonanten in meinem Artikel verändert hast...Ich würde mich natürlich noch mehr freuen wenn du helfen würdest den besagten Artikel auch inhaltlich zu verbessern. Schließlich bist du ja der Großmeister Erainns. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::[[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 12:20, 3. Jun 2006 (CEST)Ich habe natürlich nicht vor, als der Fehlerverbesserer aufzutreten, aber bei Failinn war mir das die Mühe wert. Realiter ist sie nämlich meine Ehefrau. ;-)&lt;br /&gt;
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:::Na dann sei dir verziehen, es tut mir ohnehin Leid das ich etwas bissig zu dir war. Aber man muss sich ja schließlich verteidigen. Die original Branwen Oraïdén ist Elsa Franke, nichtwahr? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Und auch für Amhairgin ein herzliches &#039;&#039;&#039;Willkommen&#039;&#039;&#039; in der {{SITENAME}}! Auf eine gute Zusammenarbeit, deine Kommentare waren bisher doch sehr wertvoll für das Wiki.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 21:26, 17. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gegrüßt,&lt;br /&gt;
Ich danke dir vielmals das du einen Konsonanten in meinem Artikel verändert hast...Ich würde mich natürlich noch mehr freuen wenn du helfen würdest den besagten Artikel auch inhaltlich zu verbessern. Schließlich bist du ja der Großmeister Erainns. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::[[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 12:20, 3. Jun 2006 (CEST)Ich habe natürlich nicht vor, als der Fehlerverbesserer aufzutreten, aber bei Failinn war mir das die Mühe wert. Realiter ist sie nämlich meine Ehefrau. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Ahhh!&lt;br /&gt;
Na dann sei dir verziehen, es tut mir ohnehin Leid das ich etwas bissig zu dir war. Aber man muss sich ja schließlich verteidigen. Die original Branwen Oraïdén ist Elsa Franke, nichtwahr?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
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		<title>Erainn</title>
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		<updated>2006-06-02T21:03:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Berühmte Erainnachta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] (gesprochen &#039;&#039;E-ra-inn&#039;&#039;) liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;[[Erainnisch]]&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039; (Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039; (Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barde|Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen, dass jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen (siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]] (welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039; (es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern (und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Rüstung|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari&#039;&#039; (singular &#039;&#039;Elestar&#039;&#039;), also Bannerträger, kämpfen als schwere [[Lanze|Lanzenreiter]] auf gepanzerten [[Pferd|Rössern]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039; (die &#039;&#039;Weitreichenden&#039;&#039;) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Rüstung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dolch]], der schon fast als alltäglich angesehen wird, sind in Erainn [[Langschwert|Langschwerter]] und [[Stoßspeer|Stoßspeere]] häufig zu sehen. Dazu wird meistens ein Schild verwendet. Auch das Bogenschießen erfreut sich besonderer Beliebtheit. Äxte und schwere Zweihandwaffen finden nur selten Verwendung(außer bei den [[Coraniaid]], die gerne schwere [[Anderthalbhänder|Anderthalb]]- und [[Bihänder]] tragen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rüstungen sind nur mäßig verbreitet. Während sich der Hochadel und wichtige Würdenträger zumeist in die berühmten [[Aithinn]]-Kettenhemden kleiden, ist bei den niederen Fußtruppen beinahe jede Rüstklasse möglich. Einige kämpfen sogar, wie ich bei den [[Clanngadarn|Twyneddin]] üblich fast völlig unbekleidet. Die Regel sind aber eher einfach Lederrüstungen und vereinzelt auch Kettenhemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen intelligenten Rassen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Erainnachta==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Ainahm ay´crionn]] : Erzmagier des roten Turms&lt;br /&gt;
;[[Alasdair Eamha]] : Begründer der Bardenschule bei [[Teámhair]]&lt;br /&gt;
;[[Bran ay´carraigh]] : Vertreter der Theorie der Mischelemente&lt;br /&gt;
;[[Branwen Oraïdén]] : [[Heiler|Heilerin]] aus Erainn, lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Caelgan ay´dun ringilis]] : &lt;br /&gt;
;[[Cuardah an baolach]] : [[Ermittler]] aus Erainn&lt;br /&gt;
;[[Dialla,die Bezaubernde]] : Mitglied der [[Gilde des blauen Vogels]]&lt;br /&gt;
;[[Ealaniu]] : In Ungnade gefallene [[Ban Uidéas|Weise Frau]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Elgiathar]] : [[Aíllach|Aíllach-Anführer]] im Auftrag des Barons von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Faillin ay´gealtur]] : Agentin der [[Smaragdschlange]] von [[Corrinis]]; [[Spitzbube|Spitzbübin]] &lt;br /&gt;
;[[Giomanach]] : Berühmter [[Aíllach]]&lt;br /&gt;
;[[Imach Thyssel]] : Der bekannteste [[Barde]] Erainns&lt;br /&gt;
;[[Lugh ay´ceala]] : Berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Rí Muírchertach]] : König von [[Areínall]]; Gemahl [[Taíltiu|Taíltius]]; Anwärter auf die Herrschaft über ganz Erainn&lt;br /&gt;
;[[Ron ay´dru]] : berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Searinniu]] : [[Ingen Nathrach[] und hohe [[Ban Uidéas|weise Frau]] von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Taíltiu]] : [[Magier|Erzmagierin]] des blauen Turms; Gemahlin von Rí Muírchertach&lt;br /&gt;
;[[Tairrdelbach an´amadan laochta]] : [[Glücksritter]] aus [[Cuanscadan]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Turloigh ui´carolain]] : berühmter [[Barde]] aus [[Téamhair]]; lebte 2200 nL&lt;br /&gt;
;[[Ultan ay´siochan]] : [[Magier|Erzmagier]] des silbernen Turms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert Kandidat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Amhairgin&amp;diff=9662</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Amhairgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Amhairgin&amp;diff=9662"/>
		<updated>2006-06-02T20:26:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Und auch für Amhairgin ein herzliches &#039;&#039;&#039;Willkommen&#039;&#039;&#039; in der {{SITENAME}}! Auf eine gute Zusammenarbeit, deine Kommentare waren bisher doch sehr wertvoll für das Wiki.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 21:26, 17. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gegrüßt,&lt;br /&gt;
Ich danke dir vielmals das du einen Konsonanten in meinem Artikel verändert hast...Ich würde mich natürlich noch mehr freuen wenn du helfen würdest den besagten Artikel auch inhaltlich zu verbessern. Schließlich bist du ja der Großmeister Erainns. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Cassandra&amp;diff=10089</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Cassandra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Cassandra&amp;diff=10089"/>
		<updated>2006-06-02T18:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Diskussion zu Kategorie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich finde du suchst die Artikel der Woche und &amp;quot;schon gewusst&amp;quot; immer gut und treffend aus. Toll! Wollte ich mal loswerden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|//Rolf (&amp;amp;#5775;&amp;amp;#5777;&amp;amp;#5780;&amp;amp;#5763;)]] 10:16, 24. Okt 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Schön dass du wieder hier bist!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 13:09, 16. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lá maith agat!&lt;br /&gt;
Cassandra, ich muss etwas loswerden. Du bist echt fleißig! Du arbeitest ja wirklich den ganzen Tag an der Erweiterung dieses Wiki. *LOL* ch glaube gäbe es hir einen &amp;quot;Mitarbeiter des Monats&amp;quot; stündest du ziemlich weit oben auf meiner Liste.&lt;br /&gt;
lG.:Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion zu Kategorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Cassandra,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibst du auch ein Statement zur Diskussion auf der Hauptseite ab?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Rolf|Rolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Entschuldigung, dass ich dich in der Diskussion zur Seide so angeflaumt habe. Die Diskussion im Forum ging mir wirklich auf den Keks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nur mal ein schneller Überblick: Die Forumswiki ist für Beiträge des Forums da, also ist mit dieser Wiki hier nicht zu vergleichen. Sowas ähnliches gab es schon früher, die Wikisoftware erlaubt aber einfacheres editieren der Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://auswertung.midgard-forum.de/wiki/index.php/Midgard-Forum_Wiki:%C3%9Cber_Midgard-Forum_Wiki Sinn und Zweck der Forumswiki]&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hjmaier|hj]] 16:57, 8. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Hi Cassandra,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
könntest du mich über das Midgard Forum kontaktieren? [http://www.midgard-forum.de/forum/member.php?u=891] Mit Dengg stehe ich in regem Austausch über Mail und ich würde dich auch gerne einbeziehen. Danke schon mal!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 09:55, 5. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lá maith agat!&lt;br /&gt;
Ich glaube mich verlesen zu haben...ist es wahr, dass mir als erste die Erste bin,die an einem &amp;quot;lesenswerten Artikel&amp;quot; mitgewirkt hat??? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wäre ja...incredibile! Ich hoffe inständig das es klappt und danke dir natürlich ganz herzlich für deine Stimme. Der Titel des Artikels der Woche und sonstige Auszeichnungen sind eine wahnsinnige Motivation.&lt;br /&gt;
Go rabh míle maith agat!&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=9655</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=9655"/>
		<updated>2006-06-02T17:11:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Berühmte Erainnachta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] (gesprochen &#039;&#039;E-ra-inn&#039;&#039;) liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;[[Erainnisch]]&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039; (Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039; (Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barde|Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen, dass jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen (siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]] (welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039; (es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern (und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Rüstung|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari&#039;&#039; (singular &#039;&#039;Elestar&#039;&#039;), also Bannerträger, kämpfen als schwere [[Lanze|Lanzenreiter]] auf gepanzerten [[Pferd|Rössern]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039; (die &#039;&#039;Weitreichenden&#039;&#039;) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Rüstung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dolch]], der schon fast als alltäglich angesehen wird, sind in Erainn [[Langschwert|Langschwerter]] und [[Stoßspeer|Stoßspeere]] häufig zu sehen. Dazu wird meistens ein Schild verwendet. Auch das Bogenschießen erfreut sich besonderer Beliebtheit. Äxte und schwere Zweihandwaffen finden nur selten Verwendung(außer bei den [[Coraniaid]], die gerne schwere [[Anderthalbhänder|Anderthalb]]- und [[Bihänder]] tragen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rüstungen sind nur mäßig verbreitet. Während sich der Hochadel und wichtige Würdenträger zumeist in die berühmten [[Aithinn]]-Kettenhemden kleiden, ist bei den niederen Fußtruppen beinahe jede Rüstklasse möglich. Einige kämpfen sogar, wie ich bei den [[Clanngadarn|Twyneddin]] üblich fast völlig unbekleidet. Die Regel sind aber eher einfach Lederrüstungen und vereinzelt auch Kettenhemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen intelligenten Rassen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Erainnachta==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Ainahm ay´crionn]] : Erzmagier des roten Turms&lt;br /&gt;
;[[Alasdair Eamha]] : Begründer der Bardenschule bei [[Teámhair]]&lt;br /&gt;
;[[Bran ay´carraigh]] : Vertreter der Theorie der Mischelemente&lt;br /&gt;
;[[Branwen Oraïdén]] : [[Heiler|Heilerin]] aus Erainn, lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Caelgan ay´dun ringilis]] : &lt;br /&gt;
;[[Cuardah an baolach]] : [[Ermittler]] aus Erainn&lt;br /&gt;
;[[Dialla,die Bezaubernde]] : Mitglied der [[Gilde des blauen Vogels]]&lt;br /&gt;
;[[Ealaniu]] : In Ungnade gefallene [[Ban Uidéas|Weise Frau]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Elgiathar]] : [[Aíllach|Aíllach-Anführer]] im Auftrag des Barons von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Faillin ay´gealtur]] : Agentin des [[Smaragdschlange]] von [[Corrinis]];[[Spitzbube|Spitzbübin]] &lt;br /&gt;
;[[Giomanach]] : Berühmter [[Aíllach]]&lt;br /&gt;
;[[Imach Thyssel]] : Der bekannteste [[Barde]] Erainns&lt;br /&gt;
;[[Lugh ay´ceala]] : Berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert Kandidat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Rolf&amp;diff=10097</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Rolf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Rolf&amp;diff=10097"/>
		<updated>2006-06-02T12:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== 1000. Artikel ==&lt;br /&gt;
Moin, ich habe ein Feuerwerk zum 1000. Artikel gemacht. Feuerwerk.jpg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild ==&lt;br /&gt;
Oh ja, ich erinnere mich, ein total nerviges Maskottchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&lt;br /&gt;
ich hoffe du hattest einen schönen, erholsamen Urlaub. &lt;br /&gt;
Ich würde ja auch die Seitenkategorien hinzufügen, allerdings habe ich keine Ahnung, wie das geht. So bleibt es also an dir hängen. Danke dafür.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Cassandra,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Urlaub war sehr erholsam, danke der Nachfrage. &lt;br /&gt;
Kategorien funktionieren eigentlich sehr einfach, ich werde bei Zeiten eine Einführung für die MidgardWiki schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 12:53, 29. Aug 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
danke für das Kompliment. Ja, die Gedichte sind von mir. Wenn man eine Bardin spielt, sollte man, wenn man schon nicht singen kann, wenigsten Gedichte vortragen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
danke für den Hinweis mit dem Wikipedia-Link, aber was muss ich da wie einfügen. Ich verstehe das einfach nicht. Die Seite &#039;&#039;Vorlage:Wikipedia&#039;&#039;, verstehe ich schon mal garnicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hallo Rolf,&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
perfekte Erklärung! Danke! Die könnte man gut auf die &#039;&#039;Hilfe Seite&#039;&#039; stellen, die versteht jeder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Rolf,&lt;br /&gt;
danke für Dein Angebot. Wenn ich in der Gegend bin werde ich sehr sehr gerne darauf zurück kommen &lt;br /&gt;
Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lá maith agat!&lt;br /&gt;
Schön wenn dich meine Kenntnisse erfreuen...ich habe ein persönliches interesse an der Sache da ich selbst zu 1/8 irisch bin(und meine geliebte Figur ist ja auch Erainnerin...der Name ist dummerweise geklaut muss ich gestehen...aber Kenner wissen bescheit). Ich würde gerne noch mehr tun, allerdings ist das alles nicht so einfach, da ich mich ja größtenteils an offizielles Material halten muss um den Vorstellungen der Midgard-Autoren auch zu genügen. Schade drum...ich habe letztens erst ein Buch über die Wicca gelesen und könnte einiges über ihre Weltansichten und ihren Glauben beisteuern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mfg.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Rolf, &lt;br /&gt;
Das kann sein! Allerdings kann ich das nicht mit Sicherheit sagen. Es sollte eine Knielange Tunika mit langen Ärmeln(im altirischen Stil) sein. &lt;br /&gt;
ps.: danke für deine Mühe&lt;br /&gt;
pps.: ist ein erainnisches(bzw. irisches) Lexikon sinnvoll???&lt;br /&gt;
lG: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mora duit hermadon!&lt;br /&gt;
Danke für deine Nachtricht, also ist mein Stundenlanges Schuften nicht umsonst! Mal schauen was ich noch so für euch tun kann, macht mir wirklich Spass mit euch zu arbeiten(sieht man ja daran wie oft der Beitrag zu Erainn geändert wird! Und das wird auch noch eine Weile so weiter gehen.)&lt;br /&gt;
lG: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text zu Meister Kung ist schon in Arbeit. Ich bin im  Moment noch am zusammensuchen von Material das sdj fast ncihts über Meister Kung aussagt und ich will nicht einfach eine Kopie von Kunfutius machen, höchstens einen Link zur Wiki. Ich überlege eine Idee aus dem Film die Reise in den Westen http://www.imdb.com/title/tt0198779/ auzunehmen. Dort war Meister Kung ein Minister im himmlischen Palast. Passt zu WengChen Grüße Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Midgard-Wiki:TO DO==&lt;br /&gt;
Hallo Rolf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich habe eine [[Midgard-Wiki:TO DO]]-Seite erstellt und deine todo Seite verlinkt, wenn das nicht ok ist, dann lösche es bitte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frohe Weihnachten==&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir auch schöne Weihnachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen lieben Weihnachtsgruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Hallo Rolf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich habe ein Problem und hoffe, du kannst mir einen (oder mehrere) hilfreichen Tipp geben. Ich habe einen neuen Rechner und gehen mit Mozilla Firefox ins Netz. Mein Problem ist, dass er die Sonderzeichen (z. B. bei dem Artikel [[KoTau]])  nicht richtig anzeigt. Kannst du mir sagen, wie ich es hinbekomme, dass er es macht?? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke! Ich benutze allerdings Linux!! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich benutze Debian (KDE 3.4). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Hilfe. Ich kann jetzt alles erkennen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Thema Erainn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Rolf,&lt;br /&gt;
ich will ja nicht aufbrausend sein, aber ich bin absolut von der Richtigkeit des Artikels (bzw. der Lautschrift/Aussprache) überzeugt. Wie ich dort bereits erwähnt habe ist das alles Ansichtssache. Manche merken sich z.B. das so oft angesprochene &amp;quot;ai&amp;quot; im Irischen als ein englisches, leicht mit einem deutschen &amp;quot;i&amp;quot; verschmolzenes, &amp;quot;a&amp;quot;, während andere es einfach mit dem &amp;quot;ay&amp;quot; im englischen vergleichen. Das sollte wirklich kein Streitthema sein, Tatsache ist nur, das ich mein Wissens genauestens mit einem Lehrbuch der modernen rischen Sprache vergleichen und abgestimmt habe. Danke für deine Bemühungen.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Hallo Branwen,&amp;lt;br&amp;gt; ich bin mir sicher, dass dein Artikel das Irische zu 100% beschreibt und in dieser Beziehung absolut richtig ist. Jedoch ist die momentan kanonische Midgard Quelle das Cuanscadan Quellenbuch. Nachdem es hier offebar Abweichungen gibt heisst das für mich, dass Erainnisch eben nicht gleich Irisch ist. An dieser Stelle müssen wir uns also entdscheiden ob wir in der {{SITENAME}} Irisch oder Erainnisch beschreiben wollen. In Punkto Vokabular sehe ich keine Probleme, wenn die Aussprache jedoch abweichend ist finde ich sollten wir Erainnisch beschreiben. [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] hat den Vorteil dass er einer der Autoren des Cuanscadan Quellenbuchs ist und in Dingen Erainn naturgemäß recht gut Bescheid weiss. Ich denke das sollten wir zumindest respektieren und uns gütlich einigen. &amp;lt;br&amp;gt;Viele Grüße, [[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 09:58, 30. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmmm, da bin ich wohl jemandem zu nahe getreten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was die Aussprache anbelangt sehe ich ehrlichgesagt keine Unterschiede. Tut mir Leid, aber es ist mir unbegreiflich wo hier die Probleme liegen. Die im Quellenbuch Cuanscadan beschriebenen Laute stimme alle mit den meinen überein. Da es jedoch größere Unterschiede zwischen einzelnen lauten gleicher oder ähnlicher Schreibweise gibt, sehe ich meine zusätzlichen Angaben dazu als Ergänzung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es war nie meine Absicht ein &amp;quot;Wunderwerk&amp;quot; des Midgard-Verlages zu zerstören und dennoch bin ich der Meinung wenn ich es vorgehabt hätte, wäre es mir damit nicht gelungen. Im Gegenteil: Damit dass ich mich sehr mit dem irischen Sprachgebrauch auseinander setze, schaffe ich eine sinnvolle und einleuchtende Ergänzung der bisherigen Veröffentlichungen, ohne diese damit anzuzweifeln.&amp;lt;br&amp;gt; Man könnte sagen ich hätte hier einfach etwas dazu gedichtet, ein &amp;quot;erainnisches Wörterbuch&amp;quot; ist jedoch erst dann sinnvoll wenn auch alle Laue hinreihend erklärt sind. Es lässt sich kaum leugnen, dass ein &amp;quot;á&amp;quot; anders ausgesprochen wird als ein &amp;quot;a&amp;quot;, oder? Demnach halte ich meine Arbeit einfach für hilsreich. Sollte das jemand anders sehen muss mein Artikel wohl entfernt werden. Allerdings würde ich in diesem Fall empfehlen ihn gänzlich zu streichen, da er Informationen enthält die nicht den offiziellen Angaben entsprechen.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lá maith agat!&lt;br /&gt;
Hallo Rolf, wie soll es jetzt mit dem Artikel weiter gehen? Hat sich noch jemand zu ihm geäußert? Naja, wie auch immer, wenn ich fortfahren soll, sag mir bescheid.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainnisch&amp;diff=9633</id>
		<title>Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainnisch&amp;diff=9633"/>
		<updated>2006-06-01T12:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Die Farben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Erainnisch]] ist die [[Sprache]] der Bevölkerung [[Erainn]]s, des &#039;&#039;Volkes der Schlange&#039;&#039; und wird auch in [[Ywerddon]] gesprochen. Zum Schreiben wird das Valianische Alphabet verwendet. Das Erainnische hat sich aus der Sprache der [[Coraniaid]]-Elfen und der Sprache der Ureinwohner, dem Eradórischen, gebildet und weißt Parallelen zum Twyneddischen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussprache ==&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Erainnischen(d.h. des realen Irischen)ähnelt im allgemeinen dem Englischen, mit den vollgenden Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lautschrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unten verwendete Lautschrift wird wie folgt ausgesprochen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lange Vokale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;a: : N&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;se bzw. w&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;s(bayr.; leichte Verdunklung, sodass ein o anklingt) (je nach Situation)&lt;br /&gt;
;æ: : K&#039;&#039;&#039;ä&#039;&#039;&#039;se(rheinl.; eher e als a)&lt;br /&gt;
;e: : S&#039;&#039;&#039;ee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;i: : V&#039;&#039;&#039;ieh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;o: : r&#039;&#039;&#039;o&#039;&#039;&#039;t&lt;br /&gt;
;u: : Sch&#039;&#039;&#039;uh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kurze Vokale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;e : Nords&#039;&#039;&#039;ee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#601; : Flöt&#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039;(leicht angehauchtes ä)&lt;br /&gt;
;i : Gumm&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;o : Ott&#039;&#039;&#039;o&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;u : z&#039;&#039;&#039;u&#039;&#039;&#039;mal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== kombinierte Vokale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ai : D&#039;&#039;&#039;ay&#039;&#039;&#039;(a mit leicht angehauchtem i; Vokale verschmilzen nicht völlig)&lt;br /&gt;
;au : S&#039;&#039;&#039;au&#039;&#039;&#039;(schwäb.)&lt;br /&gt;
;ei : &#039;&#039;&#039;Ei&#039;&#039;&#039;(alemann.)&lt;br /&gt;
;i:&amp;amp;#601; : fl&#039;&#039;&#039;ieh&#039;&#039;&#039;en´&lt;br /&gt;
;u:&amp;amp;#601; : R&#039;&#039;&#039;uhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== neutrale Konsonanten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;d : Erde(bei gerolltem r)&lt;br /&gt;
;d&amp;amp;#1079; : &#039;&#039;&#039;Dsch&#039;&#039;&#039;ungel&lt;br /&gt;
;h : &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;ut&lt;br /&gt;
;t : Wert(dto.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== harte Konsonanten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;b : &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;ald&lt;br /&gt;
;d : &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;och&lt;br /&gt;
;f : Ho&#039;&#039;&#039;f&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;g : &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;aul&lt;br /&gt;
;k : Fal&#039;&#039;&#039;k&#039;&#039;&#039;e&lt;br /&gt;
;l : fa&#039;&#039;&#039;ll&#039;&#039;&#039;s&lt;br /&gt;
;L : ha&#039;&#039;&#039;ll&#039;&#039;&#039;o&lt;br /&gt;
;m : &#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;att&lt;br /&gt;
;n : ka&#039;&#039;&#039;nn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;N : ge&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;au&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#1083; : a&#039;&#039;&#039;ng&#039;&#039;&#039;el&lt;br /&gt;
;p : Al&#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;en&lt;br /&gt;
;r : &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ot(dial. gerollt)&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#947; : B&#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;aten&lt;br /&gt;
;s : Fa&#039;&#039;&#039;ß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;t : al&#039;&#039;&#039;t&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;w : w&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;ter&lt;br /&gt;
;x : Ba&#039;&#039;&#039;ch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== weiche Konsonanten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;b´ : ra&#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;iat&lt;br /&gt;
;d´ : a&#039;&#039;&#039;di&#039;&#039;&#039;eu&lt;br /&gt;
;f´ : &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;ieh&lt;br /&gt;
;g´ : Le&#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;ion&lt;br /&gt;
;k´ : &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;ies&lt;br /&gt;
;l´ : vie&#039;&#039;&#039;l&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;L´ : Mi&#039;&#039;&#039;lli&#039;&#039;&#039;onen&lt;br /&gt;
;m´ : &#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;ies&lt;br /&gt;
;n´ : &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;ein&lt;br /&gt;
;N´ : Co&#039;&#039;&#039;gn&#039;&#039;&#039;ac&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#1083;´ : la&#039;&#039;&#039;ng&#039;&#039;&#039;jährig&lt;br /&gt;
;p´ : Lam&#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;ion&lt;br /&gt;
:r´ : I&#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;e&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#947;´ : &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;ahr&lt;br /&gt;
;s´ : &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;iene&lt;br /&gt;
;t´ : &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ier/&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;ier&lt;br /&gt;
;w´ : &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;iese&lt;br /&gt;
;x´ : &#039;&#039;&#039;Ch&#039;&#039;&#039;ina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleines erainnisches Wöterbuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Farben===&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;cumhra [ku:r&amp;amp;#601;] : (saftiges Blatt-)grün (auch duftend, rein, frisch oder saftig)&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün(-grau)&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tanz und Gesang===&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabelwesen, Glaube und Magie===&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;[[Nathir]][] : &amp;quot;allumfassende Schlange&amp;quot;&amp;quot; (siehe &#039;&#039;Nathair&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Kriegskunst===&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anrede und Titel===&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wichtigsten Phrasen===&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
* [[DFR]], Seite 179&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Pr%C3%ADomhleathanach|Fáilte chuig an Vicipéid, an Chiclipéid Shaor!|ga}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]] [[Kategorie:Erainn]] [[Kategorie:Eigenkreation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9583</id>
		<title>Diskussion:Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9583"/>
		<updated>2006-06-01T12:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Aussprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
Besonders bei den Ausspracheangaben bitte ich die offiziellen Angaben im Quellenbuch &amp;quot;Cuanscadan&amp;quot; zu beachten, die in einigen Fällen den hier gemachten Angaben nicht entsprechen. Beispiel: &amp;quot;Doppelvokale werden im Erainnischen stets getrennt gesprochen, siehe: ei = e-i&amp;quot; oder &amp;quot;Erainn = E-ra-inn&amp;quot;. Die Angaben stehen dort auf Seite 97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 18:25, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das war mir bewusst. Hierbei ist jedoch zu beachten das die Angaben im Quellenbuch Cuanscadan auf den Nachforschungen unserer Redakteure beruhen. Die Von mir gemachten Angaben beruhen hingegen auf einer von Experten entwickelter Lautschrifft. Die Frage wäre nun, eignen wir uns jetzt die &amp;quot;Hobbyvariante&amp;quot;(ich bitte diese Ausdruck zu entschuldigen, aber was im besagten Quellenbuch beschrieben wird ist aus meiner Sicht zwar durchaus annehmbar, jedoch im Vergleich zur tatsächlichen &amp;quot;realen&amp;quot; Variante zurückzustellen), oder eine Festgelegte reale Variante, welche auf jedenfall auch in der tatsächlichen irischen Sprache gebräuchlich ist, und damit sogar einen tatsächlichen Lerneffekt erzielt? Also ich persönliche bevorzuge (logischerweise) meine Version, da sie einfach auf Tatsachen beruht und eben nicht nur auf den geringen Kenntnissen(es tut mir Leid, vielleicht tue ich ihnen Unrecht...wenn ja, vielmals Entschuldigung) der Midgardautoren beruht.&lt;br /&gt;
:lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Übrigens, um das mit dem E-ra-inn nochmal zu beantworten: Da kommt es einfach auf die Sichtweise an. Es wird im Quellenbuch klar erwähnt, dass auch die Vokale im Erainischen/Irischen mit einander verschmelzen(zumindest angedeutet). Für die Lautschrift bedeutet dies, dass das &amp;quot;ai&amp;quot; wie ein &amp;quot;ay&amp;quot; im englischen &amp;quot;way&amp;quot; ausgesprochen wird. Im Prinzip ist das genau das selbe wie ein englisches &amp;quot;ay&amp;quot;, leicht verschmolzen mit einem deutschen &amp;quot;i&amp;quot;. Es wird aber in der Lautschrift wie &amp;quot;ay&amp;quot; wiedergegeben. Das muss man sich in dem Fall einfach merken. In dem Fall also, wie ich sagte, ai=a(wie in way). Auderdem muss uns bewusst sein, dass das Erainnische/Irische mehr dem Englischen ähnelt als dem Deutschen, und daher beinahe alle Buchstaben auf ähnliche Weise ausgesprochen werden, wie dieses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Nochmals liebe Grüße: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Diesen Hinweis von Amhairgin sollten wir auf jeden Fall erst nehmen. Wer sonst könnte etwas dazu sagen? Branwen, kennst du das Cuanscadan QB und kannst die Angeben querchecken?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 18:57, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Jetzt wird aber ordentlich durcheinandergemischt. Midgard ist fiktiv. Wenn eine Anlehnung an irdische Gegebenheiten vorhanden ist, dann muss das nicht heißen, dass dies für alle Bereiche bis ins kleineste I-Tüpfelchen gilt. In diesem Zusammenhang Jürgen Franke - der für die Sprachbeiträge im Quellenbuch verantwortlich ist - &amp;quot;geringe Kenntnisse&amp;quot; vorzuwerfen, ist hanebüchen. Er ist sich sehr bewusst, welche Änderungen im Vergleich zur irischen Sprache er vorgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Also nochmals: das Quellenbuch ist midgard-offiziell. Wenn eine reale Variante hier in der Wiki publiziert wird, dann entspricht das nicht den offiziellen Vorgaben und ist somit eine Auslegung eines MIDGARD-Fans. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr. Ich habe natürlich auch nicht den Drang, deswegen seitenlang zu diskutieren. Da jedoch nicht vermerkt ist, dass es sich um eine fannische Auslegung handelt, sondern einem unbedarften Leser der Eindruck des Offiziellen zuteil werden kann, konnte ich meinen Mund nicht halten. &lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 11:00, 30. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::é molte terrible!&lt;br /&gt;
:::Im Prinzip könnten wir dann den gesammten Bereich in Bezug auf die erainnische/irische Sprache(die ja meinem &amp;quot;fannischen&amp;quot; Fanatismus zu verdanken ist) einfach streichen. Außer unsere verleger haben vor ein eigenes Wörtesbuch des Erainnischen auf den Markt zu bringen. Des Weiteren darf ich darauf hinweisen das die im Quellenbuch Cuanscadan gemachten Angaben zur Sprache des Volkes der Schlange zu über 90% mit meinen übereinstimmen. Lediglich eine verschwindend geringe Anzahl an Worten in dem dortigen Werk erwähnt werden entsprechen nicht den wahren Begebenheiten. Es tut mir Leid wenn ich, dadurch dass ich die Kenntnisse eines unserer Autoren als gering bezeichnet habe, jemandem zu nahe getreten bin. Dies war nicht meine Absicht, aber es ist klar zu berücksichtigen das die meisten irischen Wörter über 4 oder mehr Entsprechungen im Deutschen finden, und umgekehrt. Außerdem wäre es Irrsinn für die Redaktion sich mit über 20 Sprachen aus einander zusetzen. Vielleicht sollten wir die Unterschiede(zumindest die vermeindlichen) zwischen meiner(Spieler-)Version und die unseres hochverehrten Verlages vergleichen.&amp;lt;br&amp;gt; Darf ich anmerken das ich das so oft angesprochene Buch sehr schätze? Und das ich es sehr wohl gelesen habe, und daher den Inhalt kenne? Ich will hier wirklich nichts kritisieren, besonders nicht Jürgen Franke oder sonst jemanden der in irgendeiner Form an der Produktion dieses Rollenspieles beteiligt ist. Ich habe keine Unterschiede zwischen meiner Version und der des Verlages feststellen können, lediglich das die meine (noch) ausführlicher Gestaltet ist. Daher sehe ich sie auch nicht als unabhängige Meinung meinerseits, sondern nur als Ergänzung(um insbesondere nochmal auf die Sache mit dem E-ra-inn zurückzukommen, auch hier besteht kein Unterschied, auch wenn es beim ersten Blick so aussieht). Genau deshalb würde es mich freuen sie hier ausstellen zu dürfen.&lt;br /&gt;
:::Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: So, jetzt habe ich die verteilten Kommentare von [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] und [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] durchgelesen. Ich will mich zunächst an einer Zusammenfassung der Fakten versuchen und hoffe wir können uns zumindest darauf einigen:&lt;br /&gt;
::::# Offizielles Material zum Erainnischen sind die Regelwerke, Quellenbücher und Abenteuer. Die meiste Information ist im [[Cuanscadan Quellenbuch]] enthalten.&lt;br /&gt;
::::# Das [[Erainnisch]]e ist sehr stark an das reale Irische angelehnt, weicht jedoch in den Punkten Aussprache und Schreibweise einiger Wörter vom Irischen ab. Das ist die Freiheit des Autors einer fiktiven Welt.&lt;br /&gt;
::::# [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] hat sich hier sehr viel anerkennenswerte Arbeit gemacht, einen Artikel über das Erainnische zu schreiben.&lt;br /&gt;
::::# [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] als Mitautor des [[Cuanscadan Quellenbuch]]es kann als Koryphäe für [[Erainn]] und das [[Erainnisch]]e betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Ok, es gibt also Abweichungen zwischen dem von [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] beschriebenen Erainnisch und dem offiziellen Erainnisch. Diese Abweichungen können sich auf die Aussprache sowie die Wörter beziehen. Die Grammatik wird weder hier noch in den QB behandelt, ist also zunächst aussen vor. Die Regeln für die Aussprache unterscheiden sich wohl nur in wenigen Punkten. Hier sollte es ohne viel Aufwand möglich sein die Beschreibung gemäß den Regeln im QB anzupassen. &lt;br /&gt;
:::: Schwieriger wird es schon bei der Lautschrift die [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] zu jedem Wort angefertigt hat. Die müsste für jedes Wort einzeln überprüft werden, ob die Änderung Auswirkungen hat.&lt;br /&gt;
:::: Schwieriger scheint es mir eine gute Lösung für die Wörter zu finden. Mein Vorschlag ist hier zu unterscheiden zwischen einerseits &amp;quot;offiziellen&amp;quot; erainnischen Wörtern aus dem Quellenmaterial und andererseits dem umfangreichen von Branwen aufbereiteten Vokabular. Wenn wir es klar trennen ist auch für jeden Leser klar, was kanonisch ist und welches Material zusätzlich bereitgestellt ist.&lt;br /&gt;
:::: Mir ist klar das damit viel Arbeit verbunden ist, aber schrittweise sollte es gemeinsam zu bewältigen sein. Branwen, kannst du mit einem solchen Vorschlag leben? Lasst es uns anpacken und nicht im Zank untergehen.&lt;br /&gt;
:::: --[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 14:09, 31. Mai 2006 (CEST)#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Wie ich schon einmal erwähnt habe lassen sich für mich keine Abweichungen feststellen. Vielleicht wäre es für mich leichter nachvollziehbar wen man mich aufklären würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Wenn ich heute Abend Zeit habe, werde ich mal ins CQB schauen und mit deinem Artikel vergleichen.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;amp;#9993;&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 11:38, 1. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::: Ich möchte auch keinen seitenlangen Disput führen, dazu fehlt sicher nicht nur mir die Zeit. Die MIDGARD-Wiki soll aber aus Sicht der Betreiber doch sicherlich für den Nachlesenden verlässlich sein. Das heißt für mich, dass sie offiziellen Vorgaben nicht widersprechen darf. Wenn aber beispielsweise eine andere Ausspracheregelung genannt wird, als es im dafür maßgebenden Quellenbuch der Fall ist, verwirrt das den Leser. Die Unterschiede sind graduell, aber doch bei dem inkriminierten Beispiel &amp;quot;Erainn&amp;quot; vorhanden. Belasst es doch bei der vorgegegebenen Regelung. Oder kennzeichnet die eigene Fassung als ... eigene Fassung. Aber jeder, der hier in der Wiki nachliest, geht doch mit dem Gedanken hierhin, dass die Beiträge sich an den offiziellen Vorgaben orientieren, solange er nichts anderes dazu liest. &lt;br /&gt;
::::::: Und beim Wörterbuch lässt es sich doch einfach regeln, indem die Neuschöpfungen entsprechend gekennzeichnet werden. Mit einem Stern oder einer Zahl für Branwen oder etwas in dieser Art. Auf den ersten Blick habe ich beispielsweise bei &amp;quot;glas&amp;quot; gesehen, dass dort sowohl &amp;quot;grün&amp;quot; als auch &amp;quot;grau&amp;quot; als Übersetzung angegeben ist. Die eigentliche Übersetzung von grau müsste aber laut Quellenbuch - und das ist eine Wortschöpfung von Jürgen Franke - &amp;quot;liath&amp;quot; heißen (&amp;quot;Graue Berge&amp;quot;) - ein Wort, das ich in meinem irisch-englisch-Wörterbuch nicht entdeckt habe. &lt;br /&gt;
::::::: Zur Grammatik wird sich Jürgen Franke ebenfalls Gedanken gemacht haben. Zumindest deuten die Diskussionen, die wir geführt haben, darauf hin, dass Überlegungen zur Satzstellung und so weiter gemacht wurden.&lt;br /&gt;
:::::::--[[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 12:19, 1. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Ich werde diese Angelegenheit regeln. Liath ist tatsächlich (genau wie glas) die irische bezeichnung für grau und somit sind beide Versionen zutreffend. Um es noch ein letztes Mal in aller Deutlichkeit zu sagen: Die Diskussion ließe sich erheblich verkürzen wenn man mir mitteilen würde welche offiziellen Regelungen ich außer Kraft gesetzt habe(dabei liegt es wahrscheinlich nicht einmal daran das Herr Franke die irische Sprache zusätzlich verändert hat, sondern vielleicht einfach am Dialekt. Ich spreche Connacht-Irisch).&lt;br /&gt;
Grüße, Branwen&lt;br /&gt;
:::::::::Ich habe das gerade nochmal nachgeprüft, liath ist hier bereits als grau aufgeführt(übrigens besitzt das Irische sogar 3 Bezeichnungen für grau als Adjektiv, nämlich: brocach, glas und liath, sowie 5 für das Substantiv: glaise, glas, léithe, liath und liathadh). Vielleicht sollte ich noch einen weiteren Grünton nennen um deutlich zu machen das glas tatsählich ein Grau-Grün ist??? Z.B. cumhra(saftiges Blattgrün).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9562</id>
		<title>Diskussion:Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9562"/>
		<updated>2006-06-01T12:17:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Aussprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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==Aussprache==&lt;br /&gt;
Besonders bei den Ausspracheangaben bitte ich die offiziellen Angaben im Quellenbuch &amp;quot;Cuanscadan&amp;quot; zu beachten, die in einigen Fällen den hier gemachten Angaben nicht entsprechen. Beispiel: &amp;quot;Doppelvokale werden im Erainnischen stets getrennt gesprochen, siehe: ei = e-i&amp;quot; oder &amp;quot;Erainn = E-ra-inn&amp;quot;. Die Angaben stehen dort auf Seite 97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 18:25, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das war mir bewusst. Hierbei ist jedoch zu beachten das die Angaben im Quellenbuch Cuanscadan auf den Nachforschungen unserer Redakteure beruhen. Die Von mir gemachten Angaben beruhen hingegen auf einer von Experten entwickelter Lautschrifft. Die Frage wäre nun, eignen wir uns jetzt die &amp;quot;Hobbyvariante&amp;quot;(ich bitte diese Ausdruck zu entschuldigen, aber was im besagten Quellenbuch beschrieben wird ist aus meiner Sicht zwar durchaus annehmbar, jedoch im Vergleich zur tatsächlichen &amp;quot;realen&amp;quot; Variante zurückzustellen), oder eine Festgelegte reale Variante, welche auf jedenfall auch in der tatsächlichen irischen Sprache gebräuchlich ist, und damit sogar einen tatsächlichen Lerneffekt erzielt? Also ich persönliche bevorzuge (logischerweise) meine Version, da sie einfach auf Tatsachen beruht und eben nicht nur auf den geringen Kenntnissen(es tut mir Leid, vielleicht tue ich ihnen Unrecht...wenn ja, vielmals Entschuldigung) der Midgardautoren beruht.&lt;br /&gt;
:lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Übrigens, um das mit dem E-ra-inn nochmal zu beantworten: Da kommt es einfach auf die Sichtweise an. Es wird im Quellenbuch klar erwähnt, dass auch die Vokale im Erainischen/Irischen mit einander verschmelzen(zumindest angedeutet). Für die Lautschrift bedeutet dies, dass das &amp;quot;ai&amp;quot; wie ein &amp;quot;ay&amp;quot; im englischen &amp;quot;way&amp;quot; ausgesprochen wird. Im Prinzip ist das genau das selbe wie ein englisches &amp;quot;ay&amp;quot;, leicht verschmolzen mit einem deutschen &amp;quot;i&amp;quot;. Es wird aber in der Lautschrift wie &amp;quot;ay&amp;quot; wiedergegeben. Das muss man sich in dem Fall einfach merken. In dem Fall also, wie ich sagte, ai=a(wie in way). Auderdem muss uns bewusst sein, dass das Erainnische/Irische mehr dem Englischen ähnelt als dem Deutschen, und daher beinahe alle Buchstaben auf ähnliche Weise ausgesprochen werden, wie dieses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Nochmals liebe Grüße: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Diesen Hinweis von Amhairgin sollten wir auf jeden Fall erst nehmen. Wer sonst könnte etwas dazu sagen? Branwen, kennst du das Cuanscadan QB und kannst die Angeben querchecken?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 18:57, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Jetzt wird aber ordentlich durcheinandergemischt. Midgard ist fiktiv. Wenn eine Anlehnung an irdische Gegebenheiten vorhanden ist, dann muss das nicht heißen, dass dies für alle Bereiche bis ins kleineste I-Tüpfelchen gilt. In diesem Zusammenhang Jürgen Franke - der für die Sprachbeiträge im Quellenbuch verantwortlich ist - &amp;quot;geringe Kenntnisse&amp;quot; vorzuwerfen, ist hanebüchen. Er ist sich sehr bewusst, welche Änderungen im Vergleich zur irischen Sprache er vorgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Also nochmals: das Quellenbuch ist midgard-offiziell. Wenn eine reale Variante hier in der Wiki publiziert wird, dann entspricht das nicht den offiziellen Vorgaben und ist somit eine Auslegung eines MIDGARD-Fans. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr. Ich habe natürlich auch nicht den Drang, deswegen seitenlang zu diskutieren. Da jedoch nicht vermerkt ist, dass es sich um eine fannische Auslegung handelt, sondern einem unbedarften Leser der Eindruck des Offiziellen zuteil werden kann, konnte ich meinen Mund nicht halten. &lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 11:00, 30. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::é molte terrible!&lt;br /&gt;
:::Im Prinzip könnten wir dann den gesammten Bereich in Bezug auf die erainnische/irische Sprache(die ja meinem &amp;quot;fannischen&amp;quot; Fanatismus zu verdanken ist) einfach streichen. Außer unsere verleger haben vor ein eigenes Wörtesbuch des Erainnischen auf den Markt zu bringen. Des Weiteren darf ich darauf hinweisen das die im Quellenbuch Cuanscadan gemachten Angaben zur Sprache des Volkes der Schlange zu über 90% mit meinen übereinstimmen. Lediglich eine verschwindend geringe Anzahl an Worten in dem dortigen Werk erwähnt werden entsprechen nicht den wahren Begebenheiten. Es tut mir Leid wenn ich, dadurch dass ich die Kenntnisse eines unserer Autoren als gering bezeichnet habe, jemandem zu nahe getreten bin. Dies war nicht meine Absicht, aber es ist klar zu berücksichtigen das die meisten irischen Wörter über 4 oder mehr Entsprechungen im Deutschen finden, und umgekehrt. Außerdem wäre es Irrsinn für die Redaktion sich mit über 20 Sprachen aus einander zusetzen. Vielleicht sollten wir die Unterschiede(zumindest die vermeindlichen) zwischen meiner(Spieler-)Version und die unseres hochverehrten Verlages vergleichen.&amp;lt;br&amp;gt; Darf ich anmerken das ich das so oft angesprochene Buch sehr schätze? Und das ich es sehr wohl gelesen habe, und daher den Inhalt kenne? Ich will hier wirklich nichts kritisieren, besonders nicht Jürgen Franke oder sonst jemanden der in irgendeiner Form an der Produktion dieses Rollenspieles beteiligt ist. Ich habe keine Unterschiede zwischen meiner Version und der des Verlages feststellen können, lediglich das die meine (noch) ausführlicher Gestaltet ist. Daher sehe ich sie auch nicht als unabhängige Meinung meinerseits, sondern nur als Ergänzung(um insbesondere nochmal auf die Sache mit dem E-ra-inn zurückzukommen, auch hier besteht kein Unterschied, auch wenn es beim ersten Blick so aussieht). Genau deshalb würde es mich freuen sie hier ausstellen zu dürfen.&lt;br /&gt;
:::Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: So, jetzt habe ich die verteilten Kommentare von [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] und [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] durchgelesen. Ich will mich zunächst an einer Zusammenfassung der Fakten versuchen und hoffe wir können uns zumindest darauf einigen:&lt;br /&gt;
::::# Offizielles Material zum Erainnischen sind die Regelwerke, Quellenbücher und Abenteuer. Die meiste Information ist im [[Cuanscadan Quellenbuch]] enthalten.&lt;br /&gt;
::::# Das [[Erainnisch]]e ist sehr stark an das reale Irische angelehnt, weicht jedoch in den Punkten Aussprache und Schreibweise einiger Wörter vom Irischen ab. Das ist die Freiheit des Autors einer fiktiven Welt.&lt;br /&gt;
::::# [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] hat sich hier sehr viel anerkennenswerte Arbeit gemacht, einen Artikel über das Erainnische zu schreiben.&lt;br /&gt;
::::# [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] als Mitautor des [[Cuanscadan Quellenbuch]]es kann als Koryphäe für [[Erainn]] und das [[Erainnisch]]e betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Ok, es gibt also Abweichungen zwischen dem von [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] beschriebenen Erainnisch und dem offiziellen Erainnisch. Diese Abweichungen können sich auf die Aussprache sowie die Wörter beziehen. Die Grammatik wird weder hier noch in den QB behandelt, ist also zunächst aussen vor. Die Regeln für die Aussprache unterscheiden sich wohl nur in wenigen Punkten. Hier sollte es ohne viel Aufwand möglich sein die Beschreibung gemäß den Regeln im QB anzupassen. &lt;br /&gt;
:::: Schwieriger wird es schon bei der Lautschrift die [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] zu jedem Wort angefertigt hat. Die müsste für jedes Wort einzeln überprüft werden, ob die Änderung Auswirkungen hat.&lt;br /&gt;
:::: Schwieriger scheint es mir eine gute Lösung für die Wörter zu finden. Mein Vorschlag ist hier zu unterscheiden zwischen einerseits &amp;quot;offiziellen&amp;quot; erainnischen Wörtern aus dem Quellenmaterial und andererseits dem umfangreichen von Branwen aufbereiteten Vokabular. Wenn wir es klar trennen ist auch für jeden Leser klar, was kanonisch ist und welches Material zusätzlich bereitgestellt ist.&lt;br /&gt;
:::: Mir ist klar das damit viel Arbeit verbunden ist, aber schrittweise sollte es gemeinsam zu bewältigen sein. Branwen, kannst du mit einem solchen Vorschlag leben? Lasst es uns anpacken und nicht im Zank untergehen.&lt;br /&gt;
:::: --[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 14:09, 31. Mai 2006 (CEST)#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Wie ich schon einmal erwähnt habe lassen sich für mich keine Abweichungen feststellen. Vielleicht wäre es für mich leichter nachvollziehbar wen man mich aufklären würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::: Wenn ich heute Abend Zeit habe, werde ich mal ins CQB schauen und mit deinem Artikel vergleichen.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;amp;#9993;&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 11:38, 1. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::: Ich möchte auch keinen seitenlangen Disput führen, dazu fehlt sicher nicht nur mir die Zeit. Die MIDGARD-Wiki soll aber aus Sicht der Betreiber doch sicherlich für den Nachlesenden verlässlich sein. Das heißt für mich, dass sie offiziellen Vorgaben nicht widersprechen darf. Wenn aber beispielsweise eine andere Ausspracheregelung genannt wird, als es im dafür maßgebenden Quellenbuch der Fall ist, verwirrt das den Leser. Die Unterschiede sind graduell, aber doch bei dem inkriminierten Beispiel &amp;quot;Erainn&amp;quot; vorhanden. Belasst es doch bei der vorgegegebenen Regelung. Oder kennzeichnet die eigene Fassung als ... eigene Fassung. Aber jeder, der hier in der Wiki nachliest, geht doch mit dem Gedanken hierhin, dass die Beiträge sich an den offiziellen Vorgaben orientieren, solange er nichts anderes dazu liest. &lt;br /&gt;
::::::: Und beim Wörterbuch lässt es sich doch einfach regeln, indem die Neuschöpfungen entsprechend gekennzeichnet werden. Mit einem Stern oder einer Zahl für Branwen oder etwas in dieser Art. Auf den ersten Blick habe ich beispielsweise bei &amp;quot;glas&amp;quot; gesehen, dass dort sowohl &amp;quot;grün&amp;quot; als auch &amp;quot;grau&amp;quot; als Übersetzung angegeben ist. Die eigentliche Übersetzung von grau müsste aber laut Quellenbuch - und das ist eine Wortschöpfung von Jürgen Franke - &amp;quot;liath&amp;quot; heißen (&amp;quot;Graue Berge&amp;quot;) - ein Wort, das ich in meinem irisch-englisch-Wörterbuch nicht entdeckt habe. &lt;br /&gt;
::::::: Zur Grammatik wird sich Jürgen Franke ebenfalls Gedanken gemacht haben. Zumindest deuten die Diskussionen, die wir geführt haben, darauf hin, dass Überlegungen zur Satzstellung und so weiter gemacht wurden.&lt;br /&gt;
:::::::--[[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 12:19, 1. Jun 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::::Ich werde diese Angelegenheit regeln. Liath ist tatsächlich (genau wie glas) die irische bezeichnung für grau und somit sind beide Versionen zutreffend. Um es noch ein letztes Mal in aller Deutlichkeit zu sagen: Die Diskussion ließe sich erheblich verkürzen wenn man mir mitteilen würde welche offiziellen Regelungen ich außer Kraft gesetzt habe(dabei liegt es wahrscheinlich nicht einmal daran das Herr Franke die irische Sprache zusätzlich verändert hat, sondern vielleicht einfach am Dialekt. Ich spreche Connacht-Irisch).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9555</id>
		<title>Diskussion:Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9555"/>
		<updated>2006-05-31T19:21:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Aussprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
Besonders bei den Ausspracheangaben bitte ich die offiziellen Angaben im Quellenbuch &amp;quot;Cuanscadan&amp;quot; zu beachten, die in einigen Fällen den hier gemachten Angaben nicht entsprechen. Beispiel: &amp;quot;Doppelvokale werden im Erainnischen stets getrennt gesprochen, siehe: ei = e-i&amp;quot; oder &amp;quot;Erainn = E-ra-inn&amp;quot;. Die Angaben stehen dort auf Seite 97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 18:25, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das war mir bewusst. Hierbei ist jedoch zu beachten das die Angaben im Quellenbuch Cuanscadan auf den Nachforschungen unserer Redakteure beruhen. Die Von mir gemachten Angaben beruhen hingegen auf einer von Experten entwickelter Lautschrifft. Die Frage wäre nun, eignen wir uns jetzt die &amp;quot;Hobbyvariante&amp;quot;(ich bitte diese Ausdruck zu entschuldigen, aber was im besagten Quellenbuch beschrieben wird ist aus meiner Sicht zwar durchaus annehmbar, jedoch im Vergleich zur tatsächlichen &amp;quot;realen&amp;quot; Variante zurückzustellen), oder eine Festgelegte reale Variante, welche auf jedenfall auch in der tatsächlichen irischen Sprache gebräuchlich ist, und damit sogar einen tatsächlichen Lerneffekt erzielt? Also ich persönliche bevorzuge (logischerweise) meine Version, da sie einfach auf Tatsachen beruht und eben nicht nur auf den geringen Kenntnissen(es tut mir Leid, vielleicht tue ich ihnen Unrecht...wenn ja, vielmals Entschuldigung) der Midgardautoren beruht.&lt;br /&gt;
:lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Übrigens, um das mit dem E-ra-inn nochmal zu beantworten: Da kommt es einfach auf die Sichtweise an. Es wird im Quellenbuch klar erwähnt, dass auch die Vokale im Erainischen/Irischen mit einander verschmelzen(zumindest angedeutet). Für die Lautschrift bedeutet dies, dass das &amp;quot;ai&amp;quot; wie ein &amp;quot;ay&amp;quot; im englischen &amp;quot;way&amp;quot; ausgesprochen wird. Im Prinzip ist das genau das selbe wie ein englisches &amp;quot;ay&amp;quot;, leicht verschmolzen mit einem deutschen &amp;quot;i&amp;quot;. Es wird aber in der Lautschrift wie &amp;quot;ay&amp;quot; wiedergegeben. Das muss man sich in dem Fall einfach merken. In dem Fall also, wie ich sagte, ai=a(wie in way). Auderdem muss uns bewusst sein, dass das Erainnische/Irische mehr dem Englischen ähnelt als dem Deutschen, und daher beinahe alle Buchstaben auf ähnliche Weise ausgesprochen werden, wie dieses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Nochmals liebe Grüße: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Diesen Hinweis von Amhairgin sollten wir auf jeden Fall erst nehmen. Wer sonst könnte etwas dazu sagen? Branwen, kennst du das Cuanscadan QB und kannst die Angeben querchecken?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 18:57, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Jetzt wird aber ordentlich durcheinandergemischt. Midgard ist fiktiv. Wenn eine Anlehnung an irdische Gegebenheiten vorhanden ist, dann muss das nicht heißen, dass dies für alle Bereiche bis ins kleineste I-Tüpfelchen gilt. In diesem Zusammenhang Jürgen Franke - der für die Sprachbeiträge im Quellenbuch verantwortlich ist - &amp;quot;geringe Kenntnisse&amp;quot; vorzuwerfen, ist hanebüchen. Er ist sich sehr bewusst, welche Änderungen im Vergleich zur irischen Sprache er vorgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Also nochmals: das Quellenbuch ist midgard-offiziell. Wenn eine reale Variante hier in der Wiki publiziert wird, dann entspricht das nicht den offiziellen Vorgaben und ist somit eine Auslegung eines MIDGARD-Fans. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr. Ich habe natürlich auch nicht den Drang, deswegen seitenlang zu diskutieren. Da jedoch nicht vermerkt ist, dass es sich um eine fannische Auslegung handelt, sondern einem unbedarften Leser der Eindruck des Offiziellen zuteil werden kann, konnte ich meinen Mund nicht halten. &lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 11:00, 30. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::é molte terrible!&lt;br /&gt;
:::Im Prinzip könnten wir dann den gesammten Bereich in Bezug auf die erainnische/irische Sprache(die ja meinem &amp;quot;fannischen&amp;quot; Fanatismus zu verdanken ist) einfach streichen. Außer unsere verleger haben vor ein eigenes Wörtesbuch des Erainnischen auf den Markt zu bringen. Des Weiteren darf ich darauf hinweisen das die im Quellenbuch Cuanscadan gemachten Angaben zur Sprache des Volkes der Schlange zu über 90% mit meinen übereinstimmen. Lediglich eine verschwindend geringe Anzahl an Worten in dem dortigen Werk erwähnt werden entsprechen nicht den wahren Begebenheiten. Es tut mir Leid wenn ich, dadurch dass ich die Kenntnisse eines unserer Autoren als gering bezeichnet habe, jemandem zu nahe getreten bin. Dies war nicht meine Absicht, aber es ist klar zu berücksichtigen das die meisten irischen Wörter über 4 oder mehr Entsprechungen im Deutschen finden, und umgekehrt. Außerdem wäre es Irrsinn für die Redaktion sich mit über 20 Sprachen aus einander zusetzen. Vielleicht sollten wir die Unterschiede(zumindest die vermeindlichen) zwischen meiner(Spieler-)Version und die unseres hochverehrten Verlages vergleichen.&amp;lt;br&amp;gt; Darf ich anmerken das ich das so oft angesprochene Buch sehr schätze? Und das ich es sehr wohl gelesen habe, und daher den Inhalt kenne? Ich will hier wirklich nichts kritisieren, besonders nicht Jürgen Franke oder sonst jemanden der in irgendeiner Form an der Produktion dieses Rollenspieles beteiligt ist. Ich habe keine Unterschiede zwischen meiner Version und der des Verlages feststellen können, lediglich das die meine (noch) ausführlicher Gestaltet ist. Daher sehe ich sie auch nicht als unabhängige Meinung meinerseits, sondern nur als Ergänzung(um insbesondere nochmal auf die Sache mit dem E-ra-inn zurückzukommen, auch hier besteht kein Unterschied, auch wenn es beim ersten Blick so aussieht). Genau deshalb würde es mich freuen sie hier ausstellen zu dürfen.&lt;br /&gt;
:::Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: So, jetzt habe ich die verteilten Kommentare von [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] und [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] durchgelesen. Ich will mich zunächst an einer Zusammenfassung der Fakten versuchen und hoffe wir können uns zumindest darauf einigen:&lt;br /&gt;
::::# Offizielles Material zum Erainnischen sind die Regelwerke, Quellenbücher und Abenteuer. Die meiste Information ist im [[Cuanscadan Quellenbuch]] enthalten.&lt;br /&gt;
::::# Das [[Erainnisch]]e ist sehr stark an das reale Irische angelehnt, weicht jedoch in den Punkten Aussprache und Schreibweise einiger Wörter vom Irischen ab. Das ist die Freiheit des Autors einer fiktiven Welt.&lt;br /&gt;
::::# [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] hat sich hier sehr viel anerkennenswerte Arbeit gemacht, einen Artikel über das Erainnische zu schreiben.&lt;br /&gt;
::::# [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] als Mitautor des [[Cuanscadan Quellenbuch]]es kann als Koryphäe für [[Erainn]] und das [[Erainnisch]]e betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Ok, es gibt also Abweichungen zwischen dem von [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] beschriebenen Erainnisch und dem offiziellen Erainnisch. Diese Abweichungen können sich auf die Aussprache sowie die Wörter beziehen. Die Grammatik wird weder hier noch in den QB behandelt, ist also zunächst aussen vor. Die Regeln für die Aussprache unterscheiden sich wohl nur in wenigen Punkten. Hier sollte es ohne viel Aufwand möglich sein die Beschreibung gemäß den Regeln im QB anzupassen. &lt;br /&gt;
:::: Schwieriger wird es schon bei der Lautschrift die [[Benutzer:Branwen Oraïdén|Branwen]] zu jedem Wort angefertigt hat. Die müsste für jedes Wort einzeln überprüft werden, ob die Änderung Auswirkungen hat.&lt;br /&gt;
:::: Schwieriger scheint es mir eine gute Lösung für die Wörter zu finden. Mein Vorschlag ist hier zu unterscheiden zwischen einerseits &amp;quot;offiziellen&amp;quot; erainnischen Wörtern aus dem Quellenmaterial und andererseits dem umfangreichen von Branwen aufbereiteten Vokabular. Wenn wir es klar trennen ist auch für jeden Leser klar, was kanonisch ist und welches Material zusätzlich bereitgestellt ist.&lt;br /&gt;
:::: Mir ist klar das damit viel Arbeit verbunden ist, aber schrittweise sollte es gemeinsam zu bewältigen sein. Branwen, kannst du mit einem solchen Vorschlag leben? Lasst es uns anpacken und nicht im Zank untergehen.&lt;br /&gt;
:::: --[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 14:09, 31. Mai 2006 (CEST)#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Wie ich schon einmal erwähnt habe lassen sich für mich keine Abweichungen feststellen. Vielleicht wäre es für mich leichter nachvollziehbar wen man mich aufklären würde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Branwen_Ora%C3%AFd%C3%A9n&amp;diff=9635</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Branwen Oraïdén</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Branwen_Ora%C3%AFd%C3%A9n&amp;diff=9635"/>
		<updated>2006-05-30T17:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Erainnisches Wörterbuch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi Branwen Oraïdén,&lt;br /&gt;
willkommen im Midgard Wiki! Auf eine gute Zusammenarbeit !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Rolf|Rolf]] 23:02, 2. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von mir alles Gute&lt;br /&gt;
Benutzer Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Endlich ist Jemand dazu gestossen, der sich mit [[Erainn]] gut auskennt! Gut dich an Bord zu haben, Branwen Oraïdén!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 10:11, 9. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich persönlich habe von [[Erainn]] so gar keine Ahnung. Wenn Du mit Erainn fertig bist dann wende Dich KTP zu :-)&lt;br /&gt;
Benutzer Dengg&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Seid willkommen Branwen Oraïdén, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Euch in diesem Abenteuer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mögen Eure Götter Euch segnen. [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erainnisches Wörterbuch==&lt;br /&gt;
Hallo Branwen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Wörterbuch zum Erainischen halte ich für toll (siehe auch Diskussion bei [[Erainn]]), also weitermachen!&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 11:21, 13. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
: Hi Branwen!&amp;lt;br&amp;gt;Ich sitze gerade am Flughafen, daher werde ich erst morgen einen Kommentar zur Wörterbuch-Diskussion abgeben. Lasst es nicht hochkochen, wir werden eine Lösung dafür finden.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 18:22, 30. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, Rolf ich wünschte das wäre so einfach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Hi Branwen,&lt;br /&gt;
ich sammle alle Kontaktdaten der Leute, die häufiger hier im Wiki beitragen, um besser kommunizieren zu können. Könntest du mich über das Midgard-Forum kontaktieren: [http://www.midgard-forum.de/forum/member.php?userid=891 Rolf]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danke und auf gute Zusammenarbeit!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 13:23, 15. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kontaktdaten? entschuldige...ich bin zwar nicht blond aber anscheinend im moment etwas geistig umnachtet...kannst du das genauer definieren??? Go rabh míle, míle maith agat!&lt;br /&gt;
: lG.:Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Mit Kontaktdaten meine ich die Emailadresse oder den Namen im Midgard Forum (so vorhanden). Sorry, hätte mich auch klarer ausdrücken können. Für manche Dinge ist es einfach ganz gut, wenn man sich direkt schnell austauschen kann. Ich bin dafür blond ... :)&lt;br /&gt;
:: [[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 21:42, 17. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Sí, comprendo!&lt;br /&gt;
:::Tut mir leid, aber ich besitze leider keine Zugangsdaten zum Forum bzw. einen Nickname. Zu meiner e-mail-Adresse ist im Prinzip nur zu sagen...ich werde sie veröffentlichen sobald es mir als sinnvoll erscheint. Danke für dein Verständnis.&lt;br /&gt;
:::lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Kein Problem! [[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 14:44, 19. Mai 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9508</id>
		<title>Diskussion:Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9508"/>
		<updated>2006-05-30T12:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Aussprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
Besonders bei den Ausspracheangaben bitte ich die offiziellen Angaben im Quellenbuch &amp;quot;Cuanscadan&amp;quot; zu beachten, die in einigen Fällen den hier gemachten Angaben nicht entsprechen. Beispiel: &amp;quot;Doppelvokale werden im Erainnischen stets getrennt gesprochen, siehe: ei = e-i&amp;quot; oder &amp;quot;Erainn = E-ra-inn&amp;quot;. Die Angaben stehen dort auf Seite 97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das war mir bewusst. Hierbei ist jedoch zu beachten das die Angaben im Quellenbuch Cuanscadan auf den Nachforschungen unserer Redakteure beruhen. Die Von mir gemachten Angaben beruhen hingegen auf einer von Experten entwickelter Lautschrifft. Die Frage wäre nun, eignen wir uns jetzt die &amp;quot;Hobbyvariante&amp;quot;(ich bitte diese Ausdruck zu entschuldigen, aber was im besagten Quellenbuch beschrieben wird ist aus meiner Sicht zwar durchaus annehmbar, jedoch im Vergleich zur tatsächlichen &amp;quot;realen&amp;quot; Variante zurückzustellen), oder eine Festgelegte reale Variante, welche auf jedenfall auch in der tatsächlichen irischen Sprache gebräuchlich ist, und damit sogar einen tatsächlichen Lerneffekt erzielt? Also ich persönliche bevorzuge (logischerweise) meine Version, da sie einfach auf Tatsachen beruht und eben nicht nur auf den geringen Kenntnissen(es tut mir Leid, vielleicht tue ich ihnen Unrecht...wenn ja, vielmals Entschuldigung) der Midgardautoren beruht.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Übrigens, um das mit dem E-ra-inn nochmal zu beantworten: Da kommt es einfach auf die Sichtweise an. Es wird im Quellenbuch klar erwähnt, dass auch die Vokale im Erainischen/Irischen mit einander verschmelzen(zumindest angedeutet). Für die Lautschrift bedeutet dies, dass das &amp;quot;ai&amp;quot; wie ein &amp;quot;ay&amp;quot; im englischen &amp;quot;way&amp;quot; ausgesprochen wird. Im Prinzip ist das genau das selbe wie ein englisches &amp;quot;ay&amp;quot;, leicht verschmolzen mit einem deutschen &amp;quot;i&amp;quot;. Es wird aber in der Lautschrift wie &amp;quot;ay&amp;quot; wiedergegeben. Das muss man sich in dem Fall einfach merken. In dem Fall also, wie ich sagte, ai=a(wie in way). Auderdem muss uns bewusst sein, dass das Erainnische/Irische mehr dem Englischen ähnelt als dem Deutschen, und daher beinahe alle Buchstaben auf ähnliche Weise ausgesprochen werden, wie dieses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nochmals liebe Grüße: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 18:25, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Diesen Hinweis von Amhairgin sollten wir auf jeden Fall erst nehmen. Wer sonst könnte etwas dazu sagen? Branwen, kennst du das Cuanscadan QB und kannst die Angeben querchecken?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 18:57, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Jetzt wird aber ordentlich durcheinandergemischt. Midgard ist fiktiv. Wenn eine Anlehnung an irdische Gegebenheiten vorhanden ist, dann muss das nicht heißen, dass dies für alle Bereiche bis ins kleineste I-Tüpfelchen gilt. In diesem Zusammenhang Jürgen Franke - der für die Sprachbeiträge im Quellenbuch verantwortlich ist - &amp;quot;geringe Kenntnisse&amp;quot; vorzuwerfen, ist hanebüchen. Er ist sich sehr bewusst, welche Änderungen im Vergleich zur irischen Sprache er vorgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Also nochmals: das Quellenbuch ist midgard-offiziell. Wenn eine reale Variante hier in der Wiki publiziert wird, dann entspricht das nicht den offiziellen Vorgaben und ist somit eine Auslegung eines MIDGARD-Fans. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr. Ich habe natürlich auch nicht den Drang, deswegen seitenlang zu diskutieren. Da jedoch nicht vermerkt ist, dass es sich um eine fannische Auslegung handelt, sondern einem unbedarften Leser der Eindruck des Offiziellen zuteil werden kann, konnte ich meinen Mund nicht halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:é molte terrible!&lt;br /&gt;
:Im Prinzip könnten wir dann den gesammten Bereich in Bezug auf die erainnische/irische Sprache(die ja meinem &amp;quot;fannischen&amp;quot; Fanatismus zu verdanken ist) einfach streichen. Außer unsere verleger haben vor ein eigenes Wörtesbuch des Erainnischen auf den Markt zu bringen. Des Weiteren darf ich darauf hinweisen das die im Quellenbuch Cuanscadan gemachten Angaben zur Sprache des Volkes der Schlange zu über 90% mit meinen übereinstimmen. Lediglich eine verschwindend geringe Anzahl an Worten in dem dortigen Werk erwähnt werden entsprechen nicht den wahren Begebenheiten. Es tut mir Leid wenn ich, dadurch dass ich die Kenntnisse eines unserer Autoren als gering bezeichnet habe, jemandem zu nahe getreten bin. Dies war nicht meine Absicht, aber es ist klar zu berücksichtigen das die meisten irischen Wörter über 4 oder mehr Entsprechungen im Deutschen finden, und umgekehrt. Außerdem wäre es Irrsinn für die Redaktion sich mit über 20 Sprachen aus einander zusetzen. Vielleicht sollten wir die Unterschiede(zumindest die vermeindlichen) zwischen meiner(Spieler-)Version und die unseres hochverehrten Verlages vergleichen.&amp;lt;br&amp;gt; Darf ich anmerken das ich das so oft angesprochene Buch sehr schätze? Und das ich es sehr wohl gelesen habe, und daher den Inhalt kenne? Ich will hier wirklich nichts kritisieren, besonders nicht Jürgen Franke oder sonst jemanden der in irgendeiner Form an der Produktion dieses Rollenspieles beteiligt ist. Ich habe keine Unterschiede zwischen meiner Version und der des Verlages feststellen können, lediglich das die meine (noch) ausführlicher Gestaltet ist. Daher sehe ich sie auch nicht als unabhängige Meinung meinerseits, sondern nur als Ergänzung(um insbesondere nochmal auf die Sache mit dem E-ra-inn zurückzukommen, auch hier besteht kein Unterschied, auch wenn es beim ersten Blick so aussieht). Genau deshalb würde es mich freuen sie hier ausstellen zu dürfen.&lt;br /&gt;
Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 11:00, 30. Mai 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Rolf&amp;diff=9634</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Rolf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Rolf&amp;diff=9634"/>
		<updated>2006-05-30T10:53:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== 1000. Artikel ==&lt;br /&gt;
Moin, ich habe ein Feuerwerk zum 1000. Artikel gemacht. Feuerwerk.jpg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild ==&lt;br /&gt;
Oh ja, ich erinnere mich, ein total nerviges Maskottchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&lt;br /&gt;
ich hoffe du hattest einen schönen, erholsamen Urlaub. &lt;br /&gt;
Ich würde ja auch die Seitenkategorien hinzufügen, allerdings habe ich keine Ahnung, wie das geht. So bleibt es also an dir hängen. Danke dafür.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Cassandra,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Urlaub war sehr erholsam, danke der Nachfrage. &lt;br /&gt;
Kategorien funktionieren eigentlich sehr einfach, ich werde bei Zeiten eine Einführung für die MidgardWiki schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 12:53, 29. Aug 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
danke für das Kompliment. Ja, die Gedichte sind von mir. Wenn man eine Bardin spielt, sollte man, wenn man schon nicht singen kann, wenigsten Gedichte vortragen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
danke für den Hinweis mit dem Wikipedia-Link, aber was muss ich da wie einfügen. Ich verstehe das einfach nicht. Die Seite &#039;&#039;Vorlage:Wikipedia&#039;&#039;, verstehe ich schon mal garnicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hallo Rolf,&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
perfekte Erklärung! Danke! Die könnte man gut auf die &#039;&#039;Hilfe Seite&#039;&#039; stellen, die versteht jeder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Rolf,&lt;br /&gt;
danke für Dein Angebot. Wenn ich in der Gegend bin werde ich sehr sehr gerne darauf zurück kommen &lt;br /&gt;
Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lá maith agat!&lt;br /&gt;
Schön wenn dich meine Kenntnisse erfreuen...ich habe ein persönliches interesse an der Sache da ich selbst zu 1/8 irisch bin(und meine geliebte Figur ist ja auch Erainnerin...der Name ist dummerweise geklaut muss ich gestehen...aber Kenner wissen bescheit). Ich würde gerne noch mehr tun, allerdings ist das alles nicht so einfach, da ich mich ja größtenteils an offizielles Material halten muss um den Vorstellungen der Midgard-Autoren auch zu genügen. Schade drum...ich habe letztens erst ein Buch über die Wicca gelesen und könnte einiges über ihre Weltansichten und ihren Glauben beisteuern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mfg.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Rolf, &lt;br /&gt;
Das kann sein! Allerdings kann ich das nicht mit Sicherheit sagen. Es sollte eine Knielange Tunika mit langen Ärmeln(im altirischen Stil) sein. &lt;br /&gt;
ps.: danke für deine Mühe&lt;br /&gt;
pps.: ist ein erainnisches(bzw. irisches) Lexikon sinnvoll???&lt;br /&gt;
lG: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mora duit hermadon!&lt;br /&gt;
Danke für deine Nachtricht, also ist mein Stundenlanges Schuften nicht umsonst! Mal schauen was ich noch so für euch tun kann, macht mir wirklich Spass mit euch zu arbeiten(sieht man ja daran wie oft der Beitrag zu Erainn geändert wird! Und das wird auch noch eine Weile so weiter gehen.)&lt;br /&gt;
lG: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text zu Meister Kung ist schon in Arbeit. Ich bin im  Moment noch am zusammensuchen von Material das sdj fast ncihts über Meister Kung aussagt und ich will nicht einfach eine Kopie von Kunfutius machen, höchstens einen Link zur Wiki. Ich überlege eine Idee aus dem Film die Reise in den Westen http://www.imdb.com/title/tt0198779/ auzunehmen. Dort war Meister Kung ein Minister im himmlischen Palast. Passt zu WengChen Grüße Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Midgard-Wiki:TO DO==&lt;br /&gt;
Hallo Rolf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich habe eine [[Midgard-Wiki:TO DO]]-Seite erstellt und deine todo Seite verlinkt, wenn das nicht ok ist, dann lösche es bitte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frohe Weihnachten==&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir auch schöne Weihnachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen lieben Weihnachtsgruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Hallo Rolf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich habe ein Problem und hoffe, du kannst mir einen (oder mehrere) hilfreichen Tipp geben. Ich habe einen neuen Rechner und gehen mit Mozilla Firefox ins Netz. Mein Problem ist, dass er die Sonderzeichen (z. B. bei dem Artikel [[KoTau]])  nicht richtig anzeigt. Kannst du mir sagen, wie ich es hinbekomme, dass er es macht?? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke! Ich benutze allerdings Linux!! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich benutze Debian (KDE 3.4). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Hilfe. Ich kann jetzt alles erkennen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Thema Erainn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Rolf,&lt;br /&gt;
ich will ja nicht aufbrausend sein, aber ich bin absolut von der Richtigkeit des Artikels (bzw. der Lautschrift/Aussprache) überzeugt. Wie ich dort bereits erwähnt habe ist das alles Ansichtssache. Manche merken sich z.B. das so oft angesprochene &amp;quot;ai&amp;quot; im Irischen als ein englisches, leicht mit einem deutschen &amp;quot;i&amp;quot; verschmolzenes, &amp;quot;a&amp;quot;, während andere es einfach mit dem &amp;quot;ay&amp;quot; im englischen vergleichen. Das sollte wirklich kein Streitthema sein, Tatsache ist nur, das ich mein Wissens genauestens mit einem Lehrbuch der modernen rischen Sprache vergleichen und abgestimmt habe. Danke für deine Bemühungen.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Hallo Branwen,&amp;lt;br&amp;gt; ich bin mir sicher, dass dein Artikel das Irische zu 100% beschreibt und in dieser Beziehung absolut richtig ist. Jedoch ist die momentan kanonische Midgard Quelle das Cuanscadan Quellenbuch. Nachdem es hier offebar Abweichungen gibt heisst das für mich, dass Erainnisch eben nicht gleich Irisch ist. An dieser Stelle müssen wir uns also entdscheiden ob wir in der {{SITENAME}} Irisch oder Erainnisch beschreiben wollen. In Punkto Vokabular sehe ich keine Probleme, wenn die Aussprache jedoch abweichend ist finde ich sollten wir Erainnisch beschreiben. [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] hat den Vorteil dass er einer der Autoren des Cuanscadan Quellenbuchs ist und in Dingen Erainn naturgemäß recht gut Bescheid weiss. Ich denke das sollten wir zumindest respektieren und uns gütlich einigen. &amp;lt;br&amp;gt;Viele Grüße, [[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 09:58, 30. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmmm, da bin ich wohl jemandem zu nahe getreten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was die Aussprache anbelangt sehe ich ehrlichgesagt keine Unterschiede. Tut mir Leid, aber es ist mir unbegreiflich wo hier die Probleme liegen. Die im Quellenbuch Cuanscadan beschriebenen Laute stimme alle mit den meinen überein. Da es jedoch größere Unterschiede zwischen einzelnen lauten gleicher oder ähnlicher Schreibweise gibt, sehe ich meine zusätzlichen Angaben dazu als Ergänzung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es war nie meine Absicht ein &amp;quot;Wunderwerk&amp;quot; des Midgard-Verlages zu zerstören und dennoch bin ich der Meinung wenn ich es vorgehabt hätte, wäre es mir damit nicht gelungen. Im Gegenteil: Damit dass ich mich sehr mit dem irischen Sprachgebrauch auseinander setze, schaffe ich eine sinnvolle und einleuchtende Ergänzung der bisherigen Veröffentlichungen, ohne diese damit anzuzweifeln.&amp;lt;br&amp;gt; Man könnte sagen ich hätte hier einfach etwas dazu gedichtet, ein &amp;quot;erainnisches Wörterbuch&amp;quot; ist jedoch erst dann sinnvoll wenn auch alle Laue hinreihend erklärt sind. Es lässt sich kaum leugnen, dass ein &amp;quot;á&amp;quot; anders ausgesprochen wird als ein &amp;quot;a&amp;quot;, oder? Demnach halte ich meine Arbeit einfach für hilsreich. Sollte das jemand anders sehen muss mein Artikel wohl entfernt werden. Allerdings würde ich in diesem Fall empfehlen ihn gänzlich zu streichen, da er Informationen enthält die nicht den offiziellen Angaben entsprechen.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9503</id>
		<title>Diskussion:Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9503"/>
		<updated>2006-05-30T10:37:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Aussprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
Besonders bei den Ausspracheangaben bitte ich die offiziellen Angaben im Quellenbuch &amp;quot;Cuanscadan&amp;quot; zu beachten, die in einigen Fällen den hier gemachten Angaben nicht entsprechen. Beispiel: &amp;quot;Doppelvokale werden im Erainnischen stets getrennt gesprochen, siehe: ei = e-i&amp;quot; oder &amp;quot;Erainn = E-ra-inn&amp;quot;. Die Angaben stehen dort auf Seite 97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das war mir bewusst. Hierbei ist jedoch zu beachten das die Angaben im Quellenbuch Cuanscadan auf den Nachforschungen unserer Redakteure beruhen. Die Von mir gemachten Angaben beruhen hingegen auf einer von Experten entwickelter Lautschrifft. Die Frage wäre nun, eignen wir uns jetzt die &amp;quot;Hobbyvariante&amp;quot;(ich bitte diese Ausdruck zu entschuldigen, aber was im besagten Quellenbuch beschrieben wird ist aus meiner Sicht zwar durchaus annehmbar, jedoch im Vergleich zur tatsächlichen &amp;quot;realen&amp;quot; Variante zurückzustellen), oder eine Festgelegte reale Variante, welche auf jedenfall auch in der tatsächlichen irischen Sprache gebräuchlich ist, und damit sogar einen tatsächlichen Lerneffekt erzielt? Also ich persönliche bevorzuge (logischerweise) meine Version, da sie einfach auf Tatsachen beruht und eben nicht nur auf den geringen Kenntnissen(es tut mir Leid, vielleicht tue ich ihnen Unrecht...wenn ja, vielmals Entschuldigung) der Midgardautoren beruht.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Übrigens, um das mit dem E-ra-inn nochmal zu beantworten: Da kommt es einfach auf die Sichtweise an. Es wird im Quellenbuch klar erwähnt, dass auch die Vokale im Erainischen/Irischen mit einander verschmelzen(zumindest angedeutet). Für die Lautschrift bedeutet dies, dass das &amp;quot;ai&amp;quot; wie ein &amp;quot;ay&amp;quot; im englischen &amp;quot;way&amp;quot; ausgesprochen wird. Im Prinzip ist das genau das selbe wie ein englisches &amp;quot;ay&amp;quot;, leicht verschmolzen mit einem deutschen &amp;quot;i&amp;quot;. Es wird aber in der Lautschrift wie &amp;quot;ay&amp;quot; wiedergegeben. Das muss man sich in dem Fall einfach merken. In dem Fall also, wie ich sagte, ai=a(wie in way). Auderdem muss uns bewusst sein, dass das Erainnische/Irische mehr dem Englischen ähnelt als dem Deutschen, und daher beinahe alle Buchstaben auf ähnliche Weise ausgesprochen werden, wie dieses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nochmals liebe Grüße: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 18:25, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Diesen Hinweis von Amhairgin sollten wir auf jeden Fall erst nehmen. Wer sonst könnte etwas dazu sagen? Branwen, kennst du das Cuanscadan QB und kannst die Angeben querchecken?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 18:57, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Jetzt wird aber ordentlich durcheinandergemischt. Midgard ist fiktiv. Wenn eine Anlehnung an irdische Gegebenheiten vorhanden ist, dann muss das nicht heißen, dass dies für alle Bereiche bis ins kleineste I-Tüpfelchen gilt. In diesem Zusammenhang Jürgen Franke - der für die Sprachbeiträge im Quellenbuch verantwortlich ist - &amp;quot;geringe Kenntnisse&amp;quot; vorzuwerfen, ist hanebüchen. Er ist sich sehr bewusst, welche Änderungen im Vergleich zur irischen Sprache er vorgenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Also nochmals: das Quellenbuch ist midgard-offiziell. Wenn eine reale Variante hier in der Wiki publiziert wird, dann entspricht das nicht den offiziellen Vorgaben und ist somit eine Auslegung eines MIDGARD-Fans. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr. Ich habe natürlich auch nicht den Drang, deswegen seitenlang zu diskutieren. Da jedoch nicht vermerkt ist, dass es sich um eine fannische Auslegung handelt, sondern einem unbedarften Leser der Eindruck des Offiziellen zuteil werden kann, konnte ich meinen Mund nicht halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:é molte terrible!&lt;br /&gt;
:Im Prinzip könnten wir dann den gesammten Bereich in Bezug auf die erainnische/irische Sprache(die ja meinem &amp;quot;fannischen&amp;quot; Fanatismus zu verdanken ist) einfach streichen. Außer unsere verleger haben vor ein eigenes Wörtesbuch des Erainnischen auf den Markt zu bringen. Des Weiteren darf ich darauf hinweisen das die im Quellenbuch Cuanscadan gemachten Angaben zur Sprache des Volkes der Schlange zu über 90% mit meinen übereinstimmen. Lediglich eine verschwindend geringe Anzahl an Worten in dem dortigen Werk erwähnt werden entsprechen nicht den wahren Begebenheiten. Es tut mir Leid wenn ich, dadurch dass ich die Kenntnisse eines unserer Autoren als gering bezeichnet habe, jemandem zu nahe getreten bin. Dies war nicht meine Absicht, aber es ist klar zu berücksichtigen das die meisten irischen Wörter über 4 oder mehr Entsprechungen im Deutschen finden, und umgekehrt. Außerdem wäre es Irrsinn für die Redaktion sich mit über 20 Sprachen aus einander zusetzen. Vielleicht sollten wir die Unterschiede(zumindest die vermeindlichen) zwischen meiner(Spieler-)Version und die unseres hochverehrten Verlages vergleichen.&lt;br /&gt;
Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 11:00, 30. Mai 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9499</id>
		<title>Diskussion:Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9499"/>
		<updated>2006-05-29T18:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Aussprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
Besonders bei den Ausspracheangaben bitte ich die offiziellen Angaben im Quellenbuch &amp;quot;Cuanscadan&amp;quot; zu beachten, die in einigen Fällen den hier gemachten Angaben nicht entsprechen. Beispiel: &amp;quot;Doppelvokale werden im Erainnischen stets getrennt gesprochen, siehe: ei = e-i&amp;quot; oder &amp;quot;Erainn = E-ra-inn&amp;quot;. Die Angaben stehen dort auf Seite 97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das war mir bewusst. Hierbei ist jedoch zu beachten das die Angaben im Quellenbuch Cuanscadan auf den Nachforschungen unserer Redakteure beruhen. Die Von mir gemachten Angaben beruhen hingegen auf einer von Experten entwickelter Lautschrifft. Die Frage wäre nun, eignen wir uns jetzt die &amp;quot;Hobbyvariante&amp;quot;(ich bitte diese Ausdruck zu entschuldigen, aber was im besagten Quellenbuch beschrieben wird ist aus meiner Sicht zwar durchaus annehmbar, jedoch im Vergleich zur tatsächlichen &amp;quot;realen&amp;quot; Variante zurückzustellen), oder eine Festgelegte reale Variante, welche auf jedenfall auch in der tatsächlichen irischen Sprache gebräuchlich ist, und damit sogar einen tatsächlichen Lerneffekt erzielt? Also ich persönliche bevorzuge (logischerweise) meine Version, da sie einfach auf Tatsachen beruht und eben nicht nur auf den geringen Kenntnissen(es tut mir Leid, vielleicht tue ich ihnen Unrecht...wenn ja, vielmals Entschuldigung) der Midgardautoren beruht.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Übrigens, um das mit dem E-ra-inn nochmal zu beantworten: Da kommt es einfach auf die Sichtweise an. Es wird im Quellenbuch klar erwähnt, dass auch die Vokale im Erainischen/Irischen mit einander verschmelzen(zumindest angedeutet). Für die Lautschrift bedeutet dies, dass das &amp;quot;ai&amp;quot; wie ein &amp;quot;ay&amp;quot; im englischen &amp;quot;way&amp;quot; ausgesprochen wird. Im Prinzip ist das genau das selbe wie ein englisches &amp;quot;ay&amp;quot;, leicht verschmolzen mit einem deutschen &amp;quot;i&amp;quot;. Es wird aber in der Lautschrift wie &amp;quot;ay&amp;quot; wiedergegeben. Das muss man sich in dem Fall einfach merken. In dem Fall also, wie ich sagte, ai=a(wie in way). Auderdem muss uns bewusst sein, dass das Erainnische/Irische mehr dem Englischen ähnelt als dem Deutschen, und daher beinahe alle Buchstaben auf ähnliche Weise ausgesprochen werden, wie dieses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nochmals liebe Grüße: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 18:25, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Diesen Hinweis von Amhairgin sollten wir auf jeden Fall erst nehmen. Wer sonst könnte etwas dazu sagen? Branwen, kennst du das Cuanscadan QB und kannst die Angeben querchecken?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 18:57, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Rolf&amp;diff=9497</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Rolf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Rolf&amp;diff=9497"/>
		<updated>2006-05-29T18:39:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== 1000. Artikel ==&lt;br /&gt;
Moin, ich habe ein Feuerwerk zum 1000. Artikel gemacht. Feuerwerk.jpg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild ==&lt;br /&gt;
Oh ja, ich erinnere mich, ein total nerviges Maskottchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&lt;br /&gt;
ich hoffe du hattest einen schönen, erholsamen Urlaub. &lt;br /&gt;
Ich würde ja auch die Seitenkategorien hinzufügen, allerdings habe ich keine Ahnung, wie das geht. So bleibt es also an dir hängen. Danke dafür.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Cassandra,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Urlaub war sehr erholsam, danke der Nachfrage. &lt;br /&gt;
Kategorien funktionieren eigentlich sehr einfach, ich werde bei Zeiten eine Einführung für die MidgardWiki schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 12:53, 29. Aug 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
danke für das Kompliment. Ja, die Gedichte sind von mir. Wenn man eine Bardin spielt, sollte man, wenn man schon nicht singen kann, wenigsten Gedichte vortragen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
danke für den Hinweis mit dem Wikipedia-Link, aber was muss ich da wie einfügen. Ich verstehe das einfach nicht. Die Seite &#039;&#039;Vorlage:Wikipedia&#039;&#039;, verstehe ich schon mal garnicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hallo Rolf,&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
perfekte Erklärung! Danke! Die könnte man gut auf die &#039;&#039;Hilfe Seite&#039;&#039; stellen, die versteht jeder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Rolf,&lt;br /&gt;
danke für Dein Angebot. Wenn ich in der Gegend bin werde ich sehr sehr gerne darauf zurück kommen &lt;br /&gt;
Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lá maith agat!&lt;br /&gt;
Schön wenn dich meine Kenntnisse erfreuen...ich habe ein persönliches interesse an der Sache da ich selbst zu 1/8 irisch bin(und meine geliebte Figur ist ja auch Erainnerin...der Name ist dummerweise geklaut muss ich gestehen...aber Kenner wissen bescheit). Ich würde gerne noch mehr tun, allerdings ist das alles nicht so einfach, da ich mich ja größtenteils an offizielles Material halten muss um den Vorstellungen der Midgard-Autoren auch zu genügen. Schade drum...ich habe letztens erst ein Buch über die Wicca gelesen und könnte einiges über ihre Weltansichten und ihren Glauben beisteuern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mfg.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Rolf, &lt;br /&gt;
Das kann sein! Allerdings kann ich das nicht mit Sicherheit sagen. Es sollte eine Knielange Tunika mit langen Ärmeln(im altirischen Stil) sein. &lt;br /&gt;
ps.: danke für deine Mühe&lt;br /&gt;
pps.: ist ein erainnisches(bzw. irisches) Lexikon sinnvoll???&lt;br /&gt;
lG: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mora duit hermadon!&lt;br /&gt;
Danke für deine Nachtricht, also ist mein Stundenlanges Schuften nicht umsonst! Mal schauen was ich noch so für euch tun kann, macht mir wirklich Spass mit euch zu arbeiten(sieht man ja daran wie oft der Beitrag zu Erainn geändert wird! Und das wird auch noch eine Weile so weiter gehen.)&lt;br /&gt;
lG: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text zu Meister Kung ist schon in Arbeit. Ich bin im  Moment noch am zusammensuchen von Material das sdj fast ncihts über Meister Kung aussagt und ich will nicht einfach eine Kopie von Kunfutius machen, höchstens einen Link zur Wiki. Ich überlege eine Idee aus dem Film die Reise in den Westen http://www.imdb.com/title/tt0198779/ auzunehmen. Dort war Meister Kung ein Minister im himmlischen Palast. Passt zu WengChen Grüße Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Midgard-Wiki:TO DO==&lt;br /&gt;
Hallo Rolf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich habe eine [[Midgard-Wiki:TO DO]]-Seite erstellt und deine todo Seite verlinkt, wenn das nicht ok ist, dann lösche es bitte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frohe Weihnachten==&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir auch schöne Weihnachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen lieben Weihnachtsgruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Hallo Rolf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich habe ein Problem und hoffe, du kannst mir einen (oder mehrere) hilfreichen Tipp geben. Ich habe einen neuen Rechner und gehen mit Mozilla Firefox ins Netz. Mein Problem ist, dass er die Sonderzeichen (z. B. bei dem Artikel [[KoTau]])  nicht richtig anzeigt. Kannst du mir sagen, wie ich es hinbekomme, dass er es macht?? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke! Ich benutze allerdings Linux!! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich benutze Debian (KDE 3.4). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Hilfe. Ich kann jetzt alles erkennen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zum Thema Erainn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Rolf,&lt;br /&gt;
ich will ja nicht aufbrausend sein, aber ich bin absolut von der Richtigkeit des Artikels(bzw. der Lautschrift/Aussprache) überzeugt. Wie ich dort bereits erwähnt habe ist das alles Ansichtssache. Manche merken sich z.B. das so oft angesprochene &amp;quot;ai&amp;quot; im Irischen als ein englisches, leicht mit einem deutschen &amp;quot;i&amp;quot; verschmolzenes, &amp;quot;a&amp;quot;, während andere es einfach mit dem &amp;quot;ay&amp;quot; im englischen vergleichen. Das sollte wirklich kein Streitthema sein, Tatsache ist nur, das ich mein Wissens genauestens mit einem Lehrbuch der modernen rischen Sprache vergleichen und abgestimmt habe. Danke für deine Bemühungen.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9496</id>
		<title>Diskussion:Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9496"/>
		<updated>2006-05-29T18:35:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Aussprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
Besonders bei den Ausspracheangaben bitte ich die offiziellen Angaben im Quellenbuch &amp;quot;Cuanscadan&amp;quot; zu beachten, die in einigen Fällen den hier gemachten Angaben nicht entsprechen. Beispiel: &amp;quot;Doppelvokale werden im Erainnischen stets getrennt gesprochen, siehe: ei = e-i&amp;quot; oder &amp;quot;Erainn = E-ra-inn&amp;quot;. Die Angaben stehen dort auf Seite 97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das war mir bewusst. Hierbei ist jedoch zu beachten das die Angaben im Quellenbuch Cuanscadan auf den Nachforschungen unserer Redakteure beruhen. Die Von mir gemachten Angaben beruhen hingegen auf einer von Experten entwickelter Lautschrifft. Die Frage wäre nun, eignen wir uns jetzt die &amp;quot;Hobbyvariante&amp;quot;(ich bitte diese Ausdruck zu entschuldigen, aber was im besagten Quellenbuch beschrieben wird ist aus meiner Sicht zwar durchaus annehmbar, jedoch im Vergleich zur tatsächlichen &amp;quot;realen&amp;quot; Variante zurückzustellen), oder eine Festgelegte reale Variante, welche auf jedenfall auch in der tatsächlichen irischen Sprache gebräuchlich ist, und damit sogar einen tatsächlichen Lerneffekt erzielt? Also ich persönliche bevorzuge (logischerweise) meine Version, da sie einfach auf Tatsachen beruht und eben nicht nur auf den geringen Kenntnissen(es tut mir Leid, vielleicht tue ich ihnen Unrecht...wenn ja, vielmals Entschuldigung) der Midgardautoren beruht.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Übrigens, um das mit dem E-ra-inn nochmal zu beantworten: Da kommt es einfach auf die Sichtweise an. Es wird im Quellenbuch klar erwähnt, dass auch die Vokale im Erainischen/Irischen mit einander verschmelzen(zumindest angedeutet). Für die Lautschrift bedeutet dies, dass das &amp;quot;ai&amp;quot; wie ein &amp;quot;a&amp;quot; im englischen &amp;quot;w&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;y&amp;quot; ausgesprochen wird. Im Prinzip ist das genau das selbe wie ein englisches &amp;quot;a&amp;quot;, leicht verschmolzen mit einem deutschen &amp;quot;i&amp;quot;. Es wird aber in der Lautschrift wie &amp;quot;a&amp;quot; wiedergegeben. Das muss man sich in dem Fall einfach merken. In dem Fall also, wie ich sagte, ai=a(wie in w&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;y). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nochmals liebe Grüße: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 18:25, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Diesen Hinweis von Amhairgin sollten wir auf jeden Fall erst nehmen. Wer sonst könnte etwas dazu sagen? Branwen, kennst du das Cuanscadan QB und kannst die Angeben querchecken?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 18:57, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9494</id>
		<title>Diskussion:Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9494"/>
		<updated>2006-05-29T17:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Aussprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Aussprache==&lt;br /&gt;
Besonders bei den Ausspracheangaben bitte ich die offiziellen Angaben im Quellenbuch &amp;quot;Cuanscadan&amp;quot; zu beachten, die in einigen Fällen den hier gemachten Angaben nicht entsprechen. Beispiel: &amp;quot;Doppelvokale werden im Erainnischen stets getrennt gesprochen, siehe: ei = e-i&amp;quot; oder &amp;quot;Erainn = E-ra-inn&amp;quot;. Die Angaben stehen dort auf Seite 97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das war mir bewusst. Hierbei ist jedoch zu beachten das die Angaben im Quellenbuch Cuanscadan auf den Nachforschungen unserer Redakteure beruhen. Die Von mir gemachten Angaben beruhen hingegen auf einer von Experten entwickelter Lautschrifft. Die Frage wäre nun, eignen wir uns jetzt die &amp;quot;Hobbyvariante&amp;quot;(ich bitte diese Ausdruck zu entschuldigen, aber was im besagten Quellenbuch beschrieben wird ist aus meiner Sicht zwar durchaus annehmbar, jedoch im Vergleich zur tatsächlichen &amp;quot;realen&amp;quot; Variante zurückzustellen), oder eine Festgelegte reale Variante, welche auf jedenfall auch in der tatsächlichen irischen Sprache gebräuchlich ist, und damit sogar einen tatsächlichen Lerneffekt erzielt? Also ich persönliche bevorzuge (logischerweise) meine Version, da sie einfach auf Tatsachen beruht und eben nicht nur auf den geringen Kenntnissen(es tut mir Leid, vielleicht tue ich ihnen Unrecht...wenn ja, vielmals Entschuldigung) der Midgardautoren beruht.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 18:25, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Diesen Hinweis von Amhairgin sollten wir auf jeden Fall erst nehmen. Wer sonst könnte etwas dazu sagen? Branwen, kennst du das Cuanscadan QB und kannst die Angeben querchecken?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 18:57, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9493</id>
		<title>Diskussion:Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainnisch&amp;diff=9493"/>
		<updated>2006-05-29T17:13:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
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==Aussprache==&lt;br /&gt;
Besonders bei den Ausspracheangaben bitte ich die offiziellen Angaben im Quellenbuch &amp;quot;Cuanscadan&amp;quot; zu beachten, die in einigen Fällen den hier gemachten Angaben nicht entsprechen. Beispiel: &amp;quot;Doppelvokale werden im Erainnischen stets getrennt gesprochen, siehe: ei = e-i&amp;quot; oder &amp;quot;Erainn = E-ra-inn&amp;quot;. Die Angaben stehen dort auf Seite 97.&lt;br /&gt;
´&lt;br /&gt;
Das war mir bewusst. Hierbei ist jedoch zu beachten das die Angaben im Quellenbuch Cuanscadan auf den Nachforschungen unserer Redakteure beruhen. Die Von mir gemachten Angaben beruhen hingegen auf einer von Experten entwickelter Lautschrifft. Die Frage wäre nun, eignen wir uns jetzt die &amp;quot;Hobbyvariante&amp;quot;(ich bitte diese Ausdruck zu entschuldigen, aber was im besagten Quellenbuch beschrieben wird ist aus meiner Sicht zwar durchaus annehmbar, jedoch im Vergleich zur tatsächlichen &amp;quot;realen&amp;quot; Variante zurückzustellen), oder eine Festgelegte reale Variante, welche auf jedenfall auch in der tatsächlichen irischen Sprache gebräuchlich ist, und damit sogar einen tatsächlichen Lerneffekt erzielt? Also ich persönliche bevorzuge (logischerweise) meine Version, da sie einfach auf Tatsachen beruht und eben nicht nur auf den geringen Kenntnissen(es tut mir Leid, vielleicht tue ich ihnen Unrecht...wenn ja, vielmals Entschuldigung) der Midgardautoren beruht.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- [[Benutzer:Amhairgin|Amhairgin]] 18:25, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Diesen Hinweis von Amhairgin sollten wir auf jeden Fall erst nehmen. Wer sonst könnte etwas dazu sagen? Branwen, kennst du das Cuanscadan QB und kannst die Angeben querchecken?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 18:57, 29. Mai 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainn&amp;diff=9482</id>
		<title>Diskussion:Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainn&amp;diff=9482"/>
		<updated>2006-05-28T09:11:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Bild einer Tunika */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Bild einer Tunika===&lt;br /&gt;
Hi Leute! &lt;br /&gt;
Willkommen zur Diskussion über Erainn und seine Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte eine dringende bitte an alle die dieses lesen: Wenn jemand ein (taugliches) Bild einer langen irischen Tunika und/oder eines typischen irischen Kleides(knöchellang, gerafft, tailliert etc.) möge dieses bitte auf diese Seite(zu der Beschreibung der Kleider) stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich will gerne mal sehen was sich machen lässt.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 13:46, 12. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Handelt es sich um die Tuniken, die Leínen genannt werden?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 15:44, 12. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Schau mal hier:&lt;br /&gt;
::* [http://www.efn.org/~celtic/people2.gif Zeichnung]&lt;br /&gt;
::* [http://www.jelldragon.com/images/linen_tunic_1.jpg Bild]&lt;br /&gt;
:: [[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 20:35, 27. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Hhhhhmmmm...&lt;br /&gt;
:::Gut aber nicht perfekt. Also ich finde es lässt sich verwenden. Es ist wirklich schwer zu eine :::verflixte keltische Tunika aufzutreiben und ich danke dir sehr für deine Bemühungen.&lt;br /&gt;
:::lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahhhhh!&lt;br /&gt;
Das zweite Bild find ich gut! Ich wäre auf jeden Fall dafür es auf diese Seite zu setzen. =)&lt;br /&gt;
lG.: Branwen(ps.: hast aber auch einen guten Tag erwischt...bin perfektionistisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wörterbuch auslagern?===&lt;br /&gt;
Das Wörterbuch zu Erainnisch gefällt mir sehr gut und wir sollten es weiter wachsen lassen. Ich denke aber mit der zunehmenden Größe ist es sinnvoll das Wörterbuch in einen eigenen Artikel zur Sprache Erainnisch auszulagern. Wie sind eure Meinungen dazu? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genau deiner Meinung. [[Bild:c-black.jpg|none|30px|Cassandra]][[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich habe mir die Freiheit genommen das Wörterbuch auszulagern, es ist jetzt unter [[Erainnisch]] zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 13:18, 16. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es eigentlich eine korrekte Aussprache von &amp;quot;Erainn&amp;quot;?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 13:46, 12. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als ich anfing Midgard zu spielen, hieß das Land bei uns &amp;quot;e-rein&amp;quot;. Heute heisst es bei uns &amp;quot;e-ra-ihn&amp;quot;. Aber ob es da eine offizielle Aussprache gibt, weiß ich nicht. (Ich habe bis heute noch Probleme mit &amp;quot;Ywerddon&amp;quot;.) Gruß[[Bild:c-black.jpg|none|30px|Cassandra]][[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
no problemo, mi amici!&lt;br /&gt;
also zuerst zu ywerddon: das walisische y wird ähnlich wie i ausgesprochen; das u wie ein Zwischenlaut aus u und w; wie im englischen water; dd ist vergleichbar mit dem englischen th. Also müsste es dem zur Folge Ywerddon(üwerthon) heißen. Erainn wird [&amp;amp;#601;:ra:n] ausgesprochen, wobei die erste Silbe betont wird. das r wird wie im irischen üblich gerollt(ähnlich wie ein amerikanisches r) und das a wird wie ähnlich wie eine verschmelzung zwischen a und i(wobei beide vokale aber noch relativ deutlich zu erkennen sind) ausgesprochen, ähnlich wie das Ay im englischen day. &lt;br /&gt;
ps.: ich hoffe das hat geholfen, kann sein das die lautschrift fehlerhaft ist, aber ich hab mein bestes getan.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainn&amp;diff=9387</id>
		<title>Diskussion:Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainn&amp;diff=9387"/>
		<updated>2006-05-27T20:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Bild einer Tunika */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Bild einer Tunika===&lt;br /&gt;
Hi Leute! &lt;br /&gt;
Willkommen zur Diskussion über Erainn und seine Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte eine dringende bitte an alle die dieses lesen: Wenn jemand ein (taugliches) Bild einer langen irischen Tunika und/oder eines typischen irischen Kleides(knöchellang, gerafft, tailliert etc.) möge dieses bitte auf diese Seite(zu der Beschreibung der Kleider) stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich will gerne mal sehen was sich machen lässt.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 13:46, 12. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Handelt es sich um die Tuniken, die Leínen genannt werden?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 15:44, 12. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Schau mal hier:&lt;br /&gt;
::* [http://www.efn.org/~celtic/people2.gif Zeichnung]&lt;br /&gt;
:: [[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]] [[Benutzer Diskussion:Rolf|&amp;lt;sup&amp;gt;Disk.&amp;lt;/sup&amp;gt;]] ]] 20:35, 27. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hhhhhmmmm...&lt;br /&gt;
Gut aber nicht perfekt. Also ich finde es lässt sich verwenden. Es ist wirklich schwer zu eine verflixte keltische Tunika aufzutreiben und ich danke dir sehr für deine Bemühungen.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wörterbuch auslagern?===&lt;br /&gt;
Das Wörterbuch zu Erainnisch gefällt mir sehr gut und wir sollten es weiter wachsen lassen. Ich denke aber mit der zunehmenden Größe ist es sinnvoll das Wörterbuch in einen eigenen Artikel zur Sprache Erainnisch auszulagern. Wie sind eure Meinungen dazu? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genau deiner Meinung. [[Bild:c-black.jpg|none|30px|Cassandra]][[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich habe mir die Freiheit genommen das Wörterbuch auszulagern, es ist jetzt unter [[Erainnisch]] zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 13:18, 16. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es eigentlich eine korrekte Aussprache von &amp;quot;Erainn&amp;quot;?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 13:46, 12. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als ich anfing Midgard zu spielen, hieß das Land bei uns &amp;quot;e-rein&amp;quot;. Heute heisst es bei uns &amp;quot;e-ra-ihn&amp;quot;. Aber ob es da eine offizielle Aussprache gibt, weiß ich nicht. (Ich habe bis heute noch Probleme mit &amp;quot;Ywerddon&amp;quot;.) Gruß[[Bild:c-black.jpg|none|30px|Cassandra]][[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
no problemo, mi amici!&lt;br /&gt;
also zuerst zu ywerddon: das walisische y wird ähnlich wie i ausgesprochen; das u wie ein Zwischenlaut aus u und w; wie im englischen water; dd ist vergleichbar mit dem englischen th. Also müsste es dem zur Folge Ywerddon(üwerthon) heißen. Erainn wird [&amp;amp;#601;:ra:n] ausgesprochen, wobei die erste Silbe betont wird. das r wird wie im irischen üblich gerollt(ähnlich wie ein amerikanisches r) und das a wird wie ähnlich wie eine verschmelzung zwischen a und i(wobei beide vokale aber noch relativ deutlich zu erkennen sind) ausgesprochen, ähnlich wie das Ay im englischen day. &lt;br /&gt;
ps.: ich hoffe das hat geholfen, kann sein das die lautschrift fehlerhaft ist, aber ich hab mein bestes getan.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Cassandra&amp;diff=9657</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Cassandra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Cassandra&amp;diff=9657"/>
		<updated>2006-05-27T08:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich finde du suchst die Artikel der Woche und &amp;quot;schon gewusst&amp;quot; immer gut und treffend aus. Toll! Wollte ich mal loswerden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|//Rolf (&amp;amp;#5775;&amp;amp;#5777;&amp;amp;#5780;&amp;amp;#5763;)]] 10:16, 24. Okt 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Schön dass du wieder hier bist!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 13:09, 16. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lá maith agat!&lt;br /&gt;
Cassandra, ich muss etwas loswerden. Du bist echt fleißig! Du arbeitest ja wirklich den ganzen Tag an der Erweiterung dieses Wiki. *LOL* ch glaube gäbe es hir einen &amp;quot;Mitarbeiter des Monats&amp;quot; stündest du ziemlich weit oben auf meiner Liste.&lt;br /&gt;
lG.:Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion zu Kategorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Cassandra,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibst du auch ein Statement zur Diskussion auf der Hauptseite ab?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Rolf|Rolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Entschuldigung, dass ich dich in der Diskussion zur Seide so angeflaumt habe. Die Diskussion im Forum ging mir wirklich auf den Keks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nur mal ein schneller Überblick: Die Forumswiki ist für Beiträge des Forums da, also ist mit dieser Wiki hier nicht zu vergleichen. Sowas ähnliches gab es schon früher, die Wikisoftware erlaubt aber einfacheres editieren der Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://auswertung.midgard-forum.de/wiki/index.php/Midgard-Forum_Wiki:%C3%9Cber_Midgard-Forum_Wiki Sinn und Zweck der Forumswiki]&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hjmaier|hj]] 16:57, 8. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Hi Cassandra,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
könntest du mich über das Midgard Forum kontaktieren? [http://www.midgard-forum.de/forum/member.php?u=891] Mit Dengg stehe ich in regem Austausch über Mail und ich würde dich auch gerne einbeziehen. Danke schon mal!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 09:55, 5. Mai 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer:Rolf/TODO&amp;diff=9221</id>
		<title>Benutzer:Rolf/TODO</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer:Rolf/TODO&amp;diff=9221"/>
		<updated>2006-05-23T12:36:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Götter]] vervollständigen, als nächstes [[Urruti]], [[Chryseia]] und die Baales Valianes?&lt;br /&gt;
* Forschung: Welche Zeichensprachen gibt es auf Midgard?&lt;br /&gt;
* Artikel über die [[tegarische Steppe]] und [[Moravod]] schreiben&lt;br /&gt;
* [[Persönlichkeiten]] weiter auffüllen: work in progress&lt;br /&gt;
* [[Krieg der Magier]] weiterschreiben&lt;br /&gt;
* [[Urmächte des Chaos]] weiterschreiben: Struktur&lt;br /&gt;
* [[Zauber]] nach und nach komplettieren: [[Zauber#E]]&lt;br /&gt;
* Völker: [[Berekyndai]], [[Meketer]]&lt;br /&gt;
* [[Malchoeres]], [[Herren der Sieben]], [[Vampir]]&lt;br /&gt;
* Kennzeichnung offizielles Material vs. Eigenkreationen&lt;br /&gt;
* Copyright und [[:Kategorie:Keine Quellen|Quellangaben]] aller Bilder&lt;br /&gt;
* Quelle für [[Aura]], Wesen in der eigenen Welt haben dort keine.&lt;br /&gt;
* Quelle für [[Sphäre]].&lt;br /&gt;
* [[Zauber:Zwergenfeuer|Zwergenfeuer]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich etwas erledigen soll, bitte hier eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bitte, bitte, nimm dich der &amp;quot;Tunika-Frage&amp;quot; an(für den Artikel [[Erainn]]).&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainnisch&amp;diff=9384</id>
		<title>Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainnisch&amp;diff=9384"/>
		<updated>2006-05-22T13:27:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Fabelwesen, Glaube und Magie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Erainnisch]] ist die [[Sprache]] der Bevölkerung [[Erainn]]s, des &#039;&#039;Volkes der Schlange&#039;&#039; und wird auch in [[Ywerddon]] gesprochen. Zum Schreiben wird das Valianische Alphabet verwendet. Das Erainnische hat sich aus der Sprache der [[Coraniaid]]-Elfen und der Sprache der Ureinwohner, dem Eradórischen, gebildet und weißt Parallelen zum Twyneddischen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussprache ==&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Erainnischen(d.h. des realen Irischen)ähnelt im allgemeinen dem Englischen, mit den vollgenden Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lautschrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unten verwendete Lautschrift wird wie folgt ausgesprochen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lange Vokale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;a: : N&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;se bzw. w&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;s(bayr.; leichte Verdunklung, sodass ein o anklingt) (je nach Situation)&lt;br /&gt;
;æ: : K&#039;&#039;&#039;ä&#039;&#039;&#039;se(rheinl.; eher e als a)&lt;br /&gt;
;e: : S&#039;&#039;&#039;ee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;i: : V&#039;&#039;&#039;ieh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;o: : r&#039;&#039;&#039;o&#039;&#039;&#039;t&lt;br /&gt;
;u: : Sch&#039;&#039;&#039;uh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kurze Vokale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;e : Nords&#039;&#039;&#039;ee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#601; : Flöt&#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039;(leicht angehauchtes ä)&lt;br /&gt;
;i : Gumm&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;o : Ott&#039;&#039;&#039;o&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;u : z&#039;&#039;&#039;u&#039;&#039;&#039;mal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== kombinierte Vokale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ai : D&#039;&#039;&#039;ay&#039;&#039;&#039;(a mit leicht angehauchtem i; Vokale verschmilzen nicht völlig)&lt;br /&gt;
;au : S&#039;&#039;&#039;au&#039;&#039;&#039;(schwäb.)&lt;br /&gt;
;ei : &#039;&#039;&#039;Ei&#039;&#039;&#039;(alemann.)&lt;br /&gt;
;i:&amp;amp;#601; : fl&#039;&#039;&#039;ieh&#039;&#039;&#039;en´&lt;br /&gt;
;u:&amp;amp;#601; : R&#039;&#039;&#039;uhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== neutrale Konsonanten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;d : Erde(bei gerolltem r)&lt;br /&gt;
;d&amp;amp;#1079; : &#039;&#039;&#039;Dsch&#039;&#039;&#039;ungel&lt;br /&gt;
;h : &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;ut&lt;br /&gt;
;t : Wert(dto.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== harte Konsonanten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;b : &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;ald&lt;br /&gt;
;d : &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;och&lt;br /&gt;
;f : Ho&#039;&#039;&#039;f&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;g : &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;aul&lt;br /&gt;
;k : Fal&#039;&#039;&#039;k&#039;&#039;&#039;e&lt;br /&gt;
;l : fa&#039;&#039;&#039;ll&#039;&#039;&#039;s&lt;br /&gt;
;L : ha&#039;&#039;&#039;ll&#039;&#039;&#039;o&lt;br /&gt;
;m : &#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;att&lt;br /&gt;
;n : ka&#039;&#039;&#039;nn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;N : ge&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;au&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#1083; : a&#039;&#039;&#039;ng&#039;&#039;&#039;el&lt;br /&gt;
;p : Al&#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;en&lt;br /&gt;
;r : &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ot(dial. gerollt)&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#947; : B&#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;aten&lt;br /&gt;
;s : Fa&#039;&#039;&#039;ß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;t : al&#039;&#039;&#039;t&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;w : w&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;ter&lt;br /&gt;
;x : Ba&#039;&#039;&#039;ch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== weiche Konsonanten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;b´ : ra&#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;iat&lt;br /&gt;
;d´ : a&#039;&#039;&#039;di&#039;&#039;&#039;eu&lt;br /&gt;
;f´ : &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;ieh&lt;br /&gt;
;g´ : Le&#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;ion&lt;br /&gt;
;k´ : &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;ies&lt;br /&gt;
;l´ : vie&#039;&#039;&#039;l&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;L´ : Mi&#039;&#039;&#039;lli&#039;&#039;&#039;onen&lt;br /&gt;
;m´ : &#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;ies&lt;br /&gt;
;n´ : &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;ein&lt;br /&gt;
;N´ : Co&#039;&#039;&#039;gn&#039;&#039;&#039;ac&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#1083;´ : la&#039;&#039;&#039;ng&#039;&#039;&#039;jährig&lt;br /&gt;
;p´ : Lam&#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;ion&lt;br /&gt;
:r´ : I&#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;e&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#947;´ : &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;ahr&lt;br /&gt;
;s´ : &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;iene&lt;br /&gt;
;t´ : &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ier/&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;ier&lt;br /&gt;
;w´ : &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;iese&lt;br /&gt;
;x´ : &#039;&#039;&#039;Ch&#039;&#039;&#039;ina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleines erainnisches Wöterbuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Farben===&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tanz und Gesang===&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabelwesen, Glaube und Magie===&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;[[Nathir]][] : &amp;quot;allumfassende Schlange&amp;quot;&amp;quot; (siehe &#039;&#039;Nathair&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Kriegskunst===&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anrede und Titel===&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wichtigsten Phrasen===&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
* [[DFR]], Seite 179&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]] [[Kategorie:Erainn]] [[Kategorie:Eigenkreation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Nathir&amp;diff=10864</id>
		<title>Nathir</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Nathir&amp;diff=10864"/>
		<updated>2006-05-22T13:24:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: Begrifferklärung &amp;quot;Nathir&amp;quot; verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Nathir]], die allumfassende Schlange, ist vermutlich ein [[Urdrachen|Urdrache]]. Ihr Zeichen ist die den eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf allen Seins, und damit dem [[Oroborus]] sehr ähnlich. Die Farben Nathirs sind das Silber des [[Mond]]es, das Grün der Wiesen und Wälder und das Blau des Meeres. Nathir ist keine [[Götter|Gottheit]] im gewöhnlichen Sinn, sondern die Personifikation der vereinten [[Seele]] ihres Volkes und der Kräfte von &#039;&#039;Nádhúr&#039;&#039;, der Natur an sich ([http://de.wikipedia.org/wiki/Pantheismus Pantheismus]). Die Anhänger Nathirs sind bestrebt, im Einklang mit dem Geist der Welt und mit sich selbst zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum Nathirs ist [[Teámhair]] im Osten [[Erainn]]s.  Hier erhalten die auserwählten Töchter der Schlange (&#039;&#039;[[Ingen Nathrach]]&#039;&#039;) ihre Weihen, in dem sie den Worten der &#039;&#039;Ban Uidéas&#039;&#039; (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vermutet das Nathir in [[Nahuatlan]] als [[Nachtyr]] bekannt ist. &#039;&#039;Banríon Realtaín&#039;&#039;, die Königin der Sterne von [[Realtaíleann]], ist ein [http://de.wikipedia.org/wiki/Avatara Avatar] Nathirs. In der Geschichte der [[Alfar]] und [[Coraniaid]] hat Nathir ihre Kinder aus [[Realtaíleann]] in das von ihr geschaffene [[Emhain Abhlach]] geführt. Später unterstützte sie die [[Coraniaid]] und die [[Mensch]]en im Kampf gegen den entkommenen [[Anarch]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
* [[DFR]], Seite 44&lt;br /&gt;
* [[Arkanum]]&lt;br /&gt;
* [[Barbarenwut &amp;amp; Ritterehre]], Seite 11&lt;br /&gt;
* Abenteuer [http://www.drosi.de/md/md2001_016.htm Das Reich der Sterne] beim Midgard Digest zu &#039;&#039;Banríon Realtaín&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Pantheismus|Pantheismus|de}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Avatara|Avatare|de}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Götter Erainns}}&lt;br /&gt;
[[Category:Gottheit]] [[Category:Erainn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Branwen_Ora%C3%AFd%C3%A9n&amp;diff=9147</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Branwen Oraïdén</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Branwen_Ora%C3%AFd%C3%A9n&amp;diff=9147"/>
		<updated>2006-05-19T12:07:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi Branwen Oraïdén,&lt;br /&gt;
willkommen im Midgard Wiki! Auf eine gute Zusammenarbeit !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Rolf|Rolf]] 23:02, 2. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von mir alles Gute&lt;br /&gt;
Benutzer Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Endlich ist Jemand dazu gestossen, der sich mit [[Erainn]] gut auskennt! Gut dich an Bord zu haben, Branwen Oraïdén!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 10:11, 9. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich persönlich habe von [[Erainn]] so gar keine Ahnung. Wenn Du mit Erainn fertig bist dann wende Dich KTP zu :-)&lt;br /&gt;
Benutzer Dengg&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Seid willkommen Branwen Oraïdén, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Euch in diesem Abenteuer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mögen Eure Götter Euch segnen. [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erainnisches Wörterbuch==&lt;br /&gt;
Hallo Branwen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Wörterbuch zum Erainischen halte ich für toll (siehe auch Diskussion bei [[Erainn]]), also weitermachen!&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 11:21, 13. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Hi Branwen,&lt;br /&gt;
ich sammle alle Kontaktdaten der Leute, die häufiger hier im Wiki beitragen, um besser kommunizieren zu können. Könntest du mich über das Midgard-Forum kontaktieren: [http://www.midgard-forum.de/forum/member.php?userid=891 Rolf]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danke und auf gute Zusammenarbeit!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 13:23, 15. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kontaktdaten? entschuldige...ich bin zwar nicht blond aber anscheinend im moment etwas geistig umnachtet...kannst du das genauer definieren??? Go rabh míle, míle maith agat!&lt;br /&gt;
: lG.:Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Mit Kontaktdaten meine ich die Emailadresse oder den Namen im Midgard Forum (so vorhanden). Sorry, hätte mich auch klarer ausdrücken können. Für manche Dinge ist es einfach ganz gut, wenn man sich direkt schnell austauschen kann. Ich bin dafür blond ... :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sí, comprendo!&lt;br /&gt;
Tut mir leid, aber ich besitze leider keine Zugangsdaten zum Forum bzw. einen Nickname. Zu meiner e-mail-Adresse ist im Prinzip nur zu sagen...ich werde sie veröffentlichen sobald es mir als sinnvoll erscheint. Danke für dein Verständnis.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: [[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 21:42, 17. Mai 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Branwen_Ora%C3%AFd%C3%A9n&amp;diff=9081</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Branwen Oraïdén</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Branwen_Ora%C3%AFd%C3%A9n&amp;diff=9081"/>
		<updated>2006-05-17T18:38:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi Branwen Oraïdén,&lt;br /&gt;
willkommen im Midgard Wiki! Auf eine gute Zusammenarbeit !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße, [[Benutzer:Rolf|Rolf]] 23:02, 2. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von mir alles Gute&lt;br /&gt;
Benutzer Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Endlich ist Jemand dazu gestossen, der sich mit [[Erainn]] gut auskennt! Gut dich an Bord zu haben, Branwen Oraïdén!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 10:11, 9. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich persönlich habe von [[Erainn]] so gar keine Ahnung. Wenn Du mit Erainn fertig bist dann wende Dich KTP zu :-)&lt;br /&gt;
Benutzer Dengg&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Seid willkommen Branwen Oraïdén, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Euch in diesem Abenteuer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mögen Eure Götter Euch segnen. [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erainnisches Wörterbuch==&lt;br /&gt;
Hallo Branwen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Wörterbuch zum Erainischen halte ich für toll (siehe auch Diskussion bei [[Erainn]]), also weitermachen!&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 11:21, 13. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Hi Branwen,&lt;br /&gt;
ich sammle alle Kontaktdaten der Leute, die häufiger hier im Wiki beitragen, um besser kommunizieren zu können. Könntest du mich über das Midgard-Forum kontaktieren: [http://www.midgard-forum.de/forum/member.php?userid=891 Rolf]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danke und auf gute Zusammenarbeit!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 13:23, 15. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontaktdaten? entschuldige...ich bin zwar nicht blond aber anscheinend im moment etwas geistig umnachtet...kannst du das genauer definieren??? Go rabh míle, míle maith agat!&lt;br /&gt;
lG.:Branwen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainnisch&amp;diff=9088</id>
		<title>Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainnisch&amp;diff=9088"/>
		<updated>2006-05-16T16:10:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Erainnisch]] ist die [[Sprache]] der Bevölkerung [[Erainn]]s, des &#039;&#039;Volkes der Schlange&#039;&#039; und wird auch in [[Ywerddon]] gesprochen. Zum Schreiben wird das Valianische Alphabet verwendet. Das Erainnische hat sich aus der Sprache der [[Coraniaid]]-Elfen und der Sprache der Ureinwohner, dem Eradórischen, gebildet und weißt Parallelen zum Twyneddischen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussprache ==&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Erainnischen(d.h. des realen Irischen)ähnelt im allgemeinen dem Englischen, mit den vollgenden Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lautschrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unten verwendete Lautschrift wird wie folgt ausgesprochen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lange Vokale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;a: : N&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;se bzw. w&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;s(bayr.; leichte Verdunklung, sodass ein o anklingt) (je nach Situation)&lt;br /&gt;
;æ: : K&#039;&#039;&#039;ä&#039;&#039;&#039;se(rheinl.; eher e als a)&lt;br /&gt;
;e: : S&#039;&#039;&#039;ee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;i: : V&#039;&#039;&#039;ieh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;o: : r&#039;&#039;&#039;o&#039;&#039;&#039;t&lt;br /&gt;
;u: : Sch&#039;&#039;&#039;uh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kurze Vokale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;e : Nords&#039;&#039;&#039;ee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#601; : Flöt&#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039;(leicht angehauchtes ä)&lt;br /&gt;
;i : Gumm&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;o : Ott&#039;&#039;&#039;o&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;u : z&#039;&#039;&#039;u&#039;&#039;&#039;mal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== kombinierte Vokale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ai : D&#039;&#039;&#039;ay&#039;&#039;&#039;(a mit leicht angehauchtem i; Vokale verschmilzen nicht völlig)&lt;br /&gt;
;au : S&#039;&#039;&#039;au&#039;&#039;&#039;(schwäb.)&lt;br /&gt;
;ei : &#039;&#039;&#039;Ei&#039;&#039;&#039;(alemann.)&lt;br /&gt;
;i:&amp;amp;#601; : fl&#039;&#039;&#039;ieh&#039;&#039;&#039;en´&lt;br /&gt;
;u:&amp;amp;#601; : R&#039;&#039;&#039;uhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== neutrale Konsonanten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;d : Erde(bei gerolltem r)&lt;br /&gt;
;d&amp;amp;#1079; : &#039;&#039;&#039;Dsch&#039;&#039;&#039;ungel&lt;br /&gt;
;h : &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;ut&lt;br /&gt;
;t : Wert(dto.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== harte Konsonanten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;b : &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;ald&lt;br /&gt;
;d : &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;och&lt;br /&gt;
;f : Ho&#039;&#039;&#039;f&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;g : &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;aul&lt;br /&gt;
;k : Fal&#039;&#039;&#039;k&#039;&#039;&#039;e&lt;br /&gt;
;l : fa&#039;&#039;&#039;ll&#039;&#039;&#039;s&lt;br /&gt;
;L : ha&#039;&#039;&#039;ll&#039;&#039;&#039;o&lt;br /&gt;
;m : &#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;att&lt;br /&gt;
;n : ka&#039;&#039;&#039;nn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;N : ge&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;au&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#1083; : a&#039;&#039;&#039;ng&#039;&#039;&#039;el&lt;br /&gt;
;p : Al&#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;en&lt;br /&gt;
;r : &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ot(dial. gerollt)&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#947; : B&#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;aten&lt;br /&gt;
;s : Fa&#039;&#039;&#039;ß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;t : al&#039;&#039;&#039;t&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;w : w&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;ter&lt;br /&gt;
;x : Ba&#039;&#039;&#039;ch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== weiche Konsonanten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;b´ : ra&#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;iat&lt;br /&gt;
;d´ : a&#039;&#039;&#039;di&#039;&#039;&#039;eu&lt;br /&gt;
;f´ : &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;ieh&lt;br /&gt;
;g´ : Le&#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;ion&lt;br /&gt;
;k´ : &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;ies&lt;br /&gt;
;l´ : vie&#039;&#039;&#039;l&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;L´ : Mi&#039;&#039;&#039;lli&#039;&#039;&#039;onen&lt;br /&gt;
;m´ : &#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;ies&lt;br /&gt;
;n´ : &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;ein&lt;br /&gt;
;N´ : Co&#039;&#039;&#039;gn&#039;&#039;&#039;ac&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#1083;´ : la&#039;&#039;&#039;ng&#039;&#039;&#039;jährig&lt;br /&gt;
;p´ : Lam&#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;ion&lt;br /&gt;
:r´ : I&#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;e&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#947;´ : &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;ahr&lt;br /&gt;
;s´ : &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;iene&lt;br /&gt;
;t´ : &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ier/&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;ier&lt;br /&gt;
;w´ : &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;iese&lt;br /&gt;
;x´ : &#039;&#039;&#039;Ch&#039;&#039;&#039;ina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleines erainnisches Wöterbuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Farben===&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tanz und Gesang===&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabelwesen, Glaube und Magie===&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Kriegskunst===&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anrede und Titel===&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wichtigsten Phrasen===&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
* [[DFR]], Seite 179&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainn&amp;diff=9385</id>
		<title>Diskussion:Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Erainn&amp;diff=9385"/>
		<updated>2006-05-16T15:24:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Wörterbuch auslagern? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Bild einer Tunika===&lt;br /&gt;
Hi Leute! &lt;br /&gt;
Willkommen zur Diskussion über Erainn und seine Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte eine dringende bitte an alle die dieses lesen: Wenn jemand ein (taugliches) Bild einer langen irischen Tunika und/oder eines typischen irischen Kleides(knöchellang, gerafft, tailliert etc.) möge dieses bitte auf diese Seite(zu der Beschreibung der Kleider) stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich will gerne mal sehen was sich machen lässt.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 13:46, 12. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Handelt es sich um die Tuniken, die Leínen genannt werden?&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 15:44, 12. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wörterbuch auslagern?===&lt;br /&gt;
Das Wörterbuch zu Erainnisch gefällt mir sehr gut und wir sollten es weiter wachsen lassen. Ich denke aber mit der zunehmenden Größe ist es sinnvoll das Wörterbuch in einen eigenen Artikel zur Sprache Erainnisch auszulagern. Wie sind eure Meinungen dazu? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Genau deiner Meinung. [[Bild:c-black.jpg|none|30px|Cassandra]][[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich habe mir die Freiheit genommen das Wörterbuch auszulagern, es ist jetzt unter [[Erainnisch]] zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Rolf|[[Bild:Rolf-small.jpg]] [[Benutzer:Rolf|Rolf]]]] 13:18, 16. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es eigentlich eine korrekte Aussprache von &amp;quot;Erainn&amp;quot;?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 13:46, 12. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als ich anfing Midgard zu spielen, hieß das Land bei uns &amp;quot;e-rein&amp;quot;. Heute heisst es bei uns &amp;quot;e-ra-ihn&amp;quot;. Aber ob es da eine offizielle Aussprache gibt, weiß ich nicht. (Ich habe bis heute noch Probleme mit &amp;quot;Ywerddon&amp;quot;.) Gruß[[Bild:c-black.jpg|none|30px|Cassandra]][[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
no problemo, mi amici!&lt;br /&gt;
also zuerst zu ywerddon: das walisische y wird ähnlich wie i ausgesprochen; das u wie ein Zwischenlaut aus u und w; wie im englischen water; dd ist vergleichbar mit dem englischen th. Also müsste es dem zur Folge Ywerddon(üwerthon) heißen. Erainn wird [&amp;amp;#601;:ra:n] ausgesprochen, wobei die erste Silbe betont wird. das r wird wie im irischen üblich gerollt(ähnlich wie ein amerikanisches r) und das a wird wie ähnlich wie eine verschmelzung zwischen a und i(wobei beide vokale aber noch relativ deutlich zu erkennen sind) ausgesprochen, ähnlich wie das Ay im englischen day. &lt;br /&gt;
ps.: ich hoffe das hat geholfen, kann sein das die lautschrift fehlerhaft ist, aber ich hab mein bestes getan.&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8875</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8875"/>
		<updated>2006-05-13T11:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Berühmte Erainnachta */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039;(Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039;(Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen das jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen(siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]](welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039;(es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern(und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Kettenhemd|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari(sg. Elestar)&#039;&#039;, also Bannerträger kämofen als schwere Lanzenreiter aus gepanzerten Rössern.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039;(d.h. die Weitreichenden) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Rüstung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dolch]], der schon fast als alltäglich angesehen wird, sind in Erainn [[Langschwert|Langschwerter]] und [[Stoßspeer|Stoßspeere]] häufig zu sehen. Dazu wird meistens ein Schild verwendet. Auch das Bogenschießen erfreut sich besonderer Beliebtheit. Äxte und schwere Zweihandwaffen finden nur selten Verwendung(außer bei den [[Coraniaid]], die gerne schwere [[Anderthalbhänder|Anderthalb]]- und [[Bihänder]] tragen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rüstungen sind nur mäßig verbreitet. Während sich der Hochadel und wichtige Würdenträger zumeist in die berühmten [[Aithinn]]-Kettenhemden kleiden, ist bei den niederen Fußtruppen beinahe jede Rüstklasse möglich. Einige kämpfen sogar, wie ich bei den [[Clanngadarn|Twyneddin]] üblich fast völlig unbekleidet. Die Regel sind aber eher einfach Lederrüstungen und vereinzelt auch Kettenhemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Erainnachta==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Ainahm ay´crionn]] : Erzmagier des roten Turms&lt;br /&gt;
;[[Alasdair Eamha]] : Begründer der Bardenschule bei Teámhair&lt;br /&gt;
;[[Bran ay´carraigh]] : Vertreter der Theorie der Mischelemente&lt;br /&gt;
;[[Branwen Oraïdén]] : Heilerin aus Erainn, lebt in Corrinis&lt;br /&gt;
;[[Caelgan ay´dun ringilis]] : &lt;br /&gt;
;[[Cuardah an baolach]] : Ermittler aus Erainn&lt;br /&gt;
;[[Dialla,die Bezaubernde]] : Mitglied der [[Gilde des blauen Vogels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Familie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8873</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8873"/>
		<updated>2006-05-13T11:25:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Namen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039;(Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039;(Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen das jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen(siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]](welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039;(es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern(und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Kettenhemd|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari(sg. Elestar)&#039;&#039;, also Bannerträger kämofen als schwere Lanzenreiter aus gepanzerten Rössern.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039;(d.h. die Weitreichenden) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Rüstung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dolch]], der schon fast als alltäglich angesehen wird, sind in Erainn [[Langschwert|Langschwerter]] und [[Stoßspeer|Stoßspeere]] häufig zu sehen. Dazu wird meistens ein Schild verwendet. Auch das Bogenschießen erfreut sich besonderer Beliebtheit. Äxte und schwere Zweihandwaffen finden nur selten Verwendung(außer bei den [[Coraniaid]], die gerne schwere [[Anderthalbhänder|Anderthalb]]- und [[Bihänder]] tragen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rüstungen sind nur mäßig verbreitet. Während sich der Hochadel und wichtige Würdenträger zumeist in die berühmten [[Aithinn]]-Kettenhemden kleiden, ist bei den niederen Fußtruppen beinahe jede Rüstklasse möglich. Einige kämpfen sogar, wie ich bei den [[Clanngadarn|Twyneddin]] üblich fast völlig unbekleidet. Die Regel sind aber eher einfach Lederrüstungen und vereinzelt auch Kettenhemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Erainnachta==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Familie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8872</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8872"/>
		<updated>2006-05-13T11:24:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Waffen und Rüstung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039;(Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039;(Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen das jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen(siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]](welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039;(es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern(und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Kettenhemd|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari(sg. Elestar)&#039;&#039;, also Bannerträger kämofen als schwere Lanzenreiter aus gepanzerten Rössern.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039;(d.h. die Weitreichenden) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Rüstung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dolch]], der schon fast als alltäglich angesehen wird, sind in Erainn [[Langschwert|Langschwerter]] und [[Stoßspeer|Stoßspeere]] häufig zu sehen. Dazu wird meistens ein Schild verwendet. Auch das Bogenschießen erfreut sich besonderer Beliebtheit. Äxte und schwere Zweihandwaffen finden nur selten Verwendung(außer bei den [[Coraniaid]], die gerne schwere [[Anderthalbhänder|Anderthalb]]- und [[Bihänder]] tragen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rüstungen sind nur mäßig verbreitet. Während sich der Hochadel und wichtige Würdenträger zumeist in die berühmten [[Aithinn]]-Kettenhemden kleiden, ist bei den niederen Fußtruppen beinahe jede Rüstklasse möglich. Einige kämpfen sogar, wie ich bei den [[Clanngadarn|Twyneddin]] üblich fast völlig unbekleidet. Die Regel sind aber eher einfach Lederrüstungen und vereinzelt auch Kettenhemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Familie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8871</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8871"/>
		<updated>2006-05-13T11:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Das Heer der Schlange */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039;(Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039;(Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen das jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen(siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]](welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039;(es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern(und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Kettenhemd|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari(sg. Elestar)&#039;&#039;, also Bannerträger kämofen als schwere Lanzenreiter aus gepanzerten Rössern.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039;(d.h. die Weitreichenden) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Rüstung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dolch]], der schon fast als alltäglich angesehen wird, sind in Erainn [[Langschwert|Langschwerter]] und [[Stoßspeer|Stoßspeere]] häufig zu sehen. Dazu wird meistens ein Schild verwendet. Auch das Bogenschießen erfreut sich besonderer Beliebtheit. Äxte und schwere Zweihandwaffen finden nur selten Verwendung(außer bei den [[Coraniaid]], die gerne schwere [[Anderthalbhänder|Anderthalb]]- und [[Bihänder]] tragen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rüstungen sind nur mäßig verbreitet. Während sich der Hochadel und wichtige Würdenträger zumeist in die berühmten [[Aithinn]]-Kettenhemden kleiden, ist bei den niederen Fußtruppen beinahe jede Rüstklasse möglich. Einige kämpfen sogar, wie ich bei den [[Clanngadarn]] üblich fast völlig unbekleidet. Die Regel sind aber eher einfach Lederrüstungen und vereinzelt auch Kettenhemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Familie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Rolf&amp;diff=9495</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Rolf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Rolf&amp;diff=9495"/>
		<updated>2006-05-13T09:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Kategorien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== 1000. Artikel ==&lt;br /&gt;
Moin, ich habe ein Feuerwerk zum 1000. Artikel gemacht. Feuerwerk.jpg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild ==&lt;br /&gt;
Oh ja, ich erinnere mich, ein total nerviges Maskottchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&lt;br /&gt;
ich hoffe du hattest einen schönen, erholsamen Urlaub. &lt;br /&gt;
Ich würde ja auch die Seitenkategorien hinzufügen, allerdings habe ich keine Ahnung, wie das geht. So bleibt es also an dir hängen. Danke dafür.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Cassandra,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Urlaub war sehr erholsam, danke der Nachfrage. &lt;br /&gt;
Kategorien funktionieren eigentlich sehr einfach, ich werde bei Zeiten eine Einführung für die MidgardWiki schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 12:53, 29. Aug 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
danke für das Kompliment. Ja, die Gedichte sind von mir. Wenn man eine Bardin spielt, sollte man, wenn man schon nicht singen kann, wenigsten Gedichte vortragen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
danke für den Hinweis mit dem Wikipedia-Link, aber was muss ich da wie einfügen. Ich verstehe das einfach nicht. Die Seite &#039;&#039;Vorlage:Wikipedia&#039;&#039;, verstehe ich schon mal garnicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hallo Rolf,&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
perfekte Erklärung! Danke! Die könnte man gut auf die &#039;&#039;Hilfe Seite&#039;&#039; stellen, die versteht jeder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Rolf,&lt;br /&gt;
danke für Dein Angebot. Wenn ich in der Gegend bin werde ich sehr sehr gerne darauf zurück kommen &lt;br /&gt;
Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lá maith agat!&lt;br /&gt;
Schön wenn dich meine Kenntnisse erfreuen...ich habe ein persönliches interesse an der Sache da ich selbst zu 1/8 irisch bin(und meine geliebte Figur ist ja auch Erainnerin...der Name ist dummerweise geklaut muss ich gestehen...aber Kenner wissen bescheit). Ich würde gerne noch mehr tun, allerdings ist das alles nicht so einfach, da ich mich ja größtenteils an offizielles Material halten muss um den Vorstellungen der Midgard-Autoren auch zu genügen. Schade drum...ich habe letztens erst ein Buch über die Wicca gelesen und könnte einiges über ihre Weltansichten und ihren Glauben beisteuern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mfg.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Rolf, &lt;br /&gt;
Das kann sein! Allerdings kann ich das nicht mit Sicherheit sagen. Es sollte eine Knielange Tunika mit langen Ärmeln(im altirischen Stil) sein. &lt;br /&gt;
ps.: danke für deine Mühe&lt;br /&gt;
pps.: ist ein erainnisches(bzw. irisches) Lexikon sinnvoll???&lt;br /&gt;
lG: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mora duit hermadon!&lt;br /&gt;
Danke für deine Nachtricht, also ist mein Stundenlanges Schuften nicht umsonst! Mal schauen was ich noch so für euch tun kann, macht mir wirklich Spass mit euch zu arbeiten(sieht man ja daran wie oft der Beitrag zu Erainn geändert wird! Und das wird auch noch eine Weile so weiter gehen.)&lt;br /&gt;
lG: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text zu Meister Kung ist schon in Arbeit. Ich bin im  Moment noch am zusammensuchen von Material das sdj fast ncihts über Meister Kung aussagt und ich will nicht einfach eine Kopie von Kunfutius machen, höchstens einen Link zur Wiki. Ich überlege eine Idee aus dem Film die Reise in den Westen http://www.imdb.com/title/tt0198779/ auzunehmen. Dort war Meister Kung ein Minister im himmlischen Palast. Passt zu WengChen Grüße Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Midgard-Wiki:TO DO==&lt;br /&gt;
Hallo Rolf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich habe eine [[Midgard-Wiki:TO DO]]-Seite erstellt und deine todo Seite verlinkt, wenn das nicht ok ist, dann lösche es bitte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frohe Weihnachten==&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir auch schöne Weihnachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen lieben Weihnachtsgruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Hallo Rolf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich habe ein Problem und hoffe, du kannst mir einen (oder mehrere) hilfreichen Tipp geben. Ich habe einen neuen Rechner und gehen mit Mozilla Firefox ins Netz. Mein Problem ist, dass er die Sonderzeichen (z. B. bei dem Artikel [[KoTau]])  nicht richtig anzeigt. Kannst du mir sagen, wie ich es hinbekomme, dass er es macht?? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke! Ich benutze allerdings Linux!! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich benutze Debian (KDE 3.4). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Hilfe. Ich kann jetzt alles erkennen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8870</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8870"/>
		<updated>2006-05-13T09:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Das Heer der Schlange */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039;(Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039;(Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen das jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen(siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]](welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039;(es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern(und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Kettenhemd|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari(sg. Elestar)&#039;&#039;, also Bannerträger kämofen als schwere Lanzenreiter aus gepanzerten Rössern.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039;(d.h. die Weitreichenden) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Familie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8866</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8866"/>
		<updated>2006-05-13T09:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Das Heer der Schlange */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039;(Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039;(Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen das jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen(siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]](welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039;(es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern(und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Kettenhemd|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die &#039;&#039;Elestari(sg. Elestar)&#039;&#039;, also Bannerträger kämofen als schwere Lanzenreiter aus gepanzerten Rössern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039;(d.h. die Weitreichenden) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Familie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8864</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8864"/>
		<updated>2006-05-13T09:14:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Waffen und Kriegskunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039;(Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich das (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, dass ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu vermeindliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039;(Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst als Kriegesverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämofe. Diese werden zu beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefächt überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung Rästelhaft, denn warum sollte ein ansich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen das jemand das gesammte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen(siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adel, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]](welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039;, die leichtgerüsteten mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039;(es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern(und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Möchte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange dar. Sie sind Zaubermächtige, in kurze [[Kettenhemd|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Heiler|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird sso manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kathegorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die &#039;&#039;Elestari(sg. Elestar)&#039;&#039;, also Bannerträger kämofen als schwere Lanzenreiter aus gepanzerten Rössern.&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
;Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039;(d.h. die Weitreichenden) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Familie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer:Branwen_Ora%C3%AFd%C3%A9n&amp;diff=21569</id>
		<title>Benutzer:Branwen Oraïdén</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer:Branwen_Ora%C3%AFd%C3%A9n&amp;diff=21569"/>
		<updated>2006-05-13T08:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Branwen Oraïdén...oder ein gestohlener Name und eine Menge Leidenschaften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, viele fragen sich bestimmt wenn sie meinen Benutzernamen lesen, warum klaut jemand sich den Namen einer bereits vorhandenen Persönlichkeit???&lt;br /&gt;
Weil er für meine Figur geschaffen war! Der Name Branwen bedetet weißer Rabe(vom walisischen/irischen Brân = Rabe, und dem walisischen gwen = weiß, gut, leuchtend), oraïdén ist das irische Wort für sprechend(adj.). Oder kurz: eine junge Dame die sich besonders zu Raben(und verwandten Vögeln) hingezogen wird und deren Zuneigung von ihren gefiederten Brüdern und Schwestern erwiedert wird. Des Weiteren ist Branwen die walisische Göttin der Fruchtbarkeit, Liebe und Schönheit. Auch dieser Aspekt hat mir sofort gefallen, weil ich es hasse wenn jemand ein oberflächlich scheinbar perfektes Rollenspiel abgibt, sich aber keine Gedanken über seine Figur macht, geschweigedenn ein Gefühl für sie entwickelt. Ich finde jede gute Rollenspielfigur sollte eine eigene Gefühlswelt haben(die zwar der des Spieler ähneln kann, sich jedoch nicht nahtlos mit ihr deckt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ps.: das wiki ist echt klasse und ich freue mich euch noch mit vielen Beiträgen und Vorschlägen unterstützen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lG.: Branwen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8863</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8863"/>
		<updated>2006-05-12T20:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Fabelwesen, Glaube und Magie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Familie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8862</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8862"/>
		<updated>2006-05-12T20:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;Fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] = Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] = elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] = Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] = Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] = Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Familie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8861</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8861"/>
		<updated>2006-05-12T17:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Kleines erainnisches Wöterbuch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;Fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] = Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] = elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] = Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] = Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] = Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig(erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling(Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger(von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler(Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held(Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König(erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe(designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer(Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann(Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Familie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8852</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8852"/>
		<updated>2006-05-12T16:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Anrede und Titel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;Fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] = Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] = elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] = Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] = Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] = Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann(fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Familie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;mac[] : Sohn&lt;br /&gt;
;ní[] :Tochter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8851</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8851"/>
		<updated>2006-05-12T15:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Waffen und Kriegskunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land [[Erainn]] liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Ywerddon]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tanz und Gesang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fabelwesen, Glaube und Magie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;Fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] = Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] = elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] = Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] = Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] = Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Waffen und Kriegskunst====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anrede und Titel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die wichtigsten Phrasen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Rolf&amp;diff=8860</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Rolf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Rolf&amp;diff=8860"/>
		<updated>2006-05-12T14:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Kategorien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Diskussionsseiten}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild ==&lt;br /&gt;
Oh ja, ich erinnere mich, ein total nerviges Maskottchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&lt;br /&gt;
ich hoffe du hattest einen schönen, erholsamen Urlaub. &lt;br /&gt;
Ich würde ja auch die Seitenkategorien hinzufügen, allerdings habe ich keine Ahnung, wie das geht. So bleibt es also an dir hängen. Danke dafür.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Cassandra,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Urlaub war sehr erholsam, danke der Nachfrage. &lt;br /&gt;
Kategorien funktionieren eigentlich sehr einfach, ich werde bei Zeiten eine Einführung für die MidgardWiki schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rolf|Rolf]] 12:53, 29. Aug 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
danke für das Kompliment. Ja, die Gedichte sind von mir. Wenn man eine Bardin spielt, sollte man, wenn man schon nicht singen kann, wenigsten Gedichte vortragen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rolf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
danke für den Hinweis mit dem Wikipedia-Link, aber was muss ich da wie einfügen. Ich verstehe das einfach nicht. Die Seite &#039;&#039;Vorlage:Wikipedia&#039;&#039;, verstehe ich schon mal garnicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hallo Rolf,&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
perfekte Erklärung! Danke! Die könnte man gut auf die &#039;&#039;Hilfe Seite&#039;&#039; stellen, die versteht jeder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Rolf,&lt;br /&gt;
danke für Dein Angebot. Wenn ich in der Gegend bin werde ich sehr sehr gerne darauf zurück kommen &lt;br /&gt;
Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lá maith agat!&lt;br /&gt;
Schön wenn dich meine Kenntnisse erfreuen...ich habe ein persönliches interesse an der Sache da ich selbst zu 1/8 irisch bin(und meine geliebte Figur ist ja auch Erainnerin...der Name ist dummerweise geklaut muss ich gestehen...aber Kenner wissen bescheit). Ich würde gerne noch mehr tun, allerdings ist das alles nicht so einfach, da ich mich ja größtenteils an offizielles Material halten muss um den Vorstellungen der Midgard-Autoren auch zu genügen. Schade drum...ich habe letztens erst ein Buch über die Wicca gelesen und könnte einiges über ihre Weltansichten und ihren Glauben beisteuern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mfg.: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Rolf, &lt;br /&gt;
Das kann sein! Allerdings kann ich das nicht mit Sicherheit sagen. Es sollte eine Knielange Tunika mit langen Ärmeln(im altirischen Stil) sein. &lt;br /&gt;
ps.: danke für deine Mühe&lt;br /&gt;
pps.: ist ein erainnisches(bzw. irisches) Lexikon sinnvoll???&lt;br /&gt;
lG: Branwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text zu Meister Kung ist schon in Arbeit. Ich bin im  Moment noch am zusammensuchen von Material das sdj fast ncihts über Meister Kung aussagt und ich will nicht einfach eine Kopie von Kunfutius machen, höchstens einen Link zur Wiki. Ich überlege eine Idee aus dem Film die Reise in den Westen http://www.imdb.com/title/tt0198779/ auzunehmen. Dort war Meister Kung ein Minister im himmlischen Palast. Passt zu WengChen Grüße Dengg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Midgard-Wiki:TO DO==&lt;br /&gt;
Hallo Rolf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich habe eine [[Midgard-Wiki:TO DO]]-Seite erstellt und deine todo Seite verlinkt, wenn das nicht ok ist, dann lösche es bitte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frohe Weihnachten==&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir auch schöne Weihnachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen lieben Weihnachtsgruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Hallo Rolf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich habe ein Problem und hoffe, du kannst mir einen (oder mehrere) hilfreichen Tipp geben. Ich habe einen neuen Rechner und gehen mit Mozilla Firefox ins Netz. Mein Problem ist, dass er die Sonderzeichen (z. B. bei dem Artikel [[KoTau]])  nicht richtig anzeigt. Kannst du mir sagen, wie ich es hinbekomme, dass er es macht?? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke! Ich benutze allerdings Linux!! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich benutze Debian (KDE 3.4). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Hilfe. Ich kann jetzt alles erkennen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Cassandra|Cassandra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8838</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=8838"/>
		<updated>2006-05-12T13:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Branwen Oraïdén: /* Kleines erainnisches Wöterbuch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD]]-Verlags hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erainn.gif|right]]In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;Erainnisch&#039;&#039;, der Adel spricht &#039;&#039;Hochcoraniaid&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sch anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : Twyneddin teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und Tuarisc. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesammten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übr dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete Huatlani flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich). &lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtssprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft gennant. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriachalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogennante &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10-12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Plfgefamilie. Durch das lange und intensieve Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergliechbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind Airthir und Indarné, da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erainn ist eingeteilt in verschiedene Zonen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höhenzüge]], [[Gipfel]], [[Wälder]], [[Ebenen]], [[Inseln]] und [[Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern:&amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen(Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen it der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen [[Menschenähnliche|intelligenten Rassen]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt das andere Völker keine [[Heiler]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]] blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte (übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet (Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnlichem haben), da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern. Im Alltag äußert sich eine ungeschuhlte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch &#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039; gennant), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Charaktername|Charakternamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erainnische Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleines erainnisches Wöterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Farben:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bán[ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui[&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg[&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas[ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm[ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua[&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarbend&lt;br /&gt;
;buí[bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra[korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;dearg[d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh[duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm[duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas[glas] : grau, grün&lt;br /&gt;
;gorm[gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath[l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste[ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der vollgende Konsonant leniert(d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tanz und Gesang:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;amhrán[aura:n] : Lied(vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí[aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht[aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard[ba:rd] : Barde(auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán[baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel(auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol[k´o:l] : Lied, Musik, Ton(ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán[k´o:la:n] : Glöckchen(auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar[k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch(auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir[k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach[kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit[krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa[daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh[daus:i] : tanzen(auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil[&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire[dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán[da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg[f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin[] : Blechflöte(&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil[f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit[f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil[] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib[p´i:b´] : Flöte(auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann[] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí[s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht[s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst(auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí[] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin[] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fabelwesen, Glaube und Magie:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;asarlaí[as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer(auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht[as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei(auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas[] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot;(Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí[] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer(auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg(auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid(s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot;(Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;Fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna(auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot;(erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : [[grüne Magie]]&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot;(Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan(eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee(erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] = Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] = elfenartig, feenartig, bezaubernd(auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] = Zauberei(insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] = Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] = Elf, Fee(auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Waffen und Kriegskunst:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektisch:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die wichtigsten Phrasen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;...&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Verweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuanscadan Quellenbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gildenbrief]] Nr. 29&lt;br /&gt;
* [[Das Tor nach Ta-Meket]], &amp;quot;Brans Tod&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/erainn/ Das Volk von Erainn]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-rollenspiel.de/country/erainn/ Landbeschreibung] auf [http://www.midgard-rollenspiel.de/ www.midgard-rollenspiel.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Erainn]] [[Category:Land]] [[Category:Kontinent Vesternesse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Branwen Oraïdén</name></author>
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