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	<title>MIDGARD-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Pfortenarchipel&amp;diff=57955</id>
		<title>Pfortenarchipel</title>
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		<updated>2024-01-13T02:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pfortenarchipel.png|thumb|right|250px|Das Pfortenarchipel]]&lt;br /&gt;
Das [[Pfortenarchipel]] ist eine Inselgruppe im [[Meer der Fünf Winde]] und gehört nominell zum [[Valianisches Imperium|Valianischen Imperium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Pfortenarchipel liegt im [[Meer der Fünf Winde]], südlich von [[Valian]]. Westlich liegen die [[Küstenstaaten]] und östlich [[Aran]]. Südlich des Archipels liegt das [[Meer der Zwei Prinzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archipel besteht aus drei großen Hauptinseln und einzelnen winzigen Inselchen drumherum. Die beiden größten Inseln heißen &#039;&#039;Umanit&#039;&#039; und &#039;&#039;Meluhhan&#039;&#039;. Innerhalb des Archipel befindet sich ein großer Strudel, die &#039;&#039;Pforte zur Hölle&#039;&#039;, an deren Grund sich angeblich ein Tor zu einer Welt in den nahen Chaosebenen befindet. Aufgrund der schwierigen Strömungen ist das Archipel mit dem Schiff nur sehr schwer zu erreichen und wird daher von Piraten als Schlupfwinkel genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt [[Tiruga]] gibt es einen großen Sklavenmarkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Inseln===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Umanit&#039;&#039; und &#039;&#039;Meluhhan&#039;&#039; sind die beiden größten Inseln.&lt;br /&gt;
* Die Insel &#039;&#039;Hoinath&#039;&#039;: Hier befindet sich angeblich das Stammschloss der Familie &#039;&#039;von Kirnak&#039;&#039;, einst ein mächtiges Adelsgeschlecht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Das Juwel des Unlichts|Das Juwel des Unlichts]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Insel &#039;&#039;Oannada&#039;&#039;: Piratenschlupfwinkel und das Dorf Gad el-Harith.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Sandobars Sechste Reise|Sandobars Sechste Reise]], Seite ?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Weitere Inseln heißen: &#039;&#039;Abbandô&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Richter|DiRi]] zu {{MF|14332|Valian – Seefahrt und Handel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, &#039;&#039;Martu&#039;&#039;, &#039;&#039;Kimaschan&#039;&#039; und &#039;&#039;Iblun&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
Die Inseln sind nur sehr dünn besiedelt. Es haben sich verschiedene Gruppen aus den Küstenstaaten, [[Eschar]] und Valian angesiedelt, daher trifft man sowohl auf das [[Scharidisch]]e, Neu-Vallinga als auch die Vallinga. Die Piraten des Pfortenarchipels fahren häufig gegen das [[Sultanat von Moro]], das seine wenigen Siedlungen an der Küste mit Burgen oder Türmen zu verteidigen versucht, da sie selbst keine Seefahrervolk sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{QuV}}==&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Fantasy-Rollenspiel|Das Fantasy-Rollenspiel]], Seite 92&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Meister der Sphären|Meister der Sphären]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Sandobars Sechste Reise|Sandobars Sechste Reise]], Seite 66, 75–89&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Im Land des Mondjaguars|Im Land des Mondjaguars]], Seite 36&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Juwel des Unlichts|Das Juwel des Unlichts]], Seite 1–4&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Myrkgard - die düstere Schwesterwelt|Myrkgard - die düstere Schwesterwelt]], Seite 99–107, &#039;&#039;[[Publikation:Myrkgard - die düstere Schwesterwelt/Die verschlingende Pforte - Gismolok|Die verschlingende Pforte - Gismolok]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=1082655&amp;amp;postcount=17 Artikel zur Piraterie in Chryseia im Midgard-Forum mit Verweis auf den Sklavenmarkt von Tiruga]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelnachweise===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abenteuer im Pfortenarchipel ===&lt;br /&gt;
{{Abenteuer in Land|Pfortenarchipel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfortenarchipel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=K%C3%BCstenstaaten&amp;diff=57847</id>
		<title>Küstenstaaten</title>
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		<updated>2021-03-29T21:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kuestenstaaten.png|thumb|right|250px|Die Küstenstaaten im Norden des Kontinents Lamaran]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Küstenstaaten&#039;&#039;&#039; sind ein Staatenbund an der Nordküste des Kontinents [[Lamaran]] mit zusammen 10 Millionen Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehören traditionell nachwievor zum [[Valian|Valianischen Imperium]], sind aber faktisch unabhängig. Eine zentrale Führung innerhalb der Küstenstaaten existiert nicht, die einzelnen Staaten sind somit politisch selbstständig und kulturell durch ihr valianisches Erbe und ihre gemeinsame [[Sprache]], das [[Neu-Vallinga]], geeint. Geografisch bilden die Kaf-Berge eine Südgrenze zu [[Eschar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Küstenstaaten werden meistens vier Landstriche in &#039;&#039;&#039;[[Lamaran]]&#039;&#039;&#039; in Verbindung gebracht, nämlich &#039;&#039;&#039;[[Tevarra]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Serenea]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Leonessa]]&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;[[Corua]]&#039;&#039;&#039;. Viele zählen &#039;&#039;&#039;[[Moro]]&#039;&#039;&#039; noch zu den Küstenstaaten, manche ordnen die Gegend hingegen wegen des Glaubens an die [[Din Dhulahi|Zweiheit]] schon [[Eschar]] zu. Trotzdem fühlt sich die Mehrheit der Moros immer noch als Bestandteil &amp;quot;des großen Gedankens [[Valianisches Imperium]]&amp;quot;. Politisch gesehen gibt es weit mehr Machtblöcke im ehemals valianischen Nordlamaran als die Namen für die vier bzw. fünf großen Regionen zu suggerieren scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einst hieß ein großer Teil der heutigen Küstenstaaten &#039;&#039;&#039;Oran Estralu&#039;&#039;&#039;, die Südküste, und war in zwei valianische Provinzen unterteilt, &#039;&#039;Oran Estralu Senes&#039;&#039; (in etwa: Teile von [[Elhaddar]], ganz [[Corua]] und Teile [[Leonessa]]s) und &#039;&#039;Oran Estralu Tardis&#039;&#039; (heute in etwa: die anderen Teile [[Leonessa]]s und ganz [[Serenea]]). Für gewöhnlich wurde zu dieser wichtigen Region des Imperiums noch die Provinz &#039;&#039;&#039;Lidralu&#039;&#039;&#039; (in etwa: heutiges [[Tevarra]] und [[Moro]]) hinzugezählt. Zusammen bildeten diese drei Provinzen jedenfalls weitgehend eine politische und religiöse Einheit im Reich der [[Seemeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Provinznamen &#039;&#039;Lidralu&#039;&#039; hat sich mit der Zeit in Gelehrtenkreise der Name &#039;&#039;&#039;Lidralien&#039;&#039;&#039; als Bezeichnung für die Küstenstaaten einbürgern können. Trotz eines einheitlichen Namens kam es nach dem [[Krieg der Magier]] in dieser Weltengegend zu zahlreichen Machtkämpfen, sodass der nordlamaranische Landstrich bis heute politisch regelrecht zerstückelt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Corua]]&#039;&#039;&#039; ist ein selbstständiges [[Vizekönigreich]], bestehend aus vier Herzogtümern: den Grandaten von Novádagon, [[Costaleone]], [[Bivarra]] und [[Pantabrion]]. Die größten Städte sind [[Estoleo]], [[Saledo]], [[Chabrar]] und [[Sepodichino]].&lt;br /&gt;
* Auch &#039;&#039;&#039;[[Leonessa]]&#039;&#039;&#039; ist ein [[Vizekönigreich]], und zwar ein sehr zentralistisch regiertes. Da wie dort gibt es reichlich Machtkämpfe, viele davon ausgelöst durch das rebellische Herzogtum [[Azzino]]. Die größte Stadt ist [[Parduna]]. Außerdem bekannt ist das [[Ordensland von Monteverdine]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Serenea]]&#039;&#039;&#039; besteht ebenfalls aus mehreren Machtblöcken: dem gleichnamigen Herzogtum [[Serenea]], dem unabhängigen [[Duganat Diatrava]], dem Herzogtum [[Palatinea]] und dem ebenfalls unabhängigen Duganat [[Lanitia]]. Die größten Städte sind [[Diatrava]], [[Lanitia]], [[Cergion]] und [[Rojena]].&lt;br /&gt;
* Das Herzogtum &#039;&#039;&#039;[[Tevarra]]&#039;&#039;&#039; ist nur theoretisch geeint. De facto gibt es mehrere Landstriche und Städte, die die Oberhoheit des Herzogs zu [[Tura]] mehr oder weniger ablehnen. Die größten Städte sind [[Tura]] und [[Piago]].&lt;br /&gt;
* Selbst &#039;&#039;&#039;[[Moro]]&#039;&#039;&#039; ist geteilt in das gleichnamige [[Sultanat von Moro]] und das [[Duganat von Orsamanca]], welches ursprünglich einmal zu [[Tevarra]] zählte. Die größten Städte sind [[Orsamanca]], [[Alamid]], [[Fharda]], [[Alfhasim]] und [[Elgradó]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit lidralischen Vornamen gibt es im Artikel [[Vornamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelige tragen einen Adelstitel.&lt;br /&gt;
* Prencese/Prenceja (Pl. Prencesas) - Vizekönig/-in&lt;br /&gt;
* Docacese/Docaceja (Pl. Docacesas) - Herzog/-in&lt;br /&gt;
* Merquese/Merqueja (Pl. Merquesas) - Fürst/-in&lt;br /&gt;
* Conte/Conteja (Pl. Contas) - Graf/Gräfin&lt;br /&gt;
* Visconte/Visconteja (Pl. Viscontas) - Baron/-in&lt;br /&gt;
* Cabaljero (Pl. Cabaljere) - berittener Edler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Glaube===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen der Küstenstaaten verehren die [[Baales Valianis]]. Daneben findet sich der [[Mysterienkult]] der [[Turan]] und des [[Atunis]], der sich aus dem chryseischen Mutter/Sohn-Glauben um [[Nea Dea]] und [[Wredelin]] entwickelt hat. In [[Moro]] hingegen wird hauptsächlich die [[Zweiheitsglaube|Zweiheit]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es, wie in jedem zivilisierten Land, Anhänger fremder Götter, praktiziert durch Einwanderer. Dies ist in den Küstenstaaten gestattet, kann allerdings eingeschränkt werden. So ist im Ordensland von Monteverdine die Verehrung fremder Götter nur im privaten Bereich und in geschlossenen Räumen gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie in den Küstenstaaten==&lt;br /&gt;
Es gibt 20.000 organisierte Zauberer im [[Covendo Mageo de Cevereges Lidrales|Konvent]] - die vielen Gehilfen, die noch keine Prüfung zum Adepten und schließlich zum Zauberer abgelegt haben, nicht mitgerechnet - also sicherlich nochmal 30.000 Zauberer in spe (dabei muss allerdings bedacht werden, dass in dieser Region Midgards das &amp;quot;magische&amp;quot; Potential in der Bevölkerung so ziemlich ausgereizt wird, d.h. wirklich nahezu jeder, der für das Zaubern begabt ist, wird &amp;quot;entdeckt&amp;quot; und gefördert). Zusammen kommen wir dann auf gut 50.000 Zauberwirker in Lidralien bei knapp 8.000.000 Einwohnern. Das entspricht etwa 0,7%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil der zauberfähigen Priesterschaft nebst Ordenskrieger wäre bei ungefähr 0,4% anzusiedeln (etwa 32.000 Priester/Ordenskrieger incl. aller Priesterschüler bzw. angehenden Ordensritter, deren Anteil jeweils ungleich größer sein dürfte im Vergleich zum Anteil der &amp;quot;fertigen&amp;quot; Priester/Ordenskrieger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magie ist in den Küstenstaaten weiter verbreitet, als anderswo, deswegen jedoch nicht notwendigerweise gesellschaftlich akzeptierter. Das Misstrauen gegen das Unbekannte sitzt tief, zumal angesichts der Erinnerungen aus den Zeiten des Kriegs der Magier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortschritt in den Küstenstaaten==&lt;br /&gt;
Die Küstenstaaten sind die am weitesten fortgeschrittene Region auf Midgard (zusammen mit [[KanThaiPan]], das sich jedoch vom Rest der Welt abschottet). Aus der Tradition des Valianischen Imperiums entwickelten sich sowohl Technologie als auch Magie zu neuen Höchstleistungen in der Beherrschung der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisiertes Verbrechen in den Küstenstaaten==&lt;br /&gt;
Die Comreda Noctina (Bruderschaft der Nachtfalter) beherrscht das organisierte Verbrechen in Tevarra, wo sie in der Zeit der Unabhängigkeitskriege gegen Kairawan entstand. Inzwischen reichen ihre vielgestaltigen Arme weit über Tura und Tevarra hinaus. Die Comreda wird von den Fünf Familien geführt (alles &amp;quot;ehrbare&amp;quot; Kaufmannsfamilien). Sie profitiert von allen Arten von Verbrechen - Schutzgeld, Schmuggel, Einbruch, Diebstahl, Erpressung, Prostitution - reglementiert diese aber gleichzeitig so, dass der Anreiz für die Obrigkeit gering bleibt, wirklich scharf gegen sie vorzugehen (außerdem kontrolliert sie die meisten der betreffenden Personen sowieso, in der einen oder anderen Weise). Auch die starke religiöse Prägung gibt der Comreda ein respektableres Äußeres - nur Gläubige der [[Baales Valianis]] können Mitglieder werden, der Meeresgott [[Nothuns]] wird besonders verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{QuV}} ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 59|Gildenbrief 59]], Seite 17–19, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 59/Theater in den Küstenstaaten|Theater in den Küstenstaaten]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 59|Gildenbrief 59]], Seite 52–58, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 59/Zaerabaldâm - Samen vom Blut der Götter|Zaerabaldâm - Samen vom Blut der Götter]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 54|Gildenbrief 54]], Seite 14–19, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 54/Die Advocati Rettores|Die Advocati Rettores]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 53|Gildenbrief 53]], Seite 11, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 53/Über das Schicksal Sarazians|Über das Schicksal Sarazians]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 28|Gildenbrief 28]], Seite 8–11, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 28/Die Comreda Noctina - Bruderschaft der Nachtfalter|Die Comreda Noctina - Bruderschaft der Nachtfalter]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 28|Gildenbrief 28]], Seite 30, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 28/Der Kult des Meeresgottes Nothuns in den Küstenstaaten|Der Kult des Meeresgottes Nothuns in den Küstenstaaten]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 27|Gildenbrief 27]], Seite 14–15, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 27/Der Kult des Kriegsgottes Laran in den Küstenstaaten|Der Kult des Kriegsgottes Laran in den Küstenstaaten]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 25|Gildenbrief 25]], Seite 24–25, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 25/Der Kult der Alpanu in den Küstenstaaten|Der Kult der Alpanu in den Küstenstaaten]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 24|Gildenbrief 24]], Seite 8–17, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 24/Covendo Mageo de Cevereges Lidrales|Covendo Mageo de Cevereges Lidrales]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 23|Gildenbrief 23]], Seite 12–13, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 23/Der Kult der Culsu in den Küstenstaaten|Der Kult der Culsu in den Küstenstaaten]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/applications/cms/interface/file/file.php?record=1593&amp;amp;database=1&amp;amp;file=monthly_01_2012/Grundkarte_Lidralien_klein.pdf.deddd179e4d5d75ef13d948874f44ead Karte]&lt;br /&gt;
* [https://www.midgard-forum.de/forum/topic/15615-wichtige-orte-in-lidralien-karte-entfernungen-reisezeiten/?tab=comments#comment-2944602 Farbige Karte]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/applications/cms/interface/file/file.php?record=1593&amp;amp;database=1&amp;amp;file=monthly_01_2012/KUS_ENTF.pdf.fad9f687722235513ccffeb342a9b4e7 Entfernungstabelle]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=523751&amp;amp;postcount=1 Die Küstenstaaten und das Valianische Imperium]&lt;br /&gt;
* [http://midgard-online.de/welt/kontinente/sirao.html Landbeschreibung] auf {{MO}}&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=730315&amp;amp;postcount=59 Magie]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=1451329&amp;amp;postcount=4 Einstellung der Bevölkerung zur Magie in den Küstenstaaten]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=709&amp;amp;page=6 Zur Comreda Noctina in den Küstenstaaten]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=1217436&amp;amp;postcount=24 Die Comreda Noctina]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=523751&amp;amp;postcount=1 Grober Umriß zum geplanten Quellenbuch]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=701&amp;amp;page=3 Macht der Menschen über die Natur]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=1062512&amp;amp;postcount=2 Hafenstädte in den Küstenstaaten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abenteuer in den Küstenstaaten ===&lt;br /&gt;
{{Abenteuer in Land|*Küstenstaaten}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küstenstaaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kontinent Lamaran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=57846</id>
		<title>Erainn</title>
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		<updated>2021-03-29T21:54:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD Verlag]]s hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erainn&#039;&#039;&#039; (gesprochen &#039;&#039;E-ra-inn&#039;&#039;) ist ein Land auf dem Kontinent [[Vesternesse]] mit 5 Millionen Einwohnern. Es liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Clanngadarn]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]]. Der nordwestliche Teil Erainns wurde von Twyneddin erobert und ist Teil des unabhängigen Landes [[Ywerddon]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;[[Erainnisch]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Bearla Tóthail&#039;&#039;), der Adel spricht &#039;&#039;[[Hochcoraniaid]]&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sich anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : [[Twynedd]]in teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das Errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und [[Tuarisc]]. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun endgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesamten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übt dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete [[Nahuatlan|Huatlani]] flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich).&lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtsprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den Verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft genannt. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriarchalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Eadaigh.png|thumb|right||Typischer Eadaigh]]&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika).&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet.&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erainnische Küche ===&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick wirkt die erainnische Küche auf andere kultivierte Völker eher gewöhnlich, teilweise sogar abstoßend. Ähnlich wie in [[Alba]] ernährt sich die Bevölkerung Erainns fast ausschließlich von Gerste und Hafer. Hinzu kommt noch einfaches Gemüse wie Zwiebeln, Kohl, Lauch und Rüben und als Getränke sind Bier und Ziegen- bzw. Kuhmilch verbreitet. In geringem Maße sind auch Lammfleisch und Fisch vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den höheren Schichten sind auch andere, etwas exotischere Gerichte, anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen Besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogenannte &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10–12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Pflegefamilie. Durch das lange und intensive Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergleichbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind [[Airthir]] und [[Indairné]], da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Landschaften ===&lt;br /&gt;
;Ainnisbinna(Öde Gipfel) : Die Ainnisbinna gehen von den Ebenen Erainns aus und bilden einen kahlen, felsigen Anblick, nur im Südwesten ist die Vegetation etwas besser bestückt, da sich hier die Regenwolken des Meeres der Stürme entleeren. Hier ziehen sich sogar kleine Bergwälder die Hänge entlang, die jedoch, durch die Abgelegenheit und die Gefahren der &#039;&#039;Fornochta Scaith&#039;&#039;, kaum einem [[Mensch|Menschen]] bekannt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arbhaleana(Land der Kornfelder) : Ein dichtbesiedeltes, von [[Bauer|Bauern]] zum Anbau kultiviertes Land um &#039;&#039;Forrach Sean&#039;&#039;. Es ist von kleinen Flüssen und Bächen durchzogen, welche direkt in langgezogene Seen, sogenannte &#039;&#039;Gealltanadóar&#039;&#039;(Hochcoraniaid: Wasser des Versprechens) enden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ard-Teara(Hohes Land) : Ist eine sanfte, von grünen Grasflächen überzogene Hügellandschaft, die Arbhaleana von den restlichen im Süden und Osten gelegenen Grasebenen trennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Artross(Bärenberge) : Ein hohes, teilweise mit Gletschern bestücktes Gebirge, das wie ein Dreieck zwischen [[Alba]], [[Clanngadarn]] und Erainn aufgebaut ist. Während der Osten von [[Zwerg|Zwergen]] besiedelt ist und offiziell zu [[Alba]] gehört, ist der Rest nicht weiter aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucaneros da Costa (Küstenbruderschaft - Piraten) operieren teilweise von Inseln vor der erainnischen Südküste, teilweise aus [[Corua]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039; (Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich, dass (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, das ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu, vermeintliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039; (Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält, an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze, die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst, als Kriegsverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barde|Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämpfe. Diese werden zu Beginn einer Schlacht zwischen den hervorragendsten Kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor Beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;[[Zauber:Schlachtenwahnsinn|Schlachtenwahnsinn]]&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefecht überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut, das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung rätselhaft, denn warum sollte ein an sich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen, dass jemand das gesamte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen (siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adels, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]] (welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039; bezeichnet; die leicht gerüsteten, mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum Großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039; (es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern (und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Mächte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange, dar. Sie sind zaubermächtige, in kurze [[Rüstung|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Weiser|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird so manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kategorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari&#039;&#039; (singular &#039;&#039;Elestar&#039;&#039;), also Bannerträger, kämpfen als schwere [[Lanze|Lanzenreiter]] auf gepanzerten [[Pferd|Rössern]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche sich, in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet, in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039; (die &#039;&#039;Weitreichenden&#039;&#039;) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Rüstung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dolch]], der schon fast als alltäglich angesehen wird, sind in Erainn [[Langschwert|Langschwerter]] und [[Stoßspeer|Stoßspeere]] häufig zu sehen. Dazu wird meistens ein Schild verwendet. Auch das Bogenschießen erfreut sich besonderer Beliebtheit. Äxte und schwere Zweihandwaffen finden nur selten Verwendung (außer bei den [[Coraniaid]], die gerne schwere [[Anderthalbhänder|Anderthalb]]- und [[Bihänder]] tragen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rüstungen sind nur mäßig verbreitet. Während sich der Hochadel und wichtige Würdenträger zumeist in die berühmten [[Aithinn]]-Kettenhemden kleiden, ist bei den niederen Fußtruppen beinahe jede Rüstklasse möglich. Einige kämpfen sogar, wie bei den [[Clanngadarn|Twyneddin]] üblich, fast völlig unbekleidet. Die Regel sind aber eher einfache Lederrüstungen und vereinzelt auch Kettenhemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des Himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern: &amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche Vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an Nathir ist damit eine Sonderform des druidischen Glaubens, der den druidischen Glauben mit einer götterartigen Personifikation kombiniert. [[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen, aber auch keiner [[Druide|Druidenzirkel]]. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen (Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen mit der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum Heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen intelligenten Rassen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt, dass andere Völker keine [[Weiser|Weisen]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der Einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]]blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte. Übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet, da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern; Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnliches haben. Im Alltag äußert sich eine ungeschulte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch [[Zauber:Mitfühlen|&#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039;]] genannt), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser Nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzmagier===&lt;br /&gt;
[[Magier]] und [[Thaumaturg|Thaumaturgen]] aus Erainn gehören zur Gefolgschaft eines Erzmagiers. Diese Gefolgschaften sind nach außen geschlossen und daher nicht mit [[Magiergilde]]n vergleichbar. Missbrauch von Magie wird in Erainn von den [[Weise Frau|Weisen Frauen]] geahndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An Gormtúr, der Blaue Turm bei [[Areínnall]]&lt;br /&gt;
* An Orgatúr, der Goldene Turm bei [[Teámhair]]&lt;br /&gt;
* An Glastúr, der Grüne Turm bei [[Cruachan]]&lt;br /&gt;
* An Corcratúr, der Purpurne Turm bei [[Ealalinn]]&lt;br /&gt;
* An Deargtúr, der Rote Turm bei [[Deásciath]]&lt;br /&gt;
* An Dubhtúr, der Schwarze Turm bei [[Indairné]]&lt;br /&gt;
* An Areínntúr, der Silberne Turm bei [[Cuanscadan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Götter==&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Götter Erainns}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Vornamen|Vornamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Erainnachta==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Ainahm ay´crionn]] : Erzmagier des roten Turms&lt;br /&gt;
;[[Alasdair Eamha]] : Begründer der Bardenschule bei [[Teámhair]]&lt;br /&gt;
;[[Bran ay´carraigh]] : Vertreter der Theorie der Mischelemente&lt;br /&gt;
;[[Branwen Oraïdén]] : [[Heiler|Heilerin]] aus Erainn, lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Caelgan ay´dun ringilis]] : &lt;br /&gt;
;[[Cuardah an baolach]] : [[Ermittler]] aus Erainn&lt;br /&gt;
;[[Dialla,die Bezaubernde]] : Mitglied der [[Gilde des blauen Vogels]]&lt;br /&gt;
;[[Ealaniu]] : In Ungnade gefallene [[Ban Uidéas|Weise Frau]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Elgiathar]] : [[Aíllach|Aíllach-Anführer]] im Auftrag des Barons von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Failinn ay´gealtur]] : Agentin der [[Smaragdschlange]] von [[Corrinis]]; [[Spitzbube|Spitzbübin]]&lt;br /&gt;
;[[Giomanach]] : Berühmter [[Aíllach]]&lt;br /&gt;
;[[Imach Thyssel]] : Der bekannteste [[Barde]] Erainns&lt;br /&gt;
;[[Lugh ay´ceala]] : Berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Rí Muírchertach]] : König von [[Areínall]]; Gemahl [[Taíltiu|Taíltius]]; Anwärter auf die Herrschaft über ganz Erainn&lt;br /&gt;
;[[Ron ay´dru]] : berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Searinniu]] : [[Ingen Nathrach]] und hohe [[Ban Uidéas|weise Frau]] von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Taíltiu]] : [[Magier|Erzmagierin]] des blauen Turms; Gemahlin von Rí Muírchertach&lt;br /&gt;
;[[Tairrdelbach an´amadan laochta]] : [[Glücksritter]] aus [[Cuanscadan]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Turloigh ui´carolain]] : berühmter [[Barde]] aus [[Teámhair]]; lebte 2200 nL&lt;br /&gt;
;[[Ultan ay´siochan]] : [[Magier|Erzmagier]] des silbernen Turms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{QuV}} ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]] (Cuanscadan Quellenbuch)&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 37|Gildenbrief 37]], Seite 20–25, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 37/Chiquix - Die Huatlani in Vesternesse|Chiquix - Die Huatlani in Vesternesse]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 29|Gildenbrief 29]], Seite 24–31, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 29/Die Geschichte des Mächtigen Volkes der Schlange (1)|Die Geschichte des Mächtigen Volkes der Schlange (1)]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 13|Gildenbrief 13]], Seite 2–5, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 13/Erainn - Beschreibung eines Landes|Erainn - Beschreibung eines Landes]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 12|Gildenbrief 12]], Seite 2–8, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 12/Erainn|Erainn]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Tor nach Ta-meket|Das Tor nach Ta-meket]], Seite ??–??, &#039;&#039;Brans Tod&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:DausendDodeDrolle Ausgabe Nr. 4|DausendDodeDrolle Ausgabe Nr. 4]], Seite 44ff, &#039;&#039;Mystische Völker&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=1077581&amp;amp;postcount=6 Bucaneros da Costa] im [http://www.midgard-forum.de/ Midgard-Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Abenteuer in Erainn ===&lt;br /&gt;
* siehe: [[Abenteuer nach Ländern#Erainn]]&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-site.de/midgard/welt/erainn.htm Landbeschreibung Erainn] auf [http://www.midgard-site.de/ Midgard-Site.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]] beschreibt das Volk der Schlange auf [[Magira]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erainn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Ordnung&amp;diff=57845</id>
		<title>Ordnung</title>
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		<updated>2021-03-29T21:48:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 2em; border:solid 1px #AAAAAA; border-collapse:collapse; background-color:#F9F9F9; font-size:95%; empty-cells:show; float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nichts kann existieren ohne Ordnung&amp;lt;br&amp;gt;Nichts kann entstehen ohne Chaos.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das [[Prinzip]] der [[Ordnung]] ([[Maralinga]] &#039;&#039;Hosiar&#039;&#039;) ist der Antagonist des [[Chaos]], zusammen ergeben sie die prinzipielle Dimension des [[Empyrëum]]. Der [[Urstoff]] [[Metall (Urstoff)|Metall]] hat eine enge Beziehung zur Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Multiversum]] ist keine der 5 Ebenen der Existenz die Ebene der Ordnung, manche Gelehrte vermuten jedoch die Existenz einer 6. Ebene der absoluten Ordnung. 5 der 6 [[Urmächte des Chaos]] sind durch die Kräfte der Ordnung gebunden. Die [[Druide]]n [[Vesternesse]]s streben die Erhaltung des Gleichgewichts zwischen Ordnung und [[Chaos]] im [[Multiversum]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberbuch [[HungFan]] beschreibt die Gesetze der Ordnung und gilt als Manifestation der Ordnung, durch welche die GoKu, die Fünf Alten, gebunden wurden. [[Urmächte des Chaos|Der Gelbe Herr]] hat laut dem [[AnLan Fragment]] selbst die Gesetze der Ordnung geschaffen und damit seine Widersacher gebunden, bevor er sich selbst der Ordnung fügen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Arkanum|Das Arkanum]], Seite 17f&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Essentien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosmologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Schwarze_Adepten&amp;diff=57844</id>
		<title>Schwarze Adepten</title>
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		<updated>2021-03-29T21:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Schwarze Adepten|Schwarzen Adepten]] (&#039;&#039;KuroKata&#039;&#039;) in bilden im Osten [[KanThaiPan]]s, in [[KuroKegaTi]], den Kronrat des [[Jadekaiser]]s. Der offizielle Titel im Reich lautet &#039;&#039;Unsterblicher Mandarin&#039;&#039;. Der korrekte Gruß gegenüber einem Mandarin ist der neunfache [[KoTau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Niederlage im [[Krieg der Magier]] flüchteten 60 [[Seemeister]] und 20 Lehrlinge im [[Zeitgeschichte|Jahr 1600 nL]] unter ihrem Anführer &#039;&#039;Landabaran&#039;&#039; durch ein [[Weltentor]] nach [[KanThaiPan]] und erschienen in [[YenXuLu]]. Rasch gelang es ihnen die Macht zu übernehmen, auch wenn scheinbar nach wie vor der [[Jadekaiser]] das Land regiert und die &#039;&#039;KuroKata&#039;&#039; den Zirkel seiner Berater bilden. Die Zentrale der Macht ist die Festung [[YenXuLu]]. Die Schwarzen Adepten verkündeten einen Wechsel im Himmel und ließen Tempel für die [[Dunkle Dreiheit]] errichten, ließen aber die KanThai weiterhin ihren [[Ahnen|Ahnenkult]] ausüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich ihre eigenen Reihen nach und nach lichteten, gingen die &#039;&#039;KuroKata&#039;&#039; dazu über auch Einheimische aus [[KanThaiPan]] in ihren [[Rangordnung|Rang]] zu erheben.&lt;br /&gt;
Viele der Unsterblichen Mandarine haben sich bereits mehrfach verjüngt, über ihr jeweiliges wahres Alter ist daher nur sehr wenig bekannt. In der Öffentlichkeit treten sie stets mit einer Maske auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;AiJenTsue&#039;&#039;&#039; ist der Beamte in [[KueiChan]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HanNiuPang&#039;&#039;&#039; ist der Beamte in [[PadKuChung]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;MoLinKu&#039;&#039;&#039; ist der Beamte in [[KueiLi]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SchenNoFei&#039;&#039;&#039; ist der Beamte in [[ChuLongMen]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SsuTaMiao&#039;&#039;&#039; ist der Beamte in [[SchanKuTuh]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ToruSchu&#039;&#039;&#039; leitet die Geheimpolizei [[ChüanPao]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TsueTchen&#039;&#039;&#039; ist der Beamte in [[KuenKung]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ChaBli&#039;&#039;&#039; ist der Dunkle Meister Chalas Brigodal&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;LanDaDsu&#039;&#039;&#039; war der Dunkle Meister Landabaran&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;LingXui&#039;&#039;&#039;, [[YenLen]] Priesterin, offiziell die einzige Frau im Kronrat, Leiterin des Verwaltungsbüro der kaiserlichen Kornspeicher (LiangKangJu)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;NüTschin&#039;&#039;&#039; ist ein Dunkle Meisterin, die zusammen mit LanDaDsu in [[YenXuLu]] erschien&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;YuSchiDaFu&#039;&#039;&#039;, Chefzensor 9 Rang, Leiter des Zensorrates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 2. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 2. Auflage]], Seite 30f&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Die Perlen der Füchse|Die Perlen der Füchse]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Mord am Schwarzdorn-See|Mord am Schwarzdorn-See]], Seite 67&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Sturmdrachen|Unter dem Sturmdrachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KanThaiPan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=AnLan&amp;diff=57843</id>
		<title>AnLan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=AnLan&amp;diff=57843"/>
		<updated>2021-03-29T21:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ansiedlung-Info|Land=[[KanThaiPan]]|Kontinent=[[Sirao]]|Einwohner=? |Herrscher=?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[AnLan]] ist eine Ruinenstadt in [[KuroKegaTi]]. Sie ist Fundort des berühmten [[AnLan Fragment]]s. Angeblich wurde die Stadt vom [[Der Große Ho|Großen Ho]] gegründet. Wer sie einst erbaute und darin lebte, ist unbekannt. Die Ruinen gelten als verflucht und gefährlich und sind überraschend gut erhalten, obwohl sie tausende Jahre alt sind. Weitere mächtige magische Relikte aus der Zeit des [[Glückliches Volk|Glücklichen Volkes]] und aus einer früheren archaischen Zeit, bewacht von einem fürchterlichen Monster, sollen dort zu finden sein; auch sollen sich dort die meisten Steininschriften befinden. Von den Gebäuden stehen nur noch Grundmauern, die mit Schutt und Asche angefüllt sind. Die Ruinenstadt ist sehr groß, sodass man kann stundenlang darin umherwandern kann. Eine Legende besagt auch, dass himmlische Geister aus der alten Zeit bei der Suche der [[Schwarzen Adepten]] nach dem [[AnLan Fragment]] versehentlich freigekommen sind und jetzt die Anführer der [[Banditen von WuSchiSchan]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{QuV}} ==&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage]], Seite 63&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 2. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 2. Auflage]], Seite 104, 136, 206&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 34|Gildenbrief 34]], Seite 31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KanThaiPan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Der_Gro%C3%9Fe_Ho&amp;diff=57842</id>
		<title>Der Große Ho</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Der_Gro%C3%9Fe_Ho&amp;diff=57842"/>
		<updated>2021-03-29T21:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Der Große Ho]] ist in [[KanThaiPan]] der erste [[Jadekaiser|Kaiser]]. Im [[Zeitgeschichte|Jahr 1000 vL]] begründete er die [[Glückliches Volk|Ki Dynastie]]. Die [[Jadekaiser]] [[KanThaiPan]]s führen sich in direkter Linie auf den Großen Ho zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Der Große Ho nun ein [[Avatar]] oder eine Inkarnation des [[Urmächte des Chaos|Gelben Herrn]] ist bleibt unklar. Die KanThai glauben er sei wie ein Blitz zur Erde gekommen. Auch besagt eine Legende, dass er als Assistent des &#039;&#039;[[YüanSchihTien]]&#039;&#039;, dem &#039;&#039;himmlischen ehrwürdigen Erschaffer&#039;&#039;, Nachfolger als [[Himmlischer Jadekaiser]] wurde. Jedenfalls wird er als einer der [[Urmächte des Chaos]] im [[AnLan Fragment]] betrachtet und dort als [[Hungtindarogh]] oder der [[Urmächte des Chaos|Gelbe Herr]] bezeichnet. Er ist untrennbar mit dem Zauberbuch [[HungFan]] und dem [[Magischer Dreifuß|magischen Dreifuß]] verbunden. Im [[TsaiChen Tal]] ist die Legende seines Kampfes gegen die [[Sonne]]ngöttin, bei dem er 4 ihrer 5 Augen zum Erlöschen brachte, weithin bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer noch scheint ein Teil seines Bewusstseins aktiv zu sein. Als ehrwürdiger Mönch erscheint er immer wieder auf [[KanThaiPan]]. Der Große Ho soll halbseitig gelähmt gewesen sein. Nach daoistischer und schamanistischer Sichtweise hat er seine &#039;&#039;Yang Seite&#039;&#039; geopfert zugunsten seiner &#039;&#039;Yin Kraft&#039;&#039;, wodurch seine einseitige Lähmung entstand. An diese Lähmung erinnert der Zaubertanz [[Zauber:TaiQuang|TaiQuang]]. Auch soll er nach einer Legende des [[TsaiChen-Tal]]s den [[Drachenthron]] des [[Jadekaiser]]s vor der Zerstörung durch die [[Schwarzen Adepten]] gerettet haben. Die [[KanThaiPan]]er haben ihn, als er noch auf [[KanThai]] lebte für fast allmächtig gehalten. So galt er als mächtiger Zauberer, der den Affen [[WuKung]] ausbildetet und als der beste Bogenschütze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm gehörte eine sagenhafte einhörnige Ziege, die jede Lüge erkennen konnte und Lügner sofort aufspießte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{QuV}} ==&lt;br /&gt;
=== siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [[Urmächte des Chaos]]&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 2. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 2. Auflage]], Seite 5, 28, 60&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Arkanum|Das Arkanum]], Seite 137&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Sturmdrachen|Unter dem Sturmdrachen]], Seite 53&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Der Ruf des Roten Raben|Der Ruf des Roten Raben]], Seite 43&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* In HuangDi gibt es das Original: {{Wikipedia|Huangdi|Huangdi|de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Götter KanThaiPans}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KanThaiPan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=AnLan_Fragment&amp;diff=57841</id>
		<title>AnLan Fragment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=AnLan_Fragment&amp;diff=57841"/>
		<updated>2021-03-29T21:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Schwarze Adepten|Schwarzen Adepten]] fanden Teile des Zauberbuchs [[HungFan]] des [[Der Große Ho|Großen Ho]] in der Ruinenstadt [[AnLan]]. Diese Schriften werden als das [[AnLan Fragment]] bezeichnet. Das AnLan Fragment ist nur den [[Schwarzen Adepten]] bekannt, die es geheim halten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;&amp;gt;[[Publikation:Unter dem Sturmdrachen|Unter dem Sturmdrachen]], Seite 82&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Text beschreibt, wie die fünf [[Urmächte des Chaos]] um die Vorherrschaft rangen, nachdem der [[Anarch]] besiegt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;/&amp;gt; Schließlich gelang es dem [[Urmächte des Chaos#Der Gelbe Herr|Gelben Herrn]] die anderen Urmächte zu überlisten und das [[Prinzip]] der [[Ordnung]] zu schaffen. Mit der Ordnung schuf er auch die Welt und ihre Bewohner. Den [[Mensch|Menschen]] überreichte er das Zauberbuch [[HungFan]], den Schlüssel zu den Gesetzen des Kosmos. Mit diesem Wissen gelang es den Menschen, mit der Macht der Ordnung die Urmächte des Chaos zu bezwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{QuV}} ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage]], Seite 28&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 2. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 2. Auflage]], Seite 208&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 54|Gildenbrief 54]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Sturmdrachen|Unter dem Sturmdrachen]], Seite 82f&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Arkanum|Das Arkanum]], Seite 56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KanThaiPan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Urm%C3%A4chte_des_Chaos&amp;diff=57840</id>
		<title>Urmächte des Chaos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Urm%C3%A4chte_des_Chaos&amp;diff=57840"/>
		<updated>2021-03-29T21:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt sechs [[Urmächte des Chaos]]. Jede der Urmächte ist mit einem [[Element]] und einer Farbe assoziiert. Fünf der Urmächte werden im [[AnLan Fragment]] beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage]], Seite 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 2. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 2. Auflage]], Seite 208&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem der Blaue Herr von seinen Widersachern gebunden wurde, überlistete der Gelbe Herr die verbleibenden vier Urmächte, bevor er sich selbst dem [[Prinzip]] der [[Ordnung]] ergab. Heute sind alle sechs Urmächte des Chaos gebunden. Sie sind keine [[Götter]] oder [[Dämon]]en, werden aber teilweise dennoch in einigen Ländern als solche verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Der Anarch===&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Anarch&#039;&#039;&#039; (Blaue Herr, Dorch-namhaid) kämpfte in grauer Vorzeit von den anderen fünf Urmächten des Chaos um die Herrschaft über das [[Multiversum]]. Seinen Gegnern gelang es schließlich ihn an einem unbekannten Ort gefangen zu setzen, der &#039;&#039;O-Goschar&#039;&#039; genannt wird. In den Aufzeichnungen der [[Coraniaid]] wurde er in der Welt [[Emhain Abhlach]] eingekerkert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit konnte der Anarch mit den Bewohnern der [[Welten|Welt]] [[Realtaíleann]], den [[Alfar]], Kontakt aufnehmen. Einige der Alfar halfen dem Anarchen aus seinem Gefängnis zu entkommen und begleiteten ihn in eine der Mittelwelten, [[Midgard]]. Auch die vom Anarchen geschaffenen [[Arracht]] folgten ihm aus ihrer [[Welten|Welt]] &#039;&#039;[[Erem&#039; Kha&#039; Inmablakh]]&#039;&#039; nach Midgard. Im [[Thalassa-Text]] wird spekuliert, dass der Anarch durch ein [[Weltentor]] in der [[Sonne]] nach Midgard kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Alfar]] die wahre dämonische Natur des Anarchen erkannten, fielen viele von ihm ab und gründeten ihre eigenen Reiche. Die Alfar nannten sich später die [[Coraniaid]]. Sie schlossen Bündnisse mit den Menschen und bereiteten sich auf den Kampf vor. Als der Kampf schließlich tobte, wurden die anderen fünf Urmächte des Chaos wieder auf den Anarchen aufmerksam und griffen in das Geschehen ein. Sie besiegten den Anarchen und fesselten ihn in seiner Festung und schleuderten diese in den Himmel, wo sie als [[Mond]] bis heute von Midgard aus gesehen werden kann. Dies ging als erster [[Kataklysmus]] in die Geschichte ein. Auch ein [[Urdrachen|Urdrache]], vermutlich [[Nathir]], griff auf Bitten der [[Coraniaid]] in das Geschehen ein und unterstützte die [[Coraniaid]] und [[Mensch]]en im Kampf gegen die [[dämon]]ischen Horden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kämpfe der [[Coraniaid]] und [[Mensch]]en gegen die Verbündeten des Anarchen zogen sich noch über Jahrhunderte hin und richteten weitreichende Verwüstungen auf Midgard an, die heute als der zweite [[Kataklysmus]] bekannt sind. Der Große Graben in den Dogon Bergen im Land [[Buluga]] ist ein Zeugnis dieser Zeit, die Landbrücke zwischen [[Vesternesse]] und [[Sirao]] ist versunken. Diese Geschehnisse liegen in prähistorischer Zeit noch vor dem 1. [[Riesenkrieg]] zwischen Riesen und [[Zwerg]]en, der [[Zeitgeschichte|ca. 2500 vL]] begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Prinzip Ordnung===&lt;br /&gt;
Nachdem der Blaue Herr endgültig von [[Midgard]] verbannt war, kämpften die verbleibenden 5 Urmächte um die Vorherrschaft. Dieses Streiten ist im [[AnLan Fragment]] beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;&amp;gt;[[Publikation:Unter dem Sturmdrachen|Unter dem Sturmdrachen]], Seite 82f&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gelbe Herr &#039;&#039;Hungtindarogh&#039;&#039; konnte die 4 anderen Urmächte überlisten und schaffte [[Ordnung]], die als [[Prinzip]] durch das Zauberbuch HungFan repräsentiert wird. Die 4 Urmächte wurden jeweils an den Enden der Welt gebunden. Daraufhin ergab sich der Gelbe Herr den von ihm erschaffenen Kräften der [[Ordnung]] und ging als der Große Ho in die Geschichte [[KanThaiPan]]s ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse kamen den Absichten der 4 gebundenen Urmächte zuvor, und so konnten die [[Arracht]] als Wesen des Anarchen ihrer Vernichtung entgehen. Dieses Ereignis wird im [[AnLan Fragment]] geschildert: einst schienen fünf [[Sonne]]n, [[Der Große Ho]] brachte vier davon zum Erlöschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bunten Herren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Blaue Herr ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Blaue Herr&#039;&#039;&#039; ist bei den [[Alfar]] bekannt als der &#039;&#039;&#039;Anarch&#039;&#039;&#039; oder der &#039;&#039;&#039;Geist der Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die [[Alfar]] nannten ihn &#039;&#039;Spíorad-asaoir&#039;&#039;, später &#039;&#039;Dorch-namhaid&#039;&#039;. Im [[Thalassa-Text]] wird die Magie auf den Blauen Herrn zurückgeführt. Der Blaue Herr wurde von den anderen 5 Urmächten des Chaos gefangengesetzt. Mit Hilfe der Alfar konnte er jedoch auf die Mittelwelt [[Midgard]] fliehen. Dort wurde er von einem Bündnis der [[Coraniaid]], [[Mensch]]en, der anderen 5 Urmächte und einem [[Urdrachen]] bekämpft und endgültig gebunden. Dies geschah noch vor dem Entstehen der [[Götter]], daher wird der Blaue Herr im [[AnLan Fragment]] nicht erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschöpfe der Blauen Herrn sind die [[Arracht]]. Das [[Element]] des Blauen Herrn ist [[Luft (Element)|Luft]]. Das vermutete Gefängnis ist der [[Mond]] und sein Attribut ist der grüne Flammenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Gelbe Herr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[KanThaiPan]] verehrt als [[Der Große Ho]], in [[Eschar]] bekannt als &#039;&#039;Maat&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Die Pyramiden von Eschar|Die Pyramiden von Eschar]], Seite 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Göttin), im [[AnLan Fragment]] wird er als &#039;&#039;Hungtindarogh&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;/&amp;gt; bezeichnet. Auch [[Æd]] in [[Alba]] und [[Ometeotl]] in [[Nahuatlan]] könnten weitere Namen für den Gelben Herrn sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gelbe Herr wird mit dem &#039;&#039;[[Prinzip]] der [[Ordnung]]&#039;&#039; in Verbindung gebracht. Durch die Taten des Gelben Herren konnten die [[Götter]] Midgards entstehen. Er schuf die Gesetze der [[Ordnung]], die sich im Zauberbuch [[HungFan]] manifestieren, und konnte so den Grünen, Roten, Schwarzen und Weißen Herren binden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;/&amp;gt; Schließlich musste er sich selbst der [[Ordnung]] ergeben. Sein [[Element]] ist Erde. Das vermutete Gefängnis liegt unter der Erde [[KanThaiPan|KanThaiPans]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Grüne Herr ===&lt;br /&gt;
Der Grüne Herr wird im [[AnLan Fragment]] als &#039;&#039;[[Kromkruachadh]]&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;/&amp;gt; bezeichnet und mit der dunklen Lebenskraft [[Crom Cruach]] in Verbindung gebracht. Sein [[Element]] ist [[Holz (Element)|Holz]]. Der Grüne Herr liegt auf [[PengLei]], der Insel der Unsterblichen, von den acht Winden gefesselt, die in den [[Grüne Hügel|Grünen Hügeln]], eine [[Welten|Welt]] der nahen Chaosebenen, liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Unter dem Sturmdrachen|Unter dem Sturmdrachen]], Seite 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die [[Dunkle Dreiheit]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Rote Herr ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rote Herr wird als Teil der &#039;&#039;Dunklen Dreiheit&#039;&#039; in vielen Ländern als Gottheit verehrt, in [[KanThaiPan]] als PadKu, in der [[Tegarische Steppe|tegarischen Steppe]] als Tegalgirram und auf den Feuerinseln als [[Padakrurakrch]]. Im AnLan Fragment wird der Rote Herr &#039;&#039;Padkuzorakh&#039;&#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;/&amp;gt; Sein [[Element]] ist das Feuer. Sein vermutetes Gefängnis ist Mbogi-Vulkan auf den Feuerinseln südlich [[Nahuatlan]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Schwarze Herr ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Schwarze Herr wird als Teil der &#039;&#039;Dunklen Dreiheit&#039;&#039; verehrt. In [[KanThaiPan]] als [[KuTuh]], in [[Rawindra]] als [[Kussulu]] und in der [[Tegarische Steppe|tegarischen Steppe]] als [[Yelekan]]. Das [[AnLan Fragment]] bezeichnet ihn als &#039;&#039;Kutuhzaroth&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;/&amp;gt; Sein [[Element]] ist das [[Wasser (Element)|Wasser]]. Das vermutete Gefängnis ist sein versunkener Kristallpalast in der [[Meere|Sednasee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Seemeister|Dunklen Meister]] von [[Thalassa]] knüpften auf der Suche nach mächtigen [[Mentor]]en Kontakt zu Kutuhzaroth und begannen ihn neben den [[Baales Valianis]] zu verehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Weisse Herr ====&lt;br /&gt;
Der Weisse Herr oder auch die Weisse Herrin ist ebenfalls Teil der &#039;&#039;Dunklen Dreiheit&#039;&#039;. Im AnLan Fragment als &#039;&#039;[[Yenlenzedath]]&#039;&#039; bezeichnet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;/&amp;gt; in [[Vesternesse]] als [[Janla]] im Verborgenen verehrt, in [[KanThaiPan]] als YenLen und in der [[Tegarische Steppe|tegarischen Steppe]] als [[Satara]]. Ihr [[Element]] ist das [[Eis (Element)|Eis]] und sie verkörpert das Prinzip &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;, als Gefängnis wird das Erlikulgebirge&amp;lt;ref name=&amp;quot;UDS82&amp;quot;/&amp;gt; vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabellarische Übersicht ==&lt;br /&gt;
{|TITLE=&amp;quot;Die Bunten Herren&amp;quot; SUMMARY=&amp;quot;Die Bunten Herren&amp;quot; style=&amp;quot;float: right;&amp;quot; border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 0 2em; border:solid 1px #AAAAAA; border-collapse:collapse; background-color:#F9F9F9; font-size:95%; empty-cells:show;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!AnLan Name&lt;br /&gt;
!Farbe&lt;br /&gt;
![[Element]]&lt;br /&gt;
!Prinzip&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#000080; color:white&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Der Blaue Herr || (Anarch) || Blau || [[Luft (Element)|Luft]] || [[Magie]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffff00&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Der Gelbe Herr || Hungtindarogh || Gelb || [[Erde (Element)|Erde]] || [[Ordnung]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#008000&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Der Grüne Herr || Kromkruachadh || Grün || [[Holz (Element)|Holz]] || [[Crom Cruach]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ff0000&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Der Rote Herr || Padkuzorakh || Rot || [[Feuer (Element)|Feuer]] || &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#000000; color:white&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Der Schwarze Herr || Kutuhzaroth || Schwarz || [[Wasser (Element)|Wasser]] || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Die Weisse Herrin || Yenlenzedath || Weiss || [[Eis (Element)|Eis]] || [[Tod]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Jeder der 6 Herren kann einer der 8 [[Essentien]] zugeordnet werden. Damit bleibt die Frage offen, ob es noch 2 bisher unbekannte Herren gibt, oder ob einzelne der Urmächte mehrere Essentien in sich vereinen. So könnte der Gelbe Herr das Element [[Erde (Element)|Erde]] und den Urstoff [[Metall (Urstoff)|Metall]], der Blaue Herr [[Luft (Element)|Luft]] und [[Magan (Urstoff)|Magan]] in sich vereinigen. Interessant ist auch die Farbzuordnung des Schwarzen Herren, da Schwarz gemäß der Elementarlehre der KanThai die Farbe für Wasser ist, und nicht Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{Trivia}}==&lt;br /&gt;
* Irdisches Vorbild für Maat in [[Eschar]] ist der alt-ägyptische Gott [http://de.wikipedia.org/wiki/Maat_(%C3%84gyptische_Mythologie) Maàt], der für das Prinzip der Ordnung steht.&lt;br /&gt;
* Irdisches Vorbild für den Grünen Herrn ist der keltische Fruchtbarkeitsgott [http://en.wikipedia.org/wiki/Crom_Cruaich Crom Cruaich].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 54|Gildenbrief 54]] über den [[Publikation:Gildenbrief 54/Der Anarch|Anarchen]] von [[Jürgen E. Franke]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 29|Gildenbrief 29]] enthält die Geschichte des Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Im Land des Mondjaguars|Im Land des Mondjaguars]], Seite 108 und 110&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage]], Seite 5, 18, 28&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Arkanum|Das Arkanum]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Fantasy-Rollenspiel|Das Fantasy-Rollenspiel]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Sturmdrachen|Unter dem Sturmdrachen]] (speziell auch zu Kromkruachadh)&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Die Geburt der Dunklen Götzen|Die Geburt der Dunklen Götzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelnachweise===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
* {{MO|artikel/enzyklopaedisches/030_anarch.html|Auf den Spuren des Anarchen}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Crom_Cruaich|Crom Cruaich|en}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Maat_(Ägyptische_Mythologie)|Maàt|de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Lesenswert}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosmologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Kataklysmus&amp;diff=57839</id>
		<title>Kataklysmus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Kataklysmus&amp;diff=57839"/>
		<updated>2021-03-29T21:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein [[Kataklysmus]] ist eine Katastrophe von weltgeschichtlichem Ausmaß. In der noch relativ kurzen [[Zeitgeschichte|Geschichte]] Midgards gab es bisher drei Kataklysmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erster Kataklysmus==&lt;br /&gt;
Der 1. Kataklysmus war das Resultat des Sieges über den [[Anarch]]en durch seine Feinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CQ95&amp;quot;&amp;gt;[[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 95&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde mitsamt seinem Palast im Osten Midgard aus dem Boden gerissen und in den Himmel geschleudert. Er kann dort noch heute als [[Mond]] gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweiter Kataklysmus==&lt;br /&gt;
Der 2. Kataklysmus geschah im Rahmen der Kämpfe der [[Coraniaid]] und deren Verbündete gegen die [[Arracht]] und deren Helfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CQ95&amp;quot;/&amp;gt; In den Dogon-Bergen in [[Buluga]] wurde eine Zitadelle vernichtet, der Große Graben ist ein Zeugnis davon.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Heißes Land Buluga|Heißes Land Buluga]], Seite 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Landbrücke zwischen [[Vesternesse]] und [[Waeland]] ging unter, das Meer der Fünf Winde wuchs um mehr als ein Fünftel,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB45_6&amp;quot;&amp;gt;[[Publikation:Gildenbrief 45|Gildenbrief 45]], Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die [[Meere|Waelingsee]] entsteht und die dort liegenden Coraniaid-Reiche versinken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CQ95&amp;quot;/&amp;gt; Das Inselreich [[Ystarala]] versinkt ebenfalls, wohl auch durch eine begleitende magische Welle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB45_6&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Landbrücke, zwischen [[Lamaran]] und dem [[Huaxal]], ging ebenfalls unter, lediglich die [[Feuerinseln]] ragen noch aus dem [[Meere|Meer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Heißes Land Buluga|Heißes Land Buluga]], Seite 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dritter Kataklysmus==&lt;br /&gt;
Als 3. Kataklysmus wird auch das Ende des [[Krieg der Magier|Kriegs der Magier]] bezeichnet (1600nL).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Die lange Nacht der Strahlenden Stimme|Die lange Nacht der Strahlenden Stimme]], Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Arkanum|Das Arkanum]]&lt;br /&gt;
===Einzelnachweise===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
* {{MO|artikel/enzyklopaedisches/030_anarch.html|Auf den Spuren des Anarchen}} über den 2. Kataklysmus&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Kataklysmus|Kataklysmus|de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Ereignis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Ffomor&amp;diff=57838</id>
		<title>Ffomor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Ffomor&amp;diff=57838"/>
		<updated>2021-03-29T20:44:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Ffomor]] sind ein Volk von Ureinwohnern im Süden von [[Erainn]] in &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039;. Die Chryseier nennen die Ffomori heute auch die &#039;&#039;&#039;Kromoi&#039;&#039;&#039;. Sie leben dort abgeschieden in kleinen Dörfern und meiden den Kontakt zur Außenwelt. Auch mit ihren direkten Nachbarn, den Exil-Huatlani in der Gegend von [[Quiphuc]], gibt es wenig Austausch. Ihre [[Sprachen|Sprache]] ist das &#039;&#039;Ffomorisch&#039;&#039;. Die Ffomor entsprechen einer steinzeitlichen Megalithkultur. Früher wurde der [[Götter|Gott]] [[Balur]] verehrt, heute gehen die Ffomor einem [[Camasotz|dunklen Kult]] nach. Die Ffomor sind sonnengebräunt, kräftig und groß, bei ihnen herrscht eine völlige Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ffomor haben den gleichen Ursprung wie das Volk der [[Tusker]] in [[Chryseia]]. Im Gegensatz zu den Tuskern haben sie sich jedoch nicht mit dem [[Meervolk]] vermischt, als diese aus &#039;&#039;Hy-Aquilon&#039;&#039; vor dem [[EIS]] flohen, sondern sind in unwirtliche Gebiete ausgewichen. Später, im [[Zeitgeschichte|Jahr 800 nL]], drängten die [[Seemeister]] bei ihrer Eroberung [[Vesternesse]]s die Ffomori nach und nach weiter zurück ins [[erainn]]ische Hochland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 93f&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Die Krone der Drachen, 2. Auflage|Die Krone der Drachen, 2. Auflage]], Seite 42–87, &#039;&#039;[[Huracans Heimkehr]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:DausendDodeDrolle Ausgabe Nr. 10|DausendDodeDrolle Ausgabe Nr. 10]], Seite 47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* Die {{Wikipedia|Fomorians|Fomor|en}} auf Englisch&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Megalithkultur|Megalithkultur|de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erainn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mensch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Elf&amp;diff=57837</id>
		<title>Elf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Elf&amp;diff=57837"/>
		<updated>2021-03-29T20:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Elf warrior.jpg|thumb|right||Ein Siolcin in den Wäldern Albas.]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Spielerrassen}}&lt;br /&gt;
[[Elf]]en sind überaus schöne, schlanke, geschickte und ausdauernde menschenähnliche Wesen mit spitzen Ohren. Sie haben dreigliedrige Daumen und mondlose Fingernägel, d. h. ihnen fehlen die weißen Ablagerungen an der Nagelwurzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen scheinen nicht zu altern, wodurch sie auch [[Unsterblichkeit|unsterblich]] scheinen, was bis zu einem gewissen Teil stimmt. Allerdings können sie durch Unfälle, [[Magie]], Kummer oder durch einen gewaltsamen [[Tod]] sterben. Durch ihre sehr hohe Lebenserwartung können sie sowohl [[Zauberer]] als auch Kämpfer sein, zumal sie von Natur aus ein hohes Maß an magischem Potenzial in sich tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Elfen über eine gute Kenntnis der wahren Beschaffenheit des [[Multiversum]]s verfügen und die [[Götter]] lange nach ihrem Erscheinen auf Midgard entstanden, hängen die Elfen keinem Glauben an. Ähnlich wie die [[Druide]]n streben sie ein Gleichgewicht zwischen den Kräften des [[Chaos]] und der [[Ordnung]] an und sind daher &#039;&#039;druidisch&#039;&#039;. Sie glauben, dass jede [[Seele]] mit einem [[Stern]] verbunden ist und mit dem Tod mit dem Stern verschmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Typen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em 0em 0em 2em; border:solid 1px #AAAAAA; border-collapse:collapse; background-color:#F9F9F9; font-size:95%; empty-cells:show; float:right;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Elfentypen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Alfar&amp;lt;br&amp;gt;Siolcin&amp;lt;br&amp;gt;[[Askiälbainen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Coraniaid]]&amp;lt;br&amp;gt;Chalpeca&amp;lt;br&amp;gt;[[Schwarzalb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Siolcin ===&lt;br /&gt;
Die Siolcin leben überwiegend in den Wäldern [[Alba]]s, [[Clanngadarn]]s und [[Moravod]]s&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Gildenbrief 41|Gildenbrief 41]], Seite 21&amp;lt;/ref&amp;gt; und stellen die zahlenmäßig stärkste Gruppe der Elfen auf Midgard. Sie haben eine helle Hautfarbe und auch bei den Haaren überwiegen helle Farben. Ihre [[Sprachen|Sprache]] ist das &#039;&#039;[[Eldalyn]]&#039;&#039;, die Schrift das [[Beth-Luis-Nion]]. Ihr Bezeichnung leitet sich direkt von der älteren Bezeichnung &#039;&#039;Soillasin&#039;&#039;, die Erleuchteten, ab. Siolcin sind die Art von Elfen, die Spieler als [[Spielerfigur]]en spielen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Siolcin genau auf Midgard leben ist unbekannt, viele von ihnen haben nur wenig Kontakt mit der nichtelfischen Außenwelt jenseits ihrer Zauberwälder. Auf dem Gebiet von Alba leben die meisten Elfen im [[Broceliande]], dort gibt es drei verbliebene Elfenreiche mit den Namen Celeduin, Tirthalion und Aglarintur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alfar ===&lt;br /&gt;
Die Alfar leben in der [[Welten|Welt]] [[Realtaíleann]], einer nahen Chaoswelt, und sind die Vorfahren der Elfen Midgards. Die Alfar sind daher genaugenommen [[Dämon]]en. Die [[Sprachen|Sprache]] der Alfar ist das &#039;&#039;Alfaiacainta&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Askiälbainen]] ===&lt;br /&gt;
Die [[Askiälbainen]] ([[Eldalyn]] für Silberelfen) leben heute völlig abgeschieden im [[EIS]] nördlich der Eisöden von Tuomela. Dorthin hat es die Askiälbainen in den Wirren des ersten Riesenkrieges vor [[Zeitgeschichte|5000 Jahren]] verschlagen. Sie stammen ursprünglich aus dem Nordosten Midgards im nördlichen [[Medjis]]. Sie haben eine goldene Hautfarbe&amp;lt;ref&amp;gt;[[Göttliches Spiel]], Seite 74&amp;lt;/ref&amp;gt; und  sprechen einen [[Sprachen|Dialekt]] des &#039;&#039;[[Eldalyn]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coraniaid === &lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Coraniaid}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Coraniaid]] sind Elfen von eher zarter, mittelgroßer Statur, besitzen aber durchaus genügend Kraft und Ausdauer. Die wenigen, die noch auf [[Midgard]] sind, leben in [[Erainn]], wo sie sich mit dem Volk der [[Ó Tóthail Nathrach]] vermischt haben. Ihre Augen sind immer grau, ihre Haare von Blond über Rot zu Braun und ihre Haut (siehe auch [[Diskussion:Coraniaid|Diskussion]]) hat einen grünen Schimmer. Ihre Daumen sind wie bei allen Elfen dreigliedrig und es fehlt ihnen der Mond. Natürlich haben sie spitze Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sprachen|Sprache]] ist das &#039;&#039;[[Hochcoraniaid]]&#039;&#039;, das sich aus dem Alfaiacainta der [[Alfar]] entwickelt hat. Natürlich beherrschen die Coraniaid in [[Erainn]] auch die [[Sprachen|Landessprache]] Erainnisch. Wohl weil sich die Coraniaid sehr früh vom [[Anarch]]en losgesagt haben, sind sie nicht für den &#039;&#039;[[Schwarzalb|Fluch der Dunklen Macht (des Dunklen Wahns)]]&#039;&#039; anfällig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Die Haut des Bruders|Die Haut des Bruders]], Seite 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chalpeca ===&lt;br /&gt;
Von den Chalpeca zeugen heute nur noch Ruinen, Sagen und Mythen in [[Nahuatlan]]. Da sie die [[Götter|Göttin]] [[Nachtyr]] verehrten handelt es sich bei den Chalpeca vermutlich um Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzalben ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schwarzalb}}&lt;br /&gt;
Die Schwarzalben sehen den Elfen sehr ähnlich, haben jedoch eine weiße Haut und nachtschwarze Haare. Sie sind dem &#039;&#039;Fluch der Dunklen Macht&#039;&#039;, dem [[Crom Cruach]] erlegene Elfen, die sich durch eine Metamorphose in Schwarzalben verwandelt haben oder gar als solche geboren wurden. Sie selbst sehen sich als Erleuchtete und die Elfen als &#039;&#039;Verirrte&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Schwarzalben sprechen das &#039;&#039;[[Eldalyn]]&#039;&#039;, viele sind aber auch der [[Dunkle Sprache|Dunklen Sprache]] Thjaervaxxoth der [[Arracht]] mächtig. Sie betrachten die Arracht als Verräter an der gemeinsamen Sache und legen ihre langfristige Politik auf deren Vernichtung an. Alle Rassen die nicht auf Elfen zurückgehen werden von ihnen &#039;&#039;Verachtete&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einige der Alfar folgten den [[Anarch]]en aus ihrer Heimat, der [[Welten|Welt]] [[Realtaíleann]], nach Midgard, und nannten sich die &#039;&#039;Sithionar&#039;&#039;, was in etwa die &amp;quot;Fährleute der Wunder&amp;quot; bedeutet. Auch die [[Gnom]]e kamen auf diesem Weg nach Midgard. Als die Sithionar die dämonische Natur des Anarchen erkannten, zog ein Teil von ihnen in den Westen Midgards ins heutige [[Erainn]] und nannte sich die &#039;&#039;[[Coraniaid]]&#039;&#039;, &amp;quot;Bund der Gerechten&amp;quot;. Die anderen Sithionar blieben in [[Moravod]] und halfen dem Anarchen und [[Arracht]] bei deren magischen Experimenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Experimenten verfielen einige der Sithionar ganz der dunklen Macht des [[Crom Cruach]] und wurden zu Schwarzalben. Aufgrund der Experimente kam es wieder zur Spaltung, ein Teil der Sithionar zog fort und nannte sich fortan &#039;&#039;Soíllasin&#039;&#039;, &amp;quot;die Erleuchteten&amp;quot;. Nach dem endgültigen Fall des Anarchen entwickelten sich aus den Soíllasin die heutigen Elfen Midgards. Dabei sind die &#039;&#039;Siolcin&#039;&#039; die heute größte Gruppe. Nach dem zweiten [[Kataklysmus]] folgten die [[Coraniaid]] dem Ruf [[Nathir]]s und verließen [[Erainn]] in die [[Welten|Welt]] [[Emhain Abhlach]]. Erst zum [[Krieg der Magier]] kehrten die [[Coraniaid]] nach Midgard zurück und kämpften gegen die [[Seemeister|Dunklen Meister]]. Etwa 3000 blieben nach dem Krieg bis heute in [[Erainn]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Askiälbainen]] zogen während des 1. [[Riesenkrieg]]es in den Norden um den [[Zwerg]]en im Kampf gegen die Mächte des [[EIS]]es beizustehen. Nachdem ihnen der Rückweg abgeschnitten war, blieben sie im EIS und sind heute vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{QuV}} ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Smaskrifter|Smaskrifter]], Seite 73&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Bestiarium|Das Bestiarium]], Seite 200ff, 213&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Meister der Sphären|Meister der Sphären]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Im Land des Mondjaguars|Im Land des Mondjaguars]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Die Haut des Bruders|Die Haut des Bruders]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Die Straße der Einhörner|Die Straße der Einhörner]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Göttliches Spiel, 1. Auflage|Göttliches Spiel, 1. Auflage]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Göttliches Spiel, 2. Auflage|Göttliches Spiel, 2. Auflage]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Die Geburt der Dunklen Götzen|Die Geburt der Dunklen Götzen]], Seite 227&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 39|Gildenbrief 39]], Seite 21–22, 24–25 &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 39/Von Elfen und Schwarzalben|Von Elfen und Schwarzalben]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* Artikel über {{Wikipedia|Elfen|Elfen|de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenähnliche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Hochcoraniaid&amp;diff=57836</id>
		<title>Hochcoraniaid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Hochcoraniaid&amp;diff=57836"/>
		<updated>2021-03-29T20:37:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste_Sprachen}}&lt;br /&gt;
Das [[{{PAGENAME}}]] ist die [[Sprache]] der [[Coraniaid]]-[[Elf]]en in [[Erainn]]. Es ist bis auf wenige Wörter dem Alfaiacainta der [[Alfar]] sehr ähnlich und wird im Aibitirién Alphabet oder im [[Beth-Luis-Nion]] geschrieben. Später hat sich das [[Erainnisch]]e aus dem Hochcoraniaid und dem Eradórisch entwickelt. Das Hochcoraniaid wird nur von wenigen tausend [[Coraniaid]] gesprochen und gilt als alte Sprache. Ein Lehrer ist dementsprechend schwierig und nur unter außergewöhnlichen Umständen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochcoraniaid kann mit dem Altirisch verglichen werden, analog wie das [[Erainnisch]] dem Irisch ähnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersetzungen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;abhlach&#039;&#039;&#039; = jung 	 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ai&#039;&#039;&#039; = Band &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Baileannadorka&#039;&#039;&#039; = Dunkelheim &amp;lt;ref name=&amp;quot;AHDB_55&amp;quot;&amp;gt;[[Publikation:Die Haut des Bruders|Die Haut des Bruders]], Seite 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Cuallarion&#039;&#039;&#039; = Apfelprinz &amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Smaskrifter|Smaskrifter]], Seite 108&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Deánainn&#039;&#039;&#039; = die Sprechenden &amp;lt;ref name=&amp;quot;GB29_26&amp;quot;&amp;gt;[[Publikation:Gildenbrief 29|Gildenbrief 29]], Seite 26, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 29/Die Geschichte des Mächtigen Volkes der Schlange (1)|Die Geschichte des Mächtigen Volkes der Schlange (1)]]&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;doich&#039;&#039;&#039; = verloren 	 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doicheallin&#039;&#039;&#039; = Zurückgebliebene 	 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;dorch&#039;&#039;&#039; = dunkel 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eallin&#039;&#039;&#039; = Kind 	 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ed, an&#039;&#039;&#039; = der, die 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Emhain&#039;&#039;&#039; = Land 	 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Firinné&#039;&#039;&#039; = Wahrheit 	 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jalda&#039;&#039;&#039; = Freundschaft &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lasánnlann&#039;&#039;&#039; = Flammenklinge &amp;lt;ref name=&amp;quot;AHDB_59&amp;quot;&amp;gt;[[Publikation:Die Haut des Bruders|Die Haut des Bruders]], Seite 59&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leanioní&#039;&#039;&#039; = Kinder der Wunder &amp;lt;ref name=&amp;quot;AHDB_55&amp;quot;/&amp;gt;	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liawár&#039;&#039;&#039; = Buch &amp;lt;ref name=&amp;quot;GB29_26&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Namhaid&#039;&#039;&#039; = Feind &amp;lt;ref name=&amp;quot;GB29_26&amp;quot;/&amp;gt;	 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nathras&#039;&#039;&#039; = Schlange &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;norn&#039;&#039;&#039; = einsam &amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Das Land, das nicht sein darf|Das Land, das nicht sein darf]], Seite 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;quonost&#039;&#039;&#039; = unsichtbar 	 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Reja&#039;&#039;&#039; = Tod 	 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sherassiv&#039;&#039;&#039; = Lästerer&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sithionar&#039;&#039;&#039; = Fährleute der Wunder &amp;lt;ref name=&amp;quot;AHDB_55&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soalai&#039;&#039;&#039; = Licht &amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Die Haut des Bruders|Die Haut des Bruders]], Seite 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stair&#039;&#039;&#039; = Geschichte &amp;lt;ref name=&amp;quot;GB29_24&amp;quot;&amp;gt;[[Publikation:Gildenbrief 29|Gildenbrief 29]], Seite 24&amp;lt;/ref&amp;gt;	 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Thal&#039;&#039;&#039; = Volk 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tinitiria&#039;&#039;&#039; = Blitz &amp;lt;ref name=&amp;quot;AHDB_59&amp;quot;/&amp;gt; 	&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;to&#039;&#039;&#039; = mächtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Fantasy-Rollenspiel|Das Fantasy-Rollenspiel]], Seite 179&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 97f&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Die Haut des Bruders|Die Haut des Bruders]], Seite 51&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* Die {{Wikipedia|Altirische Sprache|Altirische Sprache|de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erainn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kontinent Vesternesse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainnisch&amp;diff=57835</id>
		<title>Erainnisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainnisch&amp;diff=57835"/>
		<updated>2021-03-29T20:36:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste_Sprachen}}&lt;br /&gt;
Das [[Erainnisch]] (&#039;&#039;Bearla Tóthail&#039;&#039;) ist die [[Sprache]] der Bevölkerung [[Erainn]]s, des &#039;&#039;Volkes der Schlange&#039;&#039; und wird auch in [[Ywerddon]] gesprochen. Zum Schreiben wird das Valianische Alphabet verwendet. Das Erainnische hat sich aus der Sprache der [[Coraniaid]]-Elfen und der Sprache der Ureinwohner, dem Eradórischen, gebildet und weist Parallelen zum Twyneddischen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussprache ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Eigenkreation.gif|right|30px|]]&lt;br /&gt;
Die Aussprache des Erainnischen (d.h. des realen Irischen) ähnelt im allgemeinen dem Englischen, mit den folgenden Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lautschrift ===&lt;br /&gt;
Die unten verwendete Lautschrift wird wie folgt ausgesprochen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lange Vokale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;a: : N&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;se bzw. w&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;s (bayr.; leichte Verdunklung, sodass ein o anklingt) (je nach Situation)&lt;br /&gt;
;æ: : K&#039;&#039;&#039;ä&#039;&#039;&#039;se (rheinl.; eher e als a)&lt;br /&gt;
;e: : S&#039;&#039;&#039;ee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;i: : V&#039;&#039;&#039;ieh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;o: : r&#039;&#039;&#039;o&#039;&#039;&#039;t&lt;br /&gt;
;u: : Sch&#039;&#039;&#039;uh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kurze Vokale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;e : Nords&#039;&#039;&#039;ee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#601; : Flöt&#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039; (leicht angehauchtes ä)&lt;br /&gt;
;i : Gumm&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;o : Ott&#039;&#039;&#039;o&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;u : z&#039;&#039;&#039;u&#039;&#039;&#039;mal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== kombinierte Vokale ====&lt;br /&gt;
Doppelvokale (Diphthong) werden getrennt ausgesprochen (E-ra-inn), wenn der Diphthong nicht betont ist kann er auch verschliffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ai : D&#039;&#039;&#039;ay&#039;&#039;&#039; (a mit leicht angehauchtem i; Vokale verschmilzen nicht völlig)&lt;br /&gt;
;au : S&#039;&#039;&#039;au&#039;&#039;&#039; (schwäb.)&lt;br /&gt;
;ei : &#039;&#039;&#039;Ei&#039;&#039;&#039; (alemann.)&lt;br /&gt;
;i:&amp;amp;#601; : fl&#039;&#039;&#039;ieh&#039;&#039;&#039;en´&lt;br /&gt;
;u:&amp;amp;#601; : R&#039;&#039;&#039;uhe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== neutrale Konsonanten ====&lt;br /&gt;
;d : Erde (bei gerolltem r)&lt;br /&gt;
;d&amp;amp;#1079; : &#039;&#039;&#039;Dsch&#039;&#039;&#039;ungel&lt;br /&gt;
;h : &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;ut&lt;br /&gt;
;t : Wert (dto.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== harte Konsonanten ====&lt;br /&gt;
;b : &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;ald&lt;br /&gt;
;d : &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;och&lt;br /&gt;
;f : Ho&#039;&#039;&#039;f&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;g : &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;aul&lt;br /&gt;
;k : Fal&#039;&#039;&#039;k&#039;&#039;&#039;e&lt;br /&gt;
;l : fa&#039;&#039;&#039;ll&#039;&#039;&#039;s&lt;br /&gt;
;L : ha&#039;&#039;&#039;ll&#039;&#039;&#039;o&lt;br /&gt;
;m : &#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;att&lt;br /&gt;
;n : ka&#039;&#039;&#039;nn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;N : ge&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;au&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#1083; : a&#039;&#039;&#039;ng&#039;&#039;&#039;el&lt;br /&gt;
;p : Al&#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;en&lt;br /&gt;
;r : &#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;ot (dial. gerollt)&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#947; : B&#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;aten&lt;br /&gt;
;s : Fa&#039;&#039;&#039;ß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;t : al&#039;&#039;&#039;t&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;w : w&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;ter&lt;br /&gt;
;x : Ba&#039;&#039;&#039;ch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== weiche Konsonanten ====&lt;br /&gt;
;b´ : ra&#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;iat&lt;br /&gt;
;d´ : a&#039;&#039;&#039;di&#039;&#039;&#039;eu&lt;br /&gt;
;f´ : &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;ieh&lt;br /&gt;
;g´ : Le&#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;ion&lt;br /&gt;
;k´ : &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;ies&lt;br /&gt;
;l´ : vie&#039;&#039;&#039;l&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;L´ : Mi&#039;&#039;&#039;lli&#039;&#039;&#039;onen&lt;br /&gt;
;m´ : &#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;ies&lt;br /&gt;
;n´ : &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;ein&lt;br /&gt;
;N´ : Co&#039;&#039;&#039;gn&#039;&#039;&#039;ac&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#1083;´ : la&#039;&#039;&#039;ng&#039;&#039;&#039;jährig&lt;br /&gt;
;p´ : Lam&#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;ion&lt;br /&gt;
;r´ : I&#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;e&lt;br /&gt;
;&amp;amp;#947;´ : &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;ahr&lt;br /&gt;
;s´ : &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;iene&lt;br /&gt;
;t´ : &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ier/&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;ier&lt;br /&gt;
;w´ : &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;iese&lt;br /&gt;
;x´ : &#039;&#039;&#039;Ch&#039;&#039;&#039;ina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== helle und dunkle Konsonanten ====&lt;br /&gt;
Anders als in den meisten anderen Sprachen, welche nur einen Typ Konsonanten aufweisen, besitzt das &#039;&#039;Erainnische&#039;&#039; zu jedem Konsonanten zwei Entsprechungen. Dabei hat jeder dieser Buchstaben einen hellen (auch als weich oder palatalisiert bezeichnet) und einen dunklen (auch hart oder nichtpalatalisiert) Aspekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: bí = sei!  buí = gelb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Unterschied der beiden oben genannten Wörter, in der Aussprache, besteht darin, dass die beiden Konsonanten (jeweils „b“) sich unterscheiden, und so einen jeweils anderen Laut erzeugen. Um einen hellen Laut zu erzeugen wird die Stimme angehoben, was einen leichten &amp;quot;i-Charakter&amp;quot; hat (man könnte also im Falle von bí das Wort als [b(i)i:] aussprechen). Dies schlägt sich auch in der Lautschrift wieder: Die Lautschrift für das Wort bí lautet z.B.[b´i:], dabei drückt das &amp;quot;´&amp;quot; aus, dass das „b“ ein weicher Konsonant ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dunklen Konsonanten wird die Stimme hingegen gesenkt, wodurch ein angehauchtes, stark reduziertes „u“ entsteht (buí würde also praktisch [b(u)i:] ausgesprochen werden. In der Lautschrift wird dies jedoch nicht weiter vermerkt, da alle Konsonanten die &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; hell sind, automatisch dunklen Charakter haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== hell und dunkel in der Orthographie =====&lt;br /&gt;
Durch helle und dunkle Konsonanten ergibt sich in der erainnischen Sprache eine weitere große Besonderheit: steht ein Konsonant im Wortinneren, zwischen zwei Vokalen, so stimmen diese stets überein! (Bsp.: bacach[ba:k&amp;amp;#601;x = Bettler; beide Vokale sind dunkel) Ausnahmen gibt es nur sehr wenige, z.B. in zusammengesetzten Wörtern oder Fremdwörtern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist besonders zu beachten das die Vokale „a“, „o“ und „u“ nebenstehende Konsonanten verdunkeln, „e“ und „i“ hingegen Entsprechende aufhellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
;Altranas : Pflegschaft&lt;br /&gt;
;[[Artross]] : Bärenberge&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;[[Ban Uidéas]] : Weise Frauen&lt;br /&gt;
;Ceannach : Gildenoberhaupt&lt;br /&gt;
;Cuallacht (pl. Cuallachta) : Gilde&lt;br /&gt;
;Dalaigh : Rechtsgelehrte/r&lt;br /&gt;
;[[Zauber:Damhsa Claímh|Damhsa Claímh]] : Schwerttanz&lt;br /&gt;
;Daoindana : begabte Leute&lt;br /&gt;
;Dealtramacha : Pflegegeschwister&lt;br /&gt;
;Dorchadas : Neumond&lt;br /&gt;
;Eadaigh : &#039;&#039;knielange Tunika mit langen Ärmeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Erenagh (pl. Erenaghta) : Adliger&lt;br /&gt;
;Fáinne : Kreis&lt;br /&gt;
;Fine : Sippe&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach]] : &#039;&#039;Töchter der Schlange&#039;&#039;, innerer Kreis der &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Ionatúr : Turm der Wunder&lt;br /&gt;
;Lean Altrama : Pflegekind&lt;br /&gt;
;Loínnirin : [[Stein der Macht]]&lt;br /&gt;
;Mor : &#039;&#039;erainnischer Wortstamm für&#039;&#039; groß, mächtig, kräftig&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Die Träume der Kinder|Die Träume der Kinder]], Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Múinteoir staircúil : Gelehrter der Geschichte&lt;br /&gt;
;Nádhúr : die Natur&lt;br /&gt;
;Nathradas : Vollmondnacht&lt;br /&gt;
;[[Ó Tóthail Nathrach]] : Abkömmlinge des Mächtigen Volkes der Schlange&lt;br /&gt;
;Onoír thar ór! : Ehre über Gold!&lt;br /&gt;
;Saorcéile : lose Partnerschaft&lt;br /&gt;
;Siodúin (pl. Siodana) : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;Tiolaís Nathrach :  Die Gabe der Schlange&lt;br /&gt;
;Tothal Nathrach : mächtiges Volk der Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleines erainnisches Wörterbuch ==&lt;br /&gt;
===Die Farben===&lt;br /&gt;
;bán [ba:n] : weiß&lt;br /&gt;
;bánbhui [&#039;ba:n,vi] : Cremefarbend&lt;br /&gt;
;bándearg [&#039;ba:n,d´ar&amp;amp;#601;g] : rosa&lt;br /&gt;
;bánghlas [ba:n&amp;amp;#947;las] : (hell-)grün&lt;br /&gt;
;bánghorm [ba:n&amp;amp;#947;orm] : (hell-)blau&lt;br /&gt;
;banrua [&#039;ban,rua] : hellrot, sandfarben&lt;br /&gt;
;buí [bi:] : gelb&lt;br /&gt;
;corcra [korkr&amp;amp;#601;] : purpur, violett&lt;br /&gt;
;cumhra [ku:r&amp;amp;#601;] : (saftiges Blatt-)grün (auch duftend, rein, frisch oder saftig)&lt;br /&gt;
;dearg [d´ar&amp;amp;#601;g] : rot&lt;br /&gt;
;dubh [duv] : schwarz&lt;br /&gt;
;dubhgorm [duv,gor&amp;amp;#601;m] : (dunkel-)blau&lt;br /&gt;
;glas [glas] : grau, grün(-grau)&lt;br /&gt;
;gorm [gor&amp;amp;#601;m] : blau&lt;br /&gt;
;liath [l´i&amp;amp;#601;] : grau&lt;br /&gt;
;oráiste [ora:s´t´&amp;amp;#601;] : orange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu betonen das eine Farbe besonders dunkel ist wird einfach dubh- voran gesetzt. Um deutlich zu machen das eine Farbe besonders hell ist wird bán- voran gesetzt und der folgende Konsonant leniert (d.h. es wird ein h nachgestellt, wie z.B. gorm &amp;amp;#8594; báng&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;orm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tanz und Gesang===&lt;br /&gt;
;amhrán [aura:n] : Lied (vor allem Liebeslied)&lt;br /&gt;
;amhránaí [aura:ni] : Sänger&lt;br /&gt;
;amhránaíocht [aura:ni:(&amp;amp;#601;)xt] : Gesang&lt;br /&gt;
;bard [ba:rd] : Barde (auch Poet)&lt;br /&gt;
;bodhrán [baura:n] : (erainnisches) Tamburin, Trommel (auch Dummkopf oder Tauber)&lt;br /&gt;
;ceol [k´o:l] : Lied, Musik, Ton (ceol éan = Vogelgesang, ceol sí = Elfen-/Feengesang]&lt;br /&gt;
;ceolán [k´o:la:n] : Glöckchen (auch Klingeln)&lt;br /&gt;
;Ceolmhar [k´o:lv&amp;amp;#601;r] : melodisch, musikalisch (auch lebhaft)&lt;br /&gt;
;ceoltóir [k´o:lto:r´] : Musiker, Sänger&lt;br /&gt;
;cláirseach [kla:ra´&amp;amp;#601;x] : Harfe&lt;br /&gt;
;cruit [krit´] : (kleine) Harfe&lt;br /&gt;
;damhsa [daus&amp;amp;#601;] : Tanz&lt;br /&gt;
;damhsaigh [daus:i] : tanzen (auch hüpfen)&lt;br /&gt;
;dámhscoil [&#039;da:v,skol´] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;damhsóire [dauso:r´] : Tänzer&lt;br /&gt;
;dán [da:n] : Dichtkunst, &lt;br /&gt;
;feadóg [f´ado:g] : Flöte, Regenpfeifer&lt;br /&gt;
;feadóg stáin [] : Blechflöte (&amp;quot;Tin Whistle&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;fidil [f´id´&amp;amp;#601;l´] : Geige&lt;br /&gt;
;fliúit [f´l´u:t´] : Flöte&lt;br /&gt;
;gléas ceoil [] : Musikinstrument&lt;br /&gt;
;pib [p´i:b´] : Flöte (auch Pfeife, Luftröhre oder Hals)&lt;br /&gt;
;píb uilleann [] : (erainnischer) Dudelsack&lt;br /&gt;
;scéalaí [s´k´e:li:] : Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;
;scéalaíocht [s´k´e:li:(&amp;amp;#601;)xt] : Erzählkunst (auch Klatsch)&lt;br /&gt;
;scoil an´ceoltraí [] : Bardenschule&lt;br /&gt;
;Teadin [] : Laute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabelwesen, Glaube und Magie===&lt;br /&gt;
;amaid[] : Hexe&lt;br /&gt;
;asarlaí [as&amp;amp;#601;rli:] : Hexer(grau), Zauberer (auch Taschenspieler)&lt;br /&gt;
;asarlaíocht [as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : Hexerei, Zauberei (auch Taschenspielerei)&lt;br /&gt;
;ban uídeas [] : &amp;quot;weise Frau&amp;quot; (Heilerinnen, Priesterinnen Nathirs)&lt;br /&gt;
;bana tiolaí [] : begabte Frauen&lt;br /&gt;
;chennach aistríu[] : Gewand der Verwandlung&lt;br /&gt;
;creldeamh[] : Glaube&lt;br /&gt;
;daoinmaith[] : Feenvolk&lt;br /&gt;
;draoi[dri:] : Druide, Magier, Zauberer (auch Gaukler)&lt;br /&gt;
;draoidín[dri:d´i:n] : Zwerg&lt;br /&gt;
;ealaióntoir[ali:nto:r´] : Thaumaturg (auch Handwerker oder Künstler)&lt;br /&gt;
;énchennach[] : Vogelkleid (s. Gewand der Verwandlung)&lt;br /&gt;
;fialla nathrach[] : &amp;quot;Zähne der Schlange&amp;quot; (Odenskriegerinnen)&lt;br /&gt;
;fiann[f´i&amp;amp;#601;n] : Fianna (auch Jägerverband und Kriegerverbund)&lt;br /&gt;
;glaistig[] : &amp;quot;Ziegenfrau&amp;quot; (erainnisches Fabelwesen, in etwa weiblicher Satyr)&lt;br /&gt;
;glas-asarlaíocht[glas,as&amp;amp;#601;rli:(&amp;amp;#601;)xt] : grüne Magie&lt;br /&gt;
;[[Ingen Nathrach|ingen nathrach]][] : &amp;quot;Tochter der Schlange&amp;quot; (Heilerinnen, Hohepriesterinnen der allumfassenden Schlange)&lt;br /&gt;
;lepráchan[] : Lepráchan (eine Art Wichtel, der einen Topf Gold besitzt)&lt;br /&gt;
;[[Nathir]][] : &amp;quot;allumfassende Schlange&amp;quot;&amp;quot; (siehe &#039;&#039;Nathair&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
;sí[s´i:] : Feenhügel(aos sí = Feenvolk, Feen, bean sí = Fee, Banshee (erainnisches Fabelwesen, Todesbotin)&lt;br /&gt;
;siódúin[s´i:o:din´&amp;amp;#601;] : Elfenmensch&lt;br /&gt;
;síofrógach[s´i:fro:g&amp;amp;#601;x] : elfenartig, feenartig, bezaubernd (auch betörend)&lt;br /&gt;
;síofrógacht[s´i:fro:g&amp;amp;#601;xt] : Zauberei (insbesondere Feenmagie)&lt;br /&gt;
;sióg[s´i:o:g] : Fee&lt;br /&gt;
;síogaí[s´i:gi:] : Elf, Fee (auch Schwächling, Klatschbase und Besserwisser)&lt;br /&gt;
;sioga[] : Fabelwesen&lt;br /&gt;
;tiolaís[] : Gabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Kriegskunst===&lt;br /&gt;
;aingeal na Cuan[] : Hafenwache&lt;br /&gt;
;arm[ar&amp;amp;#601;m] : Waffe&lt;br /&gt;
;banlaoch[&#039;ban,li:x] : Heldin, Kriegerin&lt;br /&gt;
;barbarach[barb&amp;amp;#601;x] : &#039;&#039;Substantiv:&#039;&#039; Barbar, &#039;&#039;Adjektiv:&#039;&#039; barbarisch&lt;br /&gt;
;bogha[bau] : Bogen&lt;br /&gt;
;boghdóir[baudo:r] : Bogenschütze&lt;br /&gt;
;noghdóireacht[baodo:r´&amp;amp;#601;xt] : Bogenschießen&lt;br /&gt;
;cathach[kah&amp;amp;#601;x] : kriegerisch&lt;br /&gt;
;claímhteoir[klav´t´o:r´] : Schwertkämpfer&lt;br /&gt;
;claíomh[kli:v] : Schwert&lt;br /&gt;
;codagh[] : Krieg&lt;br /&gt;
;dorn claímh[do:rn,kli:v] : Schwertgriff&lt;br /&gt;
;laoch[li:x] : Krieger&lt;br /&gt;
;sá claimh[sa:,kliv] : Schwerthieb&lt;br /&gt;
;saighdiúir[said´u:r´] : Soldat, Söldner&lt;br /&gt;
;sleá[s´l´a] : Lanze, Speer, Wurfspeer&lt;br /&gt;
;Sleádóir[s´l´a:do:r] : Speerkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Metalle===&lt;br /&gt;
;airgead[ar´&amp;amp;#601;g´&amp;amp;#601;d] : Silber (auch Geld)&lt;br /&gt;
;copar[kop&amp;amp;#601;r] : Kupfer&lt;br /&gt;
;cruach[kru&amp;amp;#601;x] : Stahl&lt;br /&gt;
;iarann[i&amp;amp;#601;r&amp;amp;#601;n] : Eisen&lt;br /&gt;
;miotal[m´it&amp;amp;#601;l] : Metall (auch Mut, Temperament)&lt;br /&gt;
;ór[o:r] : Gold&lt;br /&gt;
;platanam[plat&amp;amp;#601;n&amp;amp;#601;m] : Platin&lt;br /&gt;
;umha[u:&amp;amp;#601;] : Bronze, Kupfer, Kupferlegierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anrede und Titel===&lt;br /&gt;
;ainnir[an´&amp;amp;#601;r´] : Mädchen&lt;br /&gt;
;ard-rí[a:rd,ri:] : Hochkönig (erainnischer Adelstitel; Alleinherrscher Erainns; derzeit nicht gebräuchlich)&lt;br /&gt;
;báb[ba:b] : Baby, Maid&lt;br /&gt;
;babaí[babi:] : Baby, (Klein-)Kind&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frauen-, verweiblichung(z.B. laoch = Krieger, banlaoch = Kriegerin)&lt;br /&gt;
;ban[ban] : Frau&lt;br /&gt;
;bantiarna[ban,t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lady(erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;boáire[] : Freiherr(Gutsherr mit mindestens 50 Kühen)&lt;br /&gt;
;cailín[kal´i:n´] : Fräulein, Hausmädchen, Mädchen&lt;br /&gt;
;ceannáire[] : Häuptling (Sprecher einer Sippe)&lt;br /&gt;
;comháirim[] : Graf (erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;elestar[] : Bannerträger (von Coraniaid verliehener niederer Adelstitel)&lt;br /&gt;
;erenagh[] : Edler (Sammelbegriff für alle Hoch-Adeligen)&lt;br /&gt;
;fear[f´ar] : Mann (fear céile = Ehemann)&lt;br /&gt;
;flaith[flah] : Fürst, Häuptling, Herrscher, Prinz (erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;gasúr[gasu:r] : Junge, Kind&lt;br /&gt;
;máistir[ma:s´t´&amp;amp;#601;r´] : Gebieter, Herr, Lehrer, Meister&lt;br /&gt;
;máistreás[ma:s´t´r´a:s] : Ehefrau, Gebieterin, Hausfrau, Herrin, Lehrerin&lt;br /&gt;
;math[] : Held (Auszeichnung für besonderen Mut in der Schlacht)&lt;br /&gt;
;rí[ri:] : König (erainnischer Adelstitel; Herrscher eines der Kleinreiche)&lt;br /&gt;
;tainistear[] : Erbe (designierter Nachfolger eines Amtsträgers)&lt;br /&gt;
;tiarna[t´i&amp;amp;#601;rn&amp;amp;#601;] : Lord (erainnischer Adelstitel des Coraniaid-Hochadels)&lt;br /&gt;
;toissech[] : Anführer (Sprecher eines Clanns)&lt;br /&gt;
;uasal[u&amp;amp;#601;s&amp;amp;#601;l] : Edelmann (Amtsloser Adelstitel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
;aintín[] : Tante&lt;br /&gt;
;athair[] : Vater&lt;br /&gt;
;athair céile[] : Schwiegervater&lt;br /&gt;
;athair mór[] : Großvater&lt;br /&gt;
;bancliamhain[] : Schwiegertochter&lt;br /&gt;
;bean céile[] : Ehefrau&lt;br /&gt;
;bráthair[] : Bruder&lt;br /&gt;
;clann[klan] : Rasse&lt;br /&gt;
;cliamhain[] : Schwiegersohn&lt;br /&gt;
;conlán[konla:n] : Haufen, Gruppe, Familie&lt;br /&gt;
;daideo[] : Opa&lt;br /&gt;
;deartháir céile[] : Schwager&lt;br /&gt;
;deirfiúr céile[] : Schwägerin&lt;br /&gt;
;staid an Phósta[] : Ehestand&lt;br /&gt;
;fear céile[] : Ehemann&lt;br /&gt;
;Fine[] : Sippe&lt;br /&gt;
;iompair[] : schwanger sein&lt;br /&gt;
;lánúin[] : Ehepaar&lt;br /&gt;
;mac[mak] : Abkömmling, Sohn&lt;br /&gt;
;máthair[] : Mutter&lt;br /&gt;
;máthair mhaith[] : Schwiegermutter&lt;br /&gt;
;máthair mhór[] : Großmutter&lt;br /&gt;
;móraí[] : Oma&lt;br /&gt;
;neacht[] : Nichte&lt;br /&gt;
;ní[n´i:] : Nachkömme, Tochter&lt;br /&gt;
;nia[] : Neffe&lt;br /&gt;
;sin-seanathair[] : Urgroßvater&lt;br /&gt;
;sin-seanmháthair[] : Urgroßmutter&lt;br /&gt;
;sinsear[] : Vorfahr&lt;br /&gt;
;siúr[] : Schwester&lt;br /&gt;
;uncail[] : Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wichtigsten Phrasen===&lt;br /&gt;
;&amp;gt;Name&amp;lt; atá orm[&#039;&amp;gt;&amp;amp;hellip;&amp;lt; ta: ,or&amp;amp;#601;m] : Ich heiße &amp;gt;Name&amp;lt;&lt;br /&gt;
;Gabh mo leithscéal![,go m&amp;amp;#601; &#039;l´is´keL:] : Entschuldige(-n sie)!&lt;br /&gt;
;Tá go maith[,ta: g&amp;amp;#601; &#039;ma:] : In Ordnung&lt;br /&gt;
;Más é do thoil é[,ma s´e: d&amp;amp;#601; ´hil´e:] : (Ich) bitte (dich/Sie darum)&lt;br /&gt;
;Go raibh maith ´ad[g&amp;amp;#601; r&amp;amp;#601; ´ma a:d] : (Ich) danke (dir/ihnen)&lt;br /&gt;
;Tá fáilte romhat[ta: ´faL´t´&amp;amp;#601; ru:t] : Bitte! / Gern geschehen!&lt;br /&gt;
;Cén chaoi a bhfuil tú?[,k´e xi: ´wil´tu:] : Wie geht es? (dir/Ihnen)&lt;br /&gt;
;Mar sin é?[,mar s´in´&#039;e:] : Wirklich?&lt;br /&gt;
;Muise![mus´&amp;amp;#601;] : Tatsächlich!&lt;br /&gt;
;Lá maith agat[la: &#039;ma: ag&amp;amp;#601;t] : Guten Tag&lt;br /&gt;
;Slan agat![sal:n ag&amp;amp;#601;t] : Auf wiedersehen!&lt;br /&gt;
;Oíche  mhaith![,i &#039;wa] : Gute Nacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Fantasy-Rollenspiel|Das Fantasy-Rollenspiel]], Seite 179&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 97f, 120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelnachweise===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
* [http://webedition.dorifer.com/downloads/midgard-online.de/pdf/Erainn-Woerterbuch_V2.pdf Erainnisches Wörterbuch 2.0] (PDF) von Carlo Scherer bei Midgard-Online&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Pr%C3%ADomhleathanach|Fáilte chuig an Vicipéid, an Chiclipéid Shaor!|ga}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erainn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kontinent Vesternesse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eigenkreation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Ywerddon&amp;diff=57834</id>
		<title>Ywerddon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Ywerddon&amp;diff=57834"/>
		<updated>2021-03-29T20:34:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karte_Clanngadarn.png|thumb|right|Ywerddon liegt zwischen [[Erainn]] und [[Clanngadarn]] auf dem Kontinent [[Vesternesse]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ywerddon&#039;&#039;&#039; ist ein Land auf dem Kontinent [[Vesternesse]] mit ca. 500.000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fürstentum [[Ywerddon]] (gesprochen [&#039;&#039;uiu&amp;amp;#815;erðon&#039;&#039;]) liegt zwischen dem Artross Gebirge im Süden und [[Clanngadarn]] im Norden. Es grenzt im Osten an [[Alba]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{fE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Süden an [[Erainn]] (Teile Ywerddons bildeten früher den Nordwesten Erainns)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 86&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird von einer [[twynedd]]ischen Oberschicht regiert, die die Herrschaft über [[Bryddonor]] und diesen Landstrich [[Erainn]]s vor etwa [[Zeitgeschichte|150 Jahren]] an sich gerissen hat. Mittlerweile ist Ywerddon nicht mehr offiziell von Clanngadarn besetzt sondern gilt als unabhängiger Staat. Die erainnische Bevölkerung spricht nach wie vor [[Erainnisch]], [[Twyneddisch]] wird von der Oberschicht gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Lage ==&lt;br /&gt;
Während Bryddonor sich von der Fremdherrschaft befreien konnte und seitdem wieder zu Erainn gehört, regiert in Ywerddon immer noch eine twyneddische Oberschicht. Das Volk des Landes blieb erainnisch und konnte nie sprachlich oder kulturell assimiliert werden. Das Land ist deshalb unstabil und von Konflikten zwischen Erainnern und Twyneddin geprägt, die sowohl schwelend als auch punktuell offen auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Myrkdag|Myrkdag]], Seite 3&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Spinnenliebe|Spinnenliebe]], Seite 41, &#039;&#039;Myrkdag&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 2em; border:solid 1px #AAAAAA; border-collapse:collapse; background-color:#F9F9F9; font-size:95%; empty-cells:show; float:right;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussprache: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;das walisische y wird ähnlich wie i ausgesprochen;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das u wie ein Zwischenlaut aus u und w;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wie im englischen water; dd ist vergleichbar mit  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dem englischen th. Also müsste es dem zur Folge  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ywerddon (üwerthon) heißen.&amp;quot;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zitat Branwen im Artikel [[Diskussion:Erainn]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Weise Frau|Weisen Frauen]] werden geduldet, sind aber immer twyneddischen Heilkundigen unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Myrkdag|Myrkdag]], Seite 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Spinnenliebe|Spinnenliebe]], Seite 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaube &amp;amp; Religion==&lt;br /&gt;
Bei der erainnisch geprägten Bevölkerung herrscht der Glaube an [[Nathir]], die allumfassende Schlange vor, auch wenn dies von der [[twynedd]]ischen Oberschicht nicht gerne gesehen wird. Diese glaubt an die traditionellen Götter [[Clanngadarn]]s und auch hier gibt es einen Hang zu Untergrundkulten. Natürlich ist auch der [[Druide|druidische]] Glaube in der Bevölkerung vertreten.&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
*[[Almhuin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Dinas Taran]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Myrkdag|Myrkdag]], Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Faeldún]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 100&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{QuV}}==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Fantasy-Rollenspiel|Das Fantasy-Rollenspiel]], Seite 34&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Myrkdag|Myrkdag]], Seite 3&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Spinnenliebe|Spinnenliebe]], Seite 41, &#039;&#039;Myrkdag&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===Einzelnachweise===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* Eine [http://www.drosi.de/md/md2001_162.htm Karte von Ywerddon] findet man bei [http://www.drosi.de/ Drosi.de]&lt;br /&gt;
Eine [http://www.midgard-forum.de/cms/system/files/Clanngadarn+%2526angrenzende+Gebiete.jpg Mittelvesternesse-karte] findet man bei [http://www.midgard-forum.de/ Midgard-Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abenteuer in Ywerddon ===&lt;br /&gt;
{{Abenteuer in Land|Ywerddon}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ywerddon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Dweomer&amp;diff=57833</id>
		<title>Dweomer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Dweomer&amp;diff=57833"/>
		<updated>2021-03-29T20:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der [[Dweomer]] und das &#039;&#039;&#039;Crom-Cruach&#039;&#039;&#039; stehen als Prinzip der [[Leben]]senergie und dessen chaotischer Form in einer sehr engen Beziehung. Das Crom-Cruach wird als Teilaspekt des Dweomer verstanden, wohingegen das &#039;&#039;&#039;Sa&#039;&#039;&#039; die verfeinerte Form des Dweomer darstellt. Die [[Erainn|erainnischen]] [[Weiser|Weisen Frauen]] nennen Dweomer auch &#039;&#039;Grüne Magie&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dweomer==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Dweomer&#039;&#039;&#039; ist die Kraft des [[Leben]]s. Er ist eines der Prinzipien der [[Magie]] neben dem chaotischen [[Magan]], den Wundertaten und den auf dem Weltenlied der [[Urdrachen]] basierenden [[Barde]]nliedern. Der Dweomer der [[Druide|Druiden]]n und [[Weiser|Weisen]], welcher das Gleichgewicht zwischen Ordnung und Chaos anstrebt, bezieht seine Kraft aus den magischen Kraftlinien des [[Multiversum]]s. Der Dweomer erreicht seine magische Wirkung durch die Manipulation von [[Leben]]skraft und ist stets eng mit dem [[Element]] [[Holz (Element)|Holz]] verknüpft. [[Magier]]n ist diese Art der Magie so fremd, dass sie sie nicht erlernen können. Sie kann auch nicht [[Zauber:Bannen von Zauberwerk|gebannt]] werden. Alle Dweomerzauber sind [[:Kategorie:Druidischer Zauber|druidischen Ursprungs]] und haben als Agens [[Holz (Element)|Holz]]. Sie können von [[Druide|Druiden]], [[Weiser|Weisen]], [[Tiermeister|Tiermeistern]], [[Schamane|Schamanen]] und [[Hexer|Hexern]] gelernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wissen um die naturverbundene Magie des Dweomer wurde von den [[Coraniaid]] und [[Gnom]]en nach Midgard gebracht und den [[Druide|Druiden]] von [[Vesternesse]] in ihrem Kampf gegen den [[Anarch]]en und dessen Dienern vermittelt. Dweomer verfügt über eine eigene [[Aura]] und einige [[Zauber]] haben das [[:Kategorie:Druidischer Zauber|Dweomer als Ursprung]], obwohl sie keine Dweomerzauber sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sa==&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Sa&#039;&#039;&#039; ist die verfeinerte Form des Dweomer, die den Göttern als Nahrung dient und als Flüssigkeit in deren Adern fließt. Auch jedes normale Lebewesen verfügt über etwas Sa. In [[KanThaiPan]] ist diese Form als [[Tugendkraft Te]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage]], Seite 32&amp;lt;/ref&amp;gt; Die alten [[DaoChia|Dao]]meister [[KanThaiPan]]s beschreiben es auch als &#039;&#039;Strom des Lebens&#039;&#039;. Ihre Philosophie und ihre Methoden sich der mystischen Kraft zu bedienen weicht stark von den Kulturen außerhalb [[Sirao]]s ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine speziellere Form der [[Tugendkraft Te]] stellt die jeden Menschen innewohnende Kraft Ki dar, die trainiert unter anderem die beinahe magischen Kampfkünsten des [[KiDo]] bewirkt. Sa als Nahrung der [[Götter]] war den alten [[Meketer]]n bekannt, aber auch die Eingeweihten des [[Vraidos]]-Kultes wissen, dass die Götter aus dem Glauben ihrer Anhänger entstehen.&lt;br /&gt;
Die Meketer konnten mit dem Zauber [[Zauber:Sa spenden|Sa spenden]] ihr Sa untereinander austauschen oder mittels [[Zauber:Sa rauben|Sa rauben]] gewaltsam nehmen. In der Frühzeit ihres Reiches empfing der [[Meketisch|Horemhet]] seine Weihen in der Form von Sa direkt von dem [[Gott]] [[Rehotep]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wilder Dweomer==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wilder Dweomer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Crom-Cruach&#039;&#039;&#039; ist die durch die [[Magan]]-Magie verseuchte Lebenskraft und als solches lebensfeindlich und zerstörerisch. Crom-Cruach ist Teil des [[Dweomer]] und verfügt daher über keine eigene [[Aura]]. Der Grüne Herr [[Kromkruachadh]] steht in enger Verbindung mit dem Crom-Cruach und personifiziert das Prinzip der chaotischen Lebensenergie. Crom-Cruach wird auch als Avatar des  Grünen Herrn [[Kromkruachadh]] bezeichnet. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Das Arkanum|Das Arkanum]], Seite 294&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Druide|Druiden]], die sich mit dem Wilden Dweomer eingelassen haben, werden als Dunkle Druiden oder Droch-Druiden bezeichnet. Weitere Wesen die eine enge Verbindung zum Crom-Cruach aufweisen, sind Schwarze [[Einhorn|Einhörner]], Schwarze [[Einhörnchen]], Dunkelwölfe, Geisterwölfe und [[Schwarzalb]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kraftlinien==&lt;br /&gt;
Ein Gespinst von &#039;&#039;&#039;Kraftlinien&#039;&#039;&#039; überzieht Midgard wie ein Netz. Zauberer die ihre magische Energie aus dem Dweomer beziehen, also [[Druide]]n, [[Heiler]] und [[Netzbewahrer]], können an Kreuzungen von Kraftlinien magische Energie abschöpfen. Insbesondere die [[Druide]]n in [[Vesternesse]] bewahren diese &#039;&#039;&#039;Linienkreuzungen&#039;&#039;&#039; mit Menhiren oder Steinkreisen, ähnliche Aufgaben verfolgen die [[Netzbewahrer]]. Auch in anderen Kulturen wurde den Linienkreuzungen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Sowohl in [[Nahuatlan]] wie auch in [[Eschar]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Die Pyramiden von Eschar|Die Pyramiden von Eschar]], Seite 72&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden die Linienkreuzungen mit Pyramiden &#039;&#039;beschwert&#039;&#039;. Ruht sich ein erschöpfter [[Druide]] oder [[Heiler]] auf einer Kreuzung aus, so ist er binnen einer kurzen Zeit wieder erholt, aber auch ein [[Trickser]] kann von der Energie einer Linienkreuzung profitieren. In [[KanThaiPan]] werden die Kraftlinien als Manifestation der [[Yin und Yang|Yang-Kraft]] &#039;&#039;&#039;Drachenadern&#039;&#039;&#039; genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage]], Seite 22&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Buluga]] &#039;&#039;&#039;Traumpfad&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Heißes Land Buluga|Heißes Land Buluga]], Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kraftlinien fließt die Speise der [[Götter]] als unraffiniertes [[Sa]]. Kraftlinien entstehen als Auswirkung des Lebens und setzen sich auch unter Wasser fort. Weder Kraftlinien noch Linienkreuzungen haben eine [[Aura]] und können daher nicht mittels &#039;&#039;[[Zauber:Erkennen der Aura|Erkennen der Aura]]&#039;&#039; gefunden werden. Stattdessen wird der Zauber [[Zauber:Liniensicht|Liniensicht]] eingesetzt um die Linien und Kreuzungen in ihrer blaugrünen Farbe zu entdecken. Darüber hinaus können [[Druide]]n mittels des [[Zauber]]s [[Zauber:Linienwanderung|Linienwanderung]] entlang von Kraftlinien im Verborgenen sehr schnell reisen. Traumzauberer können anhand einer Kraftlinie ihr Zauber über eine große Distanz wirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BQ67&amp;quot;&amp;gt;[[Publikation:Heißes Land Buluga|Heißes Land Buluga]], Seite 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Abstände zwischen Kraftlinien liegen zwischen wenigen Hundert Metern und einigen Kilometern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BQ67&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{QuV}} ==&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage|Unter dem Schirm des Jadekaisers, 1. Auflage]], Seite 32ff (zur Tugendkraft Te)&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Im Land des Mondjaguars|Im Land des Mondjaguars]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Die Pyramiden von Eschar|Die Pyramiden von Eschar]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Der Wilde König|Der Wilde König]]&lt;br /&gt;
* Speziell zu Crom-Cruach&lt;br /&gt;
** [[Publikation:Das Arkanum|Das Arkanum]], Seite 55–56, 294&lt;br /&gt;
** [[Publikation:Das Bestiarium|Das Bestiarium]], Seite 93&lt;br /&gt;
** [[Publikation:Das Fantasy-Rollenspiel|Das Fantasy-Rollenspiel]], Seite 342&lt;br /&gt;
* [[Die Chroniken von Deverry]] von Katharine Kerr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelnachweise===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
* Katharine Kerr zu [http://web.archive.org/web/20141005075411/http://deverry.com/student.html#dweomer Dweomer], Memento vom 5. Oktober 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosmologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dweomer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Ban_U%C3%ADdeas&amp;diff=57832</id>
		<title>Ban Uídeas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Ban_U%C3%ADdeas&amp;diff=57832"/>
		<updated>2021-03-29T20:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Ban Uídeas]] werden in [[Erainn]] die &#039;&#039;Weisen Frauen&#039;&#039; genannt. Sie verfügen über die Gabe der [[Dweomer|Grünen Magie]] und gelten als geistige Führerinnen und Priesterinnen [[Nathir]]s. Sie sind [[Weiser|Weise]], Philosophin und Lehrerin zugleich. Der innere Kreis der Weisen Frauen in [[Teámhair]] sind die [[Ingen Nathrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weisen Frauen werden in [[Ywerddon]] geduldet, sind aber immer twyneddischen Heilkundigen unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Myrkdag (Publikation)]], Seite 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Spinnenliebe|Spinnenliebe]], Seite 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 113&lt;br /&gt;
===Einzelnachweise===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erainn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dweomer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Te%C3%A1mhair&amp;diff=57831</id>
		<title>Teámhair</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Te%C3%A1mhair&amp;diff=57831"/>
		<updated>2021-03-29T20:28:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ansiedlung-Info|&lt;br /&gt;
Land=[[Erainn]]|&lt;br /&gt;
Kontinent=[[Vesternesse]]|&lt;br /&gt;
Einwohner=|&lt;br /&gt;
Herrscher=Rat der [[Ingen Nathrach]]}} &lt;br /&gt;
[[Teámhair]] liegt in [[Erainn]] am Ursprung des Flusses Runan auf den Hügeln Naomhardán und ist das geistige Zentrum [[Erainn]]s. In &#039;&#039;Naofaros&#039;&#039;, einem heiligen Hain am Fuße Téamhairs liegt die Wohnstatt der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], die Teámhair betreuen und dort die heiligen Riten ausüben. &lt;br /&gt;
Dort, an den Ufern des Runan findet sich auch die Ansiedlung &#039;&#039;Cuannin Nathrach&#039;&#039;, ein kleiner Flusshafen, der Teámhairs Kultstätten versorgt. Die heilige Stätte und die Siedlung werden vom Rat der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Krieg der Magier]] wurde Teámhair von den [[Seemeister|Dunklen Meistern]] angegriffen. Die Schlacht konnte von den [[Ban Uidéas]] zusammen mit dem [[Barde]]n [[Imach Thyssel]] und einer magischen Harfe [[Nathir]]s gewonnen werden. Thyssel starb danach an Erschöpfung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Gildenbrief 16/17|Gildenbrief 16/17]], &#039;&#039;Die Harfe von Imach Thyssel&#039;&#039;, Seite 18f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die heilige Stätte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Teamhair Bild.jpg|thumb|right|300px|Die heilige Stätte von Teámhair im Abendlicht.]]&lt;br /&gt;
Teámhair ist die heilige Stätte der allumfassenden Schlange [[Nathir]]. Die &#039;&#039;[[Ingen Nathrach]]&#039;&#039; erfahren hier ihre Weihung während der Vollmondnacht &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039;. Die heilige Stätte liegt auf dem Hügel Naomhardán inmitten der Ebene mit einem fantastischen Blick in das Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teámhair wird von einer fanatischen Frauengarde, den &#039;&#039;Fialla Nathrach&#039;&#039;, die man auch &#039;&#039;Zähne der Schlange&#039;&#039; nennt, bewacht. In der heiligen Stätte wird auch das &#039;&#039;Ei der Schlange&#039;&#039; (Uibhín Nathrach), ein mächtiger [[Stein der Macht]], der noch aus [[Emhain Abhlach]] stammt, aufbewahrt, wie auch die &#039;&#039;Meeresträne&#039;&#039; (Deoírian).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Bardenschule ==&lt;br /&gt;
Die Bardenschule &#039;&#039;&#039;Ard-scoil na bhard&#039;&#039;&#039; wurde vor über 300 Jahren von Alasdair Eamhna in Teámhair gegründet. Seither können Erainnische [[Barde]]n dort Fächer wie [[Singen|Gesang]], [[Tanzen|Tanz]] und [[Musizieren]] studieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Gildenbrief 46|Gildenbrief 46]], &#039;&#039;Bardenschule von Teámhair&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cuannin Nathrach ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung und Wohnstatt &#039;&#039;Cuannin Nathrach&#039;&#039; (Hafen der Schlange) liegt direkt am Ufer des Runan. Hier leben seit dem [[Krieg der Magier]] zahlreiche [[Coraniaid]]. Einmal alle fünf Jahre zu Samhaim treffen sich die einflussreichsten Fürsten [[Erainn]]s in Cuannin Nathrach zu einer Ratssitzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe von Teámhair liegt auch Fiannabail, das &#039;&#039;Heim der Helden&#039;&#039;. Hier ist sowohl das Hauptquartier als auch das Ausbildungszentrum der [[Fianna]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Das Kompendium|Das Kompendium]], Seite 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{QuV}} ==&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 100&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Arkanum|Das Arkanum]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Kompendium|Das Kompendium]], Seite 20&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief Sammelband 1|Gildenbrief Sammelband 1]], Seite 15&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 46|Gildenbrief 46]], &#039;&#039;Bardenschule von Teámhair&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 50|Gildenbrief 50]], &#039;&#039;Vier letzte Lieder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===Einzelnachweise===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/cms/node/1542 Übersichtsplan von Teámhair] im {{MF}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Tara_(Ort)|Teámhair|de}} in Irland heißt heute Tara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erainn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=57830</id>
		<title>Erainn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Erainn&amp;diff=57830"/>
		<updated>2021-03-29T20:25:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erainn_ddd_color.jpg|right|thumb|200px|Dank der freundlichen Genehmigung des [[DDD Verlag]]s hier die Erainn Karte in Farbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erainn&#039;&#039;&#039; (gesprochen &#039;&#039;E-ra-inn&#039;&#039;) ist ein Land auf dem Kontinent [[Vesternesse]] mit 5 Millionen Einwohnern. Es liegt im Südwesten von [[Vesternesse]] und hat sein kulturelles und spirituelles Zentrum in [[Teámhair]]. Erainn hat gemeinsame Grenzen mit [[Clanngadarn]], [[Alba]] und [[Chryseia]]. Im Süden bildet der [[Golf der Blauen Wellen]] eine natürliche Landesgrenze, im Westen das [[Meer der Roten Sonne]]. Der nordwestliche Teil Erainns wurde von Twyneddin erobert und ist Teil des unabhängigen Landes [[Ywerddon]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
In Erainn leben 3 Bevölkerungsgruppen, die gemeinsam als das &#039;&#039;Volk der Schlange&#039;&#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Coraniaid]], normale [[Mensch]]en und die halbmenschlichen [[Ó Tóthail Nathrach]] als die &#039;&#039;Kinder des Volkes der Schlange&#039;&#039;. In ganz Erainn gibt es nur sehr wenige [[Coraniaid]], die [[Ó Tóthail Nathrach]] stellen den größten Anteil in der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Bevölkerungsgruppe Erainns sind die [[Mensch]]en. In ihrer Wesensart unterscheiden sie sich kaum von den [[Ó Tóthail Nathrach]]. Sie lieben das Leben und feiern gerne. Sie sind im Grunde friedfertig, auch wenn ein stark entwickeltes Ehrgefühl sie manchmal übereilt in Auseinandersetzungen stürzen läßt. Sie streben nach einem geschlossenen Weltbild und neigen dazu, Dinge unnötig zu komplizieren. Diese Tendenz spiegelt sich in Gesetzen wie auch in den verschlungenen Ornamenten wieder, die die erainnische Kunst beherrschen.&lt;br /&gt;
Im Süden Erainns im &#039;&#039;Fearann Ruadh&#039;&#039; ist noch der Einschlag der Exilbewohner [[Nahuatlan]]s stark verbreitet. In der gleichen Gegend gibt es noch [[Ffomor]]-Ureinwohner in kleinen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verbreitete [[Sprachen|Sprache]] ist &#039;&#039;[[Erainnisch]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Bearla Tóthail&#039;&#039;), der Adel spricht &#039;&#039;[[Hochcoraniaid]]&#039;&#039;. Die Minderheiten im Süden sprechen Ffomorisch und Huatlantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Vor Äonen : Nachdem die ersten [[Alfar]] das Unrecht des [[Anarch|Anarchen]] erkannt haben, ziehen sie sich, zum [[Coraniaid|Bund der Gerechten]] zusammengeschlossen in den Westen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039;, dem heutigen &#039;&#039;Erainn&#039;&#039;, zurück.&lt;br /&gt;
;In grauer Vorzeit : Durch den zweiten [[Kataklysmus]] zerreißt die Landbrücke von [[Vesternesse]] nach [[Waeland]], und die [[Coraniaid|Coraniaid-Reiche]] im hohen Norden geraten in Vergessenheit. Auch die Reiche in [[Vesternesse]] werden bis auf Cuasadaím, das der Legende nach im Corran gelegen ist und unter der Herrschaft Hochkönig Amhaíns steht, restlos ausgelöscht. Die letzten [[Coraniaid]] &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; fliehen nach [[Emhain Abhlach]]. Sie werden bis zu den Pforten ihrer neuen Welt von ihren Verbündeten begleitet, die sich anschließend im Nordwesten &#039;&#039;Erainns&#039;&#039; niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor sehr langer Zeit : Während die Eradórier (eines der Urvölker &#039;&#039;Erainns&#039;&#039;) sich die hohe Kulturstufe des Elfenvolkes erhalten, verfallen die Twyneddin erneut der Barberei (die Ursache für diese Entwicklung wird zum einen bereits im zweiten [[Kataklysmus]], zum anderen aber auch im 1. [[Riesenkrieg]] gesehen). Durch die Klimaveränderung im Norden kommt es zu einer erneuten Völkerwanderung, welche sich aber gegen [[Zeitgeschichte|2000 nL]] wieder beruhigt und die Barbarenreiche [[Vesternesse]]s in voller Blüte erstrahlen lässt. &amp;lt;br&amp;gt;Durch den Machthunger der Druidenkönige wird auch das letzte Reich der [[Coraniaid]] zerstört, wodurch seine Bewohner nun endgültig nach [[Emhain Abhlach]] verschwinden.&lt;br /&gt;
; Bis 0 nL : [[Twynedd]]in teilen sich in einzelne Stämme auf, die Derwendwyn verschlägt es dabei nach [[Erainn]]. Das Volk der Eradórier ist inzwischen fast völlig ausgerottet und nichtmenschliche Völker wie die Kentauren herrschen über das Land.&lt;br /&gt;
; Ab 0 nL : Derwendwyn breiten sich im ganzen Land aus. Es kommt langsam zur Volksvermischung.&lt;br /&gt;
; Ab 800 nL : Durch das errichten valianischer Stützpunkte werden die [[Ffomor]] zum Rückzug in die kargen Lande von Fearann Ruadh gezwungen.&lt;br /&gt;
; 1050 nL : Valianer errichten Ardêru zwischen Runan und [[Tuarisc]]. Einige Bewohner [[Chryseia]]s, [[Valian]]s und der [[Küstenstaaten]] wandern nach &#039;&#039;Erainn&#039;&#039; ein. Das Land außerhalb der Provinz bleibt unberührt.&lt;br /&gt;
; Um 1200 nL : Derwendwyn erhalten die Erlaubnis in Ardêru anzusiedeln.&lt;br /&gt;
; Um 1480 nL : Unter Hochkönig Maolyn Mor ap Don wird Eradóreth völlig verwüstet. Die Twyneddin wenden sich anschließend den Dûnatha und den Valianern zu.&lt;br /&gt;
; 1560 nL : Die [[Coraniaid]] kehren nach &#039;&#039;Midgard&#039;&#039; zurück und verteidigen ihr altes Reich.&lt;br /&gt;
; Ab 1600 nL : Den rund 3000 verbliebenen [[Coraniaid]] ist der Weg nach [[Emhain Abhlach]] nun entgültig versperrt. Sie siedeln in der Gegend des heutigen [[Teámhair]] und breiten sich im Laufe der Jahrhunderte in der gesamten Umgebung aus. Durch die ausgesprochene Langlebigkeit des Elfenvolkes, übt dieses einen großen Einfluss auf die erainnische Bevölkerung aus, so dass heute beinahe jeder Erainner wenigstens eine Hand voll elfischer Verwandte vorweisen kann.&lt;br /&gt;
; Nach 1825 nL : Ins Exil geflüchtete [[Nahuatlan|Huatlani]] flüchten sich ins Fearann Ruadh und vermischen sich zum Teil mit den dort lebenden [[Ffomor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeitgeschichte]] finden sich noch weitere Ereignisse und eventuelle Verbindungen zu anderen, weltlich relevanten Vorkommnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männer und Frauen===&lt;br /&gt;
In der erainnischen Gesellschaft und vor Gericht sind Männer und Frauen (zumindest theoretisch) gleichberechtigt (aber nicht gleich).&lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Land in dem Frauen sich so frei bewegen können wie in Erainn, und niemand würde es wagen die Fähigkeiten einer Beamtin oder Handwerkerin anzuzweifeln, nur weil diese Berufswahl weniger typisch für eine Frau ist. Im Gegenteil: Einige Lebenswege stehen sogar nur Frauen offen (z.B. der der [[Ban Uidéas|Weisen Frau]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtsprechung===&lt;br /&gt;
Das Gesetz ist weniger auf das Bestrafen des Täters, sondern mehr auf die Entschädigung der Opfer (oder deren Angehörige) aus. Es ist nicht niedergeschrieben sondern wird mündlich, in Form von Richtlinien und ethischem Taktgefühl, weitergegeben. Einige besonders wichtige Grundsätze sind jedoch vorgeschrieben, zum Beispiel: jede Straftat ist fünffach (Verbrechen der Hand durch Verwunden oder Bestehlen eines Mitbürgers; Verbrechen des Fußes durch das Treten und Bewegen beim Begehen einer Straftat; Verbrechen der Zunge Spotten, Verleugnen und ablegen falscher Zeugnisse; Verbrechen des Mundes durch den Verzehr gestohlener Nahrung; Verbrechen des Auges durch tatenloses zusehen beim Begehen einer Tat). Des Weiteren wird im Gesetz die absolute Unantastbarkeit der [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]], der [[Coraniaid]] und der Daoindana (´&amp;quot;Die Begabten&amp;quot;; ein Synonym für erainnische [[Barde|Barden]], Gelehrte, [[Zauberer]] und Handwerker, die sich als besonders talentiert und gewinnbringend erwiesen haben) festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ausschlaggebend für das Recht in Erainn ist jedoch die Tatsache, das hier offen anerkannt wird, dass Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Während für den Totschlag eines einfachen Bauern den Täter beispielsweise nur 25 Kühe (etwa 3000 GS) kostet, muss er für die Tötung eines Ehrenträgers 50 Kühe abtreten. Verbrechen an einem Kind werden mit einer halb so hohen Strafe vergolten wie eine Tat an einem der Elternteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich (es gibt Ausnahmen, die weiter unten beschrieben werden) hat jeder Mann und jede Frau das Recht, beliebig viele Ehepartner zu haben, solange dies seine finanziellen Mittel nicht übersteigt, und Gruppenehen oder eheähnliche Gemeinschaften sind Alltag in Erainn (Die typische erainnische Ehe wird Saorcéile, daher freie Partnerschaft genannt. Sie fordert von den beiden Partnern weder Bindung an einen einzelnen Partner, noch die Besitzteilung mit diesem). Dennoch gibt es auch hier Ausnahmen: Die Lamuin ist beispielsweise unauflöslich und fordert die Besitzteilung unter den Ehepartnern. Obwohl hier keine weitere Heirat möglich ist, wird jedoch keiner der Eheleute an die Monogamie gebunden (diese Form der Ehe findet besonders häufig zwischen reichen Kaufleuten und Fürstenhäusern statt, da dadurch ein dauerhaftes Bündnis beider Familien, sowie finanzielle Absicherung für beide erwirkt werden kann). Die dritte (und gleichzeitig seltenste) Form der erainnischen Ehe, die vor allem im Osten(der an [[Alba]] angrenzt) praktiziert wird, ist die Posadh, welche sowohl Besitzteilung als auch Treue von den Eheleuten verlangt. Diese patriarchalische Variante der Ehe wird jedoch von den meisten Erainnern abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erbrecht bedeutet dies, das die Weitergabe von Wertgütern immer über die weibliche Linie erfolgt, da der Vater eines Kindes nur in den seltensten Fällen eindeutig bestimmt werden kann. In Erainn wird nach der Altersreihenfolge geerbt, d.h. das älteste Kind (egal ob männlich oder weiblich) wählt sein Erbe zuerst aus (natürlich wird das Erbgut in etwa gleichmäßig verteilt). Ein Großteil des Besitzes der Eltern ist jedoch nicht vererbbar, z.B. das Land (das ja der Sippe gehört), wird einem Bürger nur über seine Lebensdauer verliehen. Das Erben von Ämtern ist möglich, sofern dieses zu Lebzeiten vom jeweiligen Elternteil (im Einverständnis mit der Sippe) beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleidung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Eadaigh.png|thumb|right||Typischer Eadaigh]]&lt;br /&gt;
Bei der Kleiderwahl bevorzugen die Erainner besonders helle und leuchtende Farben, z.B. verschiedene grün und blautöne. Es wird besonders auf die Harmonie zwischen den Farben geachtet.&lt;br /&gt;
Das typische Kleidungsstück des Volkes der Schlange (für beide Geschlechter) ist der &#039;&#039;Eadaigh&#039;&#039;, eine knielange Tunika mit langen Ärmeln. Normalerweise wird diese mit einer Kordel (meistens bunt) oder einem Gürtel zusammengehalten. Dazu werden für gewöhnlich noch ein Umhang (mit einer Fibel befestigt), und eine enganliegende Hose getragen. Bei warmem Wetter verzichtet aber der ein oder andere Erainner auf diese Tracht (und trägt nur die Tunika).&lt;br /&gt;
Die Stoffwahl richtet sich neben dem Stand auch nach der Jahreszeit. Während im Winter vor allem Wolle getragen wird, findet in den wärmeren Jahreszeiten eher der Leinenstoff Verwendung. Seltener werden auch Felle und Leder verwendet.&lt;br /&gt;
An den Füßen tragen die Einheimischen je nach Lage lediglich ein paar luftige Sandalen bzw. wadenlange Stiefel, ein Großteil der Bevölkerung verzichtet im Alltag aber ganz auf Schuhwerk und gehen einfach Barfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Adelige ersetzen den Eadaigh durch ein leichtes, in der Regel kurzärmliges Hemd und sind, besonders in großen Handelsknoten, durchaus für die Modeerscheinungen anderer Länder zu haben. Frauen tragen bei besonderen Gelegenheiten auch manchmal knöchellange, lockere Kleider, welche an Ärmeln, Säumen und am Ausschnitt reich mit Ornamenten verziert sind. Die meisten erainnischen Kleider sind direkt unter der Brust gerafft, dazu passend wird ein (zum Teil reich verzierter) edler Gürtel aus Materialien wie Leder, Stoff oder Metall um die Hüfte getragen. Normalerweise stellt dies aber keine Alltagskleidung dar, sondern wird nur von den [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] und wenigen anderen Frauen der Obrigkeit getragen. Auch einige Männer (vor allem Würdenträger und Edle, die frei von jeglicher Körperlicher Arbeit sind) tragen reich verzierte Roben aus Wolle, Leinen oder in höheren Kreisen auch (Spinnen-)Seide (die übrigens auch in Erainn hergestellt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Erainn jedoch vor allem für seinen ornamentreichen, feingearbeiteten Schmuck, der ebenfalls sowohl von Frauen als auch von Männern, in Form von Armbändern, Halsreifen, Ringen, Broschen, Gürtelschnallen und Stirnreifen getragen wird. Dabei sind Tier- und Pflanzenmotive, sowie verschlungene Knoten die beliebtesten Darstellungen. Bevorzugtes Material ist Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erainnische Küche ===&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick wirkt die erainnische Küche auf andere kultivierte Völker eher gewöhnlich, teilweise sogar abstoßend. Ähnlich wie in [[Alba]] ernährt sich die Bevölkerung Erainns fast ausschließlich von Gerste und Hafer. Hinzu kommt noch einfaches Gemüse wie Zwiebeln, Kohl, Lauch und Rüben und als Getränke sind Bier und Ziegen- bzw. Kuhmilch verbreitet. In geringem Maße sind auch Lammfleisch und Fisch vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den höheren Schichten sind auch andere, etwas exotischere Gerichte, anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Geburt an gehört jeder Erainner einer &#039;&#039;Fine&#039;&#039; (Sippe) an, welche beim Erbrecht, dem Unterhalt und der rechtlichen Pflege eine große Rolle spielt. In Erainn wird Land auch nicht an einen einzelnen Bürger sondern an seine Sippe gegeben. Mehrere Finente sind zu einem Clann zusammengeschlossen, wobei die Sippenführer dem Clannoberhaupt Gefolgschaft leisten (d.h. auch das alle Bürger, die sich zum Gefolge eines Sippenführers bekennen, gleichzeitig Mitglieder der Anhängerschaft des jeweiligen Clannoberhaupts sind, da die Untergeben eines Untergebenen automatisch auch als eigene Untergebene gezählt werden). Die Abhängigkeit von der Sippe bzw. dem Clann ist bei den Bauern am stärksten (da wie oben beschrieben das von ihnen bestellte Land der Sippe und damit auch dem Clann gehört) und bei Handwerkern am schwächsten (sie sind kaum oder gar nicht auf ihre Verwandten angewiesen, sodass einige von ihnen sich zu gar keiner Stammmutter bekennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in fast allen Ländern &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; setzt sich auch die erainnische Gesellschaft aus verschiedenen Ständen zusammen. Das Besondere an der dieser ist jedoch, das der politische Stand weitgehend offen ist, einem Fürsten ohne Anhänger wird schnell sein Titel aberkannt und selbst ein einfacher [[Bauer]] kann, mit dem nötigen politischen Geschick, den Sprung in die Oberschicht schaffen. Dies liegt vor allem daran das sich Erainn in einer Gesellschaft vieler kleiner, unabhängiger Fürstentümer befindet, die dem Feudalismus folgen (d.h. dass die Macht eines Herrschers von der Zahl und dem Einfluss seiner Anhänger abhängt, sodass sich die Stellung der Fürsten untereinander ständig ändert). Dennoch ist es sinnvoll die Aufgaben und Rechte der einzelnen Stände kurz zu beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfache Volk (hier sowohl Volk als auch Mittelschicht) beschäftigt sich, sofern es nicht zur bäuerlichen Landbevölkerung gehört, vor allem mit dem Handwerk, dem Handeln und um die allgemeine Belustigung ihrer Mitbürger (z.B. als [[Gaukler]] oder [[Musikant]]). Obwohl sie Teil des Gefolges eines Fürsten (es werden auch andere Titel wie Baron, Graf oder König verwendet, die Bedeutung dieser Titel unterscheidet sich in diesem Fall jedoch nicht), welchem sie Steuern zahlen und kleinere Frohndienste verrichten müssen, sind sie freie Leute und können tun was ihnen beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringste (und kleinste) Schicht Erainns ist der Stand des Unfreien. Angehörige dieses Standes besitzen keine Sippe und Rechte, ihr Schicksal ist jedoch dadurch nicht besiegelt, da diese Stellung nicht dauerhafter Natur ist. Nur einige Leibeigene (z.B. Kriegsgefangene) und Schuldner (die die Strafe für schwere Verbrechen nicht zahlen wollten/konnten) gehören zu dieser Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits beschrieben ist der Adel feudalistisch aufgebaut. Dieses bedeutet das die Stellung eines Herrschers nie völlig gesichert ist. Kehren seine Gefolgsleute ihm den Rücken zu, so schwindet auch seine Macht. Ausgenommen hiervon sind lediglich der Adel des Elfenvolkes der [[Coraniaid]] und die [[Ban Uidéas|Ingen Nathrach]] (welche ausnamslos als Angehörige der Oberschicht angesehen werden, auch wenn sie niedrigeren Verhältnissen entstammen). Die Erainner unterscheiden zwischen den folgenden Adelstiteln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ard-Rí: Hochkönig; Alleinherrscher Erainns&lt;br /&gt;
* Rí: König; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Flaith: Fürst; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Comháirim: Graf; Titel des Herrschers eines der Kleinreiche&lt;br /&gt;
* Toissech: Anführer; Sprecher eines Clanns&lt;br /&gt;
* Ceannáire: Häuptling; Sprecher einer Sippe&lt;br /&gt;
* Bóaire: Freiherr; Gutsherr mit mindestens 50 Kühen Besitz&lt;br /&gt;
* Math: Held; Kriegsauszeichnungen für besondere Tapferkeit&lt;br /&gt;
* Tainistear: Erbe; designierter Nachfolger eines Amtsträgers&lt;br /&gt;
* Uasal: Edelmann; Titulierung für Adligen ohne Amt&lt;br /&gt;
* Tiarna: Lord/Lady; Coraniaid-Hochadel&lt;br /&gt;
* Elestar: Bannerträger; Titel der vom Elfenadel verliehen wird und das tragen eines eigenen Wappens erlaubt&lt;br /&gt;
* Erenagh: ein Sammelbegriff für alle Mitglieder des Hochadels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt der Politik des Volks der Schlange ist die sogenannte &#039;&#039;Altranas&#039;&#039;(Pflegschaft). Hierbei handelt es sich um eine Institution die es Edlen und Reichen erlaubt einige ihrer Kinder im Alter von 10–12 Jahren in die Obhut einer mit ihnen verwandten Familie zu geben, um damit politische Bande zu stärken und den Horizont seiner Nachkommen zu erweitern und für Neues zu öffnen. Ein &#039;&#039;Lean Altrama&#039;&#039;(Pflegekind) bleibt normalerweise bis zum Alter von 15 Jahren, also bis zur Volljährigkeit in der Pflegefamilie. Durch das lange und intensive Zusammenleben entsteht oft eine beinahe unzertrennliche Bindung zwischen den &#039;&#039;Dealtramacha&#039;&#039;(Pflegegeschwister), und es ist höchst selten das ein Erainner das Schwert gegen seinen (Pflege-)Bruder erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der erainnischen Bevölkerung betreibt Landwirtschaft. Hierbei dominieren vor allem Rinder- und Schweinezucht im Tiefland, eher Schaf- und Ziegenzucht im Hochland. Im ganzen Land betreibt man Ackerbau. Zusätzlich sind die Ard-Teara und die Mointaláinn vor allem für die Pferdezucht, die Bewohner von Crobhinmór für ihren Fischfang, bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergarbeit wird vor allem in den Bergen des Larreídh und im Corran, von den dort lebenden [[Zwerg]]en, aber auch vom Volk der Schlange betrieben. Besonders berühmt ist die Silbermine bei Indairné, in der so mancher Straftäter einige Zeit zur Mehrung des Reichtums des dort ansässigen Grafen gearbeitet hat. Das besonders seltene, bisher nur dem Westen [[Vesternesse]]s (das nur von den besten [[Coraniaid]] verarbeitet werden kann) bekannte silberartige Metall Aithinn findet sich vor allem auf der Inis Kilda (Inselgruppe am Meer der roten Sonne). Braunkohlelager befinden sich in Larreídh. Unter strengster Geheimhaltung stehen die Fundorte der berühmten Steine der Macht, mit denen die [[Ban Uidéas|Weisen Frauen]] die Wirkung ihrer [[Magie]] intensivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit Erainns ist vor allem auch das Handelswesen: [[Händler]] sind anders als in vielen anderen Ländern (außer in Großstädten) nicht sesshaft, sondern ziehen in den warmen Jahreszeiten umher und bieten ihre Waren an. Die Daoindana (begabte Leute) finden sich in gildenartige Einrichtungen namens Cuallachta ein, deren Einzugsgebiet mit der eines Kleinfürstentums vergleichbar ist. An der Spitze eines solchen Handwerkerzirkels befindet sich der Ceannach, welcher selbst von den Mächtigen des Landes geschätzt wird. Die Handwerker des Volkes der Schlange sehen ihre Aufgabe nicht als Notwendigkeit, sondern als hohe Kunst an. Beliebte Handelsstätten sind [[Airthir]] und [[Indairné]], da diese den wichtigsten Knotenpunkt zwischen Erainn und dem übrigen Vesternesse darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungen Erainns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1 Kuh                   = 120 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Schaf                 =  60 Goldstücke,&lt;br /&gt;
;1 Nathrod (Schlangenrad) =   1 Goldstück,&lt;br /&gt;
;1 Areínnrod (Silberrad)  =   1 Silberstück,&lt;br /&gt;
;1 Seamar (Kleeblatt)     =   1 Kupferstück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Erainn liegt im Süd-Westen des Kontinents [[Vesternesse]]. Im Süden und Westen wird Erainn vom [[Golf der Blauen Wellen]] &#039;&#039;Gaeth Goirtonn&#039;&#039; begrenzt. Im Osten grenzt es an [[Alba]], im Norden an [[Ywerddon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Landschaften ===&lt;br /&gt;
;Ainnisbinna(Öde Gipfel) : Die Ainnisbinna gehen von den Ebenen Erainns aus und bilden einen kahlen, felsigen Anblick, nur im Südwesten ist die Vegetation etwas besser bestückt, da sich hier die Regenwolken des Meeres der Stürme entleeren. Hier ziehen sich sogar kleine Bergwälder die Hänge entlang, die jedoch, durch die Abgelegenheit und die Gefahren der &#039;&#039;Fornochta Scaith&#039;&#039;, kaum einem [[Mensch|Menschen]] bekannt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arbhaleana(Land der Kornfelder) : Ein dichtbesiedeltes, von [[Bauer|Bauern]] zum Anbau kultiviertes Land um &#039;&#039;Forrach Sean&#039;&#039;. Es ist von kleinen Flüssen und Bächen durchzogen, welche direkt in langgezogene Seen, sogenannte &#039;&#039;Gealltanadóar&#039;&#039;(Hochcoraniaid: Wasser des Versprechens) enden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ard-Teara(Hohes Land) : Ist eine sanfte, von grünen Grasflächen überzogene Hügellandschaft, die Arbhaleana von den restlichen im Süden und Osten gelegenen Grasebenen trennt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Artross(Bärenberge) : Ein hohes, teilweise mit Gletschern bestücktes Gebirge, das wie ein Dreieck zwischen [[Alba]], [[Clanngadarn]] und Erainn aufgebaut ist. Während der Osten von [[Zwerg|Zwergen]] besiedelt ist und offiziell zu [[Alba]] gehört, ist der Rest nicht weiter aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucaneros da Costa (Küstenbruderschaft - Piraten) operieren teilweise von Inseln vor der erainnischen Südküste, teilweise aus [[Corua]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
siehe: [[Städte und Einwohnerzahlen#Erainn|Städte und Einwohnerzahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen und Kriegskunst==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegskunst und Ritterehre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Onóir thar ór!&amp;quot;&#039;&#039; (Ehre über Gold), so lautet der Leitspruch vieler [[Krieger]] des Volkes der Schlange. Hiermit wird deutlich, dass (wie alle Erainner) die Streiter dieses Landes über ein besonders starkes Ehrgefühl verfügen, das ihre Gier nach Macht und Reichtum in den Schatten stellt, und sie zweitrangig erscheinen lässt. Ein erainnischer [[Krieger]] ist im alltäglichen Leben ohne weiteres bereit dazu, vermeintliche oder reale Angriffe abzuwehren und sich für das Wohl seiner Sippe einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele Konflikte es in Erainn gibt, welche mit Waffengewalt gelöst werden müssen, so harmlos sind sie zumeist auch. Das liegt an der Existenz des &#039;&#039;Leabhar fir fér&#039;&#039; (Buch des ehrenhaften Kampfes), welches einen strengen Ehrenkodex enthält, an den sich jeder Bürger eines der Kleinreiche zu halten hat. Die Grundsätze, die in diesem Werk beschrieben sind, werden den meisten Erainnern jedoch schon anerzogen, so dass sie von ihrer Kindheit an lernen ihre Ehre zu wahren und ebenso ihr ansehen zu steigern. Auch die Angst, als Kriegsverbrecher abgestempelt oder von einem [[Barde|Barden]] verspottet zu werden, erhöht die Wirkung des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schlacht legt die Bevölkerung Erainns besonderen Wert auf ihre Zweikämpfe. Diese werden zu Beginn einer Schlacht zwischen den hervorragensten Kriegern der streitenden Fürsten, bzw. des Öfteren sogar zwischen den Fürsten selbst ausgetragen. Nicht selten endet eine Schlacht deswegen schon vor Beginn, da einer der beiden Heeresführer kampfunfähig gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere zentrale Rolle spielt der sogenannte &#039;&#039;[[Zauber:Schlachtenwahnsinn|Schlachtenwahnsinn]]&#039;&#039;, welcher bei vielen berühmten Helden der [[Coraniaid]] und auch einigen Kämpfern der [[Ó Tóthail Nathrach]] stattfindet. Der betroffene Kämpfer überwindet dadurch all seine Ängste und stürzt sich todesmutig in eine scheinbar unbezwingbare Übermacht, nur um einen Gegner nacheinander zu vernichten und am Ende als überraschender Sieger das Gefecht überlebt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Ursprung dieser &amp;quot;Gabe&amp;quot; vermutet man allein im Elfenblut, das die Adern beinahe eines jeden Kämpfers der Erainner durchfließt. Dennoch erscheint diese Vermutung rätselhaft, denn warum sollte ein an sich unsterbliches Wesen wie ein [[Coraniaid]] sein ewiges Leben so leichtfertig aufs Spiel setzen? Die Erklärung hierfür sehen viele im Lehrsatz:&#039;&#039;&amp;quot;Bas is cuis beath&amp;quot;&#039;&#039;, d.h. Tod ist die Ursache des Lebens. Eindeutig klären lies sich diese Frage jedoch nie, das Wesen eines uralten Elfen ist für einen &amp;quot;einfachen Menschen&amp;quot; zu unergründlich um mehr Rückschlüsse über den &#039;&#039;Schlachtenwahnsinn&#039;&#039; ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heer der Schlange===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle größerer Bedrohung von außen rüsten sich die Krieger mehrerer(oder aller) Fürstentümer gemeinsam für den Bevorstehenden Krieg und legen ihre eigenen Streitpunkte vorerst bei. Die Verluste von [[Ywerddon]] und [[Bryddonor]] waren zu abschreckend um ein weiteres Mal zuzulassen, dass jemand das gesamte Volk bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heer besitzen die Edelmänner des Volkes der Schlange die Position der Schocktruppen, welche die schweren Reiter im Hochland und die Streitwagenfahrer in den Ebenen darstellen. Sie führen neben den üblichen Waffen (siehe unten) meist eine leichte [[Lanze|Reiterlanze]] und mehrere [[Wurfspeer|Wurfspeere]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihren Rückhalt gewinnt eine erainnische Armee durch die &#039;&#039;Galloglachta&#039;&#039;, die in bodenlange Kettenhemden gehüllten [[Krieger]] des niederen Adels, welche sich mit [[Stoßspeer|Stoßspeeren]] und [[großer Schild|großen Schilden]] (welche das jeweilige Wappen ihres Fürsten zeigen) zu verteidigen wissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Plänkler werden die &#039;&#039;Bonnachta&#039;&#039; bezeichnet; die leicht gerüsteten, mit [[Wurfspeer|Wurfspeeren]] und [[kleiner Schild|Schilden]] bewaffneten [[Krieger]], die zum Großteil der einfachen Bevölkerung Erainns entstammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in internen Streitigkeiten nur selten zum Einsatz kommenden &#039;&#039;Boghai&#039;&#039; (es gilt als unehrenhaft einen Gegner ohne Eigenrisiko zu töten, deswegen ist [[Bogen|Bogenschießen]] in Kämpfen untereinander höchst unangebracht), die in der Regel ungerüstet sind, stellen die Fernkämpfer der Armee da. Obwohl sie in zwischenerainnischen Konflikten so gut wie nie eingesetzt werden, lassen sich doch viele von ihnen auftreiben, da schießen eine Art Volkssport ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Einheit der typischen Armee Erainns stellt die Aufgabe des &#039;&#039;Gath&#039;&#039; dar, die aus allen waffenfähigen Männern (und aus nicht wenigen Frauen, welche sich freiwillig dazu bereit erklärt haben), und ebenfalls mit [[Stoßspeer]] und [[kleiner Schild|Schild]] kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elite einer Armee in Schlachten gegen finstere und unnatürliche Mächte stellen die [[Fialla Nathrach]], die Zähne der Schlange, dar. Sie sind zaubermächtige, in kurze [[Rüstung|Kettenhemden]] aus [[Aithinn]] gekleidete [[Ordenskrieger|Kriegerinnen]]. Normalerweise sind sie als Wächterinnen [[Teámhair|Teámhairs]] und seltener auch als Botinnen der weisen Frauen tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird ein Heer auch von einigen der [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] begleitet, die ihre Künste als [[Weiser|Heilerinnen]] und Streiterinnen gegen das [[Chaos]] anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wird so manche Schlacht mit der Unterstützung der [[Coraniaid]] geschlagen, deren Truppen sich grob in 3 Kategorien einteilen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Elestari&#039;&#039; (singular &#039;&#039;Elestar&#039;&#039;), also Bannerträger, kämpfen als schwere [[Lanze|Lanzenreiter]] auf gepanzerten [[Pferd|Rössern]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Flatha Coraniaid&#039;&#039; nennen sich die Adelskrieger des [[Elf|Elfenvolkes]], welche sich, in langen [[Aithinn]]-Kettenhemden gerüstet und mit [[Bihänder|Zweihänderschwertern]] oder schweren [[Schlachtbeil|Schlachtbeilen]] bewaffnet, in den Kampf stürzen.&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Forleathai&#039;&#039; (die &#039;&#039;Weitreichenden&#039;&#039;) kämpfen mit [[Langbogen|Langbögen]] im Fernkampf und Zweihandwaffen im Nahkampf, und tragen dazu ebenfalls [[Aithinn]] zu ihrem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Waffen und Rüstung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Dolch]], der schon fast als alltäglich angesehen wird, sind in Erainn [[Langschwert|Langschwerter]] und [[Stoßspeer|Stoßspeere]] häufig zu sehen. Dazu wird meistens ein Schild verwendet. Auch das Bogenschießen erfreut sich besonderer Beliebtheit. Äxte und schwere Zweihandwaffen finden nur selten Verwendung (außer bei den [[Coraniaid]], die gerne schwere [[Anderthalbhänder|Anderthalb]]- und [[Bihänder]] tragen). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rüstungen sind nur mäßig verbreitet. Während sich der Hochadel und wichtige Würdenträger zumeist in die berühmten [[Aithinn]]-Kettenhemden kleiden, ist bei den niederen Fußtruppen beinahe jede Rüstklasse möglich. Einige kämpfen sogar, wie bei den [[Clanngadarn|Twyneddin]] üblich, fast völlig unbekleidet. Die Regel sind aber eher einfache Lederrüstungen und vereinzelt auch Kettenhemden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie und Mystik==&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In [[Erainn]] verehrt das Volk der Schlange die allumfassende Schlange [[Nathir]]. Ihr Zeichen ist die ihren eigenen Schwanz verschlingende Schlange, als Symbol für den Ewigen Kreislauf. Ihre Schuppen weisen das Blau des Himmels und der Meere, das Grün der Wälder und das Silber des Mondes auf.&lt;br /&gt;
Der Glaube an [[Nathir]] kennt keinen Dualismus wie Gut-Böse, Licht-Finsternis, [[Chaos]]-[[Ordnung]]. Immer nur tragen die Zustände zwischen den Extremen und Zeiten des Übergangs besondere Bedeutung: die Dämmerung zwischen Tag und Nacht, der Tau, der weder Regen noch Meerwasser noch Wasser eines Flusses oder Brunnens ist, die Mistel, die weder Baum noch Kraut ist. Des Weiteren spielen auch die Übergänge vom sein ins nicht-sein eine große Rolle, Die in der Regel durch die Prozesse der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt dargestellt werden, welche dem zufolge alle Aspekte [[Nathir]]s sind. Als Sinnbild für das Leben selbst schließt sie alle Erscheinungen des Natur in sich ein (Pantheismus), so dass der Glaube an die allumfassende Schlange große Ähnlichkeiten zum Druidentum aufweist. Der Schlüssel zum Weltbild des Volkes der Schlange ist die Verschmelzung der spirituellen, der physischen und der imaginären Kraft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erainnische Glaube fordert nicht: &amp;quot;&#039;&#039;Mache dir die Welt gefügig!&#039;&#039;&amp;quot;, sondern: &amp;quot;&#039;&#039;Lebe in Harmonie mit dem Leben, versuche Vollkommenheit im Geist und ein Gespür deiner selbst und deiner Umgebung zu erlangen. Achte die Natur und wahre das Gleichgewicht!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an Nathir ist damit eine Sonderform des druidischen Glaubens, der den druidischen Glauben mit einer götterartigen Personifikation kombiniert. [[Nathir]] lebt in ihrem Volk und braucht sich so keiner speziellen Priesterschaft zu bedienen, aber auch keiner [[Druide|Druidenzirkel]]. Feierlichkeiten zu Ehren der Allumfassenden Schlange werden von den Frauen geleitet, die unter den Anwesenden über die stärkste &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039;(Gabe der Schlange) verfügen (Man nennt diese Frauen auch &#039;&#039;Bana Tiolai&#039;&#039;, d.h. begabte Frauen). Eng verwoben mit den Grundsätzen der Grünen Magie werden diese Rituale zu Zeiten und an Orten abgehalten, die Knotenpunkte des magischen Flusses sind. Tempel kennt das Volk der Schlange nicht: es huldigt seinem Glauben unter freiem Himmel an heiligen Orten, z.B. in geweihten Hainen, an Quellen oder auffälligen Steinformationen. Um höchste Wirkung zu erreichen, wird die Harmonie dieser Orte durch geringfügige Veränderungen erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Heiligtum des Volkes der Schlange ist [[Teámhair]] im Osten Erainns. Dort erhalten die auserwählten Töchter der Schlange ([[Ingen Nathrach]]) ihre Weihen, in dem sie den Worten der [[Ban Uidéas]] (Weisen Frauen) lauschen und in einer Vollmondnacht an der Anrufung der Schlange im Heiligtum mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grüne Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft mit der die [[Ban Uidéas|weisen Frauen]] ihre Magie wirken wird gemeinhin als &amp;quot;&#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039;&amp;quot; bezeichnet, die eine besondere Form des [[Dweomer]] darstellt. Anders als die Zauberkraft der [[Druide|Druiden]] können nur Wesen mit der &#039;&#039;Tiolais Nathrach&#039;&#039; (Gabe der Schlange) die &#039;&#039;grüne Magie&#039;&#039; wirken, so dass das Talent zum Heilen angeboren ist. Die Gabe ist zwar in beinahe allen intelligenten Rassen &#039;&#039;Midgards&#039;&#039; vorhanden, wobei sie bei Frauen öfter vorkommt als bei Männern, jedoch weiß nur das Volk der Schlange um ihre Existenz (was auf keinen Fall heißt, dass andere Völker keine [[Weiser|Weisen]] hervorbringen, diese wissen bloß nichts von der Einzigartigkeit ihres Talents). Durch den großen Anteil an [[Coraniaid]]blut gibt es in Erainn besonders viele Begabte. Übrigens verfügen auch viele [[Coraniaid]]männer und alle [[Coraniaid]]frauen über die Tiolais, jedoch werden nur die Frauen in ihren Künsten ausgebildet, da in ihnen das Talent nicht nur häufiger sondern auch stärker ist, als bei ihren männlichen Mitbürgern; Ausnahme bilden nur die begabten [[Coraniaid]]männer, die aber keine offizielle Aufgabe als &amp;quot;weiser Mann&amp;quot; oder ähnliches haben. Im Alltag äußert sich eine ungeschulte &#039;&#039;Tiolais&#039;&#039; z.B. in einer schwachen Form der Empathie (Wahrnehmung der Gefühle von Menschen, auch [[Zauber:Mitfühlen|&#039;&#039;Tuiscean&#039;&#039;]] genannt), durch einige Übung lassen sich unter anderem kontrollierte Wundheilung, Schmerzlinderung und das Beeinflussen der eigenen Empfängnisbereitschaft erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der grünen Magie, die sie mit dem [[Dweomer]] verbindet ist die Tatsache das sie nicht auf den Kräften des [[Chaos]] beruht und somit auch nicht die [[Dweomer|Kraftlinien]] und die Natur zerstört. Im Gegenteil, die Zauberkraft der &#039;&#039;[[Ban Uidéas]]&#039;&#039; (Weise Frau) wirken im völligen Einklang zum Leben. Sie geschieht allein durch das Wissen um die Natur, durch die Kenntnis &amp;quot;Der Dinge&amp;quot; und ihres Verhältnisses zu einander. Dabei spielen Kräuter und andere natürliche Substanzen eine besondere Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht der [[Ingen Nathrach|Töchter der Schlange]] richtet sich stark nach dem Wechsel der Gezeiten, und besonders durch den Stand des Mondes. In der Vollmondnacht, der &#039;&#039;Nathradas&#039;&#039; (Schlangenzeit), ist ihre Macht am größten. Während dieser Nacht finden Feierlichkeiten im ganzen Land statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle für die Magie der [[Ban Uidéas|&amp;quot;Priesterinnen Nathirs&amp;quot;]] spielen die &#039;&#039;Loínnirin&#039;&#039; ([[Steine der Macht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzmagier===&lt;br /&gt;
[[Magier]] und [[Thaumaturg|Thaumaturgen]] aus Erainn gehören zur Gefolgschaft eines Erzmagiers. Diese Gefolgschaften sind nach außen geschlossen und daher nicht mit [[Magiergilde]]n vergleichbar. Missbrauch von Magie wird in Erainn von den [[Weise Frau|Weisen Frauen]] geahndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An Gormtúr, der Blaue Turm bei [[Areínnall]]&lt;br /&gt;
* An Orgatúr, der Goldene Turm bei [[Teámhair]]&lt;br /&gt;
* An Glastúr, der Grüne Turm bei [[Cruachan]]&lt;br /&gt;
* An Corcratúr, der Purpurne Turm bei [[Ealalinn]]&lt;br /&gt;
* An Deargtúr, der Rote Turm bei [[Deásciath]]&lt;br /&gt;
* An Dubhtúr, der Schwarze Turm bei [[Indairné]]&lt;br /&gt;
* An Areínntúr, der Silberne Turm bei [[Cuanscadan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Götter==&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Götter Erainns}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Erainn trägt man nur einen Namen, hinzu kommen ein Bei- oder Spitzname, der eine Verwechslung bei gleichen Namen ausschließen soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erainner von adliger Herkunft haben meistens einen Beinamen, dieser ist meist der gleiche wie der Sippenname.&lt;br /&gt;
Besonders typische Beinamen sind dabei z.B. eine Berufsbezeichnung oder ein besonderes körperliches Merkmal: Aoife an´dearg (Aoife, die Rote) könnte ihren Beinamen beispielsweise durch ihre roten Haare erworben haben, während Ronan an´gabha (Ronan, der Schmied) seinen Namen wohl durch seine besondere Geschicklichkeit in seinem Beruf, dem Schmieden, erhalten hat. Weitere beliebte Namensbeifügungen sind außerdem die Nennung des Wohn- (Gráinne ar´Corrinis, Gráinne, die in [[Corrinis]] wohnt) und/oder Geburtsortes (z.B. Cian ay´Almhuin, also Cian geboren in Almhuin), bzw. das Anhängen des Namens der großen Stammmutter seiner/ihrer Sippe (z.B. Fíona ui´Deidre, Fíona abstammend von Deidre). Ein Stammvater oder ähnliches existiert nicht, da unter den Erainnern keine Monogamie üblich ist und sich so eine Vaterschaft nur höchst selten beweisen lässt (siehe Gesellschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit erainnischen Namen gibt es im Artikel [[Vornamen|Vornamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Erainnachta==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Ainahm ay´crionn]] : Erzmagier des roten Turms&lt;br /&gt;
;[[Alasdair Eamha]] : Begründer der Bardenschule bei [[Teámhair]]&lt;br /&gt;
;[[Bran ay´carraigh]] : Vertreter der Theorie der Mischelemente&lt;br /&gt;
;[[Branwen Oraïdén]] : [[Heiler|Heilerin]] aus Erainn, lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Caelgan ay´dun ringilis]] : &lt;br /&gt;
;[[Cuardah an baolach]] : [[Ermittler]] aus Erainn&lt;br /&gt;
;[[Dialla,die Bezaubernde]] : Mitglied der [[Gilde des blauen Vogels]]&lt;br /&gt;
;[[Ealaniu]] : In Ungnade gefallene [[Ban Uidéas|Weise Frau]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Elgiathar]] : [[Aíllach|Aíllach-Anführer]] im Auftrag des Barons von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Failinn ay´gealtur]] : Agentin der [[Smaragdschlange]] von [[Corrinis]]; [[Spitzbube|Spitzbübin]]&lt;br /&gt;
;[[Giomanach]] : Berühmter [[Aíllach]]&lt;br /&gt;
;[[Imach Thyssel]] : Der bekannteste [[Barde]] Erainns&lt;br /&gt;
;[[Lugh ay´ceala]] : Berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Rí Muírchertach]] : König von [[Areínall]]; Gemahl [[Taíltiu|Taíltius]]; Anwärter auf die Herrschaft über ganz Erainn&lt;br /&gt;
;[[Ron ay´dru]] : berühmter [[Barde]]&lt;br /&gt;
;[[Searinniu]] : [[Ingen Nathrach]] und hohe [[Ban Uidéas|weise Frau]] von [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Taíltiu]] : [[Magier|Erzmagierin]] des blauen Turms; Gemahlin von Rí Muírchertach&lt;br /&gt;
;[[Tairrdelbach an´amadan laochta]] : [[Glücksritter]] aus [[Cuanscadan]]; lebt in [[Corrinis]]&lt;br /&gt;
;[[Turloigh ui´carolain]] : berühmter [[Barde]] aus [[Teámhair]]; lebte 2200 nL&lt;br /&gt;
;[[Ultan ay´siochan]] : [[Magier|Erzmagier]] des silbernen Turms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{QuV}} ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]] (Cuanscadan Quellenbuch)&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 37|Gildenbrief 37]], Seite 20–25, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 37/Chiquix - Die Huatlani in Vesternesse|Chiquix - Die Huatlani in Vesternesse]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 29|Gildenbrief 29]], Seite 24–31, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 29/Die Geschichte des Mächtigen Volkes der Schlange (1)|Die Geschichte des Mächtigen Volkes der Schlange (1)]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 13|Gildenbrief 13]], Seite 2–5, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 13/Erainn - Beschreibung eines Landes|Erainn - Beschreibung eines Landes]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 12|Gildenbrief 12]], Seite 2–8, &#039;&#039;[[Publikation:Gildenbrief 12/Erainn|Erainn]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Tor nach Ta-meket|Das Tor nach Ta-meket]], Seite ??–??, &#039;&#039;Brans Tod&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:DausendDodeDrolle Ausgabe Nr. 4|DausendDodeDrolle Ausgabe Nr. 4]], Seite 44ff, &#039;&#039;Mystische Völker&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=1077581&amp;amp;postcount=6 Bucaneros da Costa] im [http://www.midgard-forum.de/ Midgard-Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Abenteuer in Erainn ===&lt;br /&gt;
* siehe: [[Abenteuer nach Ländern#Erainn]]&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.midgard-site.de/midgard/welt/erainn.htm Landbeschreibung Erainn] auf [http://www.midgard-site.de/ Midgard-Site.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.erainn.net/ Erainn.net] von [[Manfred Roth]] beschreibt das Volk der Schlange auf [[Magira]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erainn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.midgard-wiki.de/index.php?title=Coraniaid&amp;diff=57829</id>
		<title>Coraniaid</title>
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		<updated>2021-03-29T20:18:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nidhoeggr: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em 0em 0em 2em; border:solid 1px #AAAAAA; border-collapse:collapse; background-color:#F9F9F9; font-size:95%; empty-cells:show; float:right;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Elfentypen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Alfar&amp;lt;br&amp;gt;Siolcin&amp;lt;br&amp;gt;[[Askiälbainen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Coraniaid]]&amp;lt;br&amp;gt;Chalpeca&amp;lt;br&amp;gt;[[Schwarzalb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die [[Coraniaid]] sind [[Elf]]en. Sie sind von eher zarter, mittelgroßer Statur, besitzen aber durchaus genügend Kraft und Ausdauer. Die wenigen, die noch auf [[Midgard]] sind, leben in [[Erainn]], wo sie sich mit dem Volk der [[Ó Tóthail Nathrach]] vermischt haben. Ihre Augen sind immer grau, ihre Haare von Blond über Rot zu Braun und ihre Haut (siehe auch [[Diskussion:Coraniaid|Diskussion]]) hat einen grünen Schimmer. Ihre Daumen sind wie bei allen Elfen dreigliedrig und es fehlt ihnen der Mond. Natürlich haben sie spitze Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach außen hin erscheinen sie kalt und beherrscht, sind aber dennoch leicht zu beleidigen. Sie neigen in diesem Fall aber nicht zu Gefühlsausbrüchen, sondern strafen ihre Gegenüber mit spöttischer Verachtung oder bringen ihn aus geringfügig erscheinendem Anlass im Zweikampf um. Fremden gegenüber verhalten sich Coraniaid sehr oft übermäßig arrogant, unerträglich gleichgültig oder berechnend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Verschlossenheit trägt dazu bei, dass nur wenig über dieses geheimnisvolle Volk bekannt ist. In Freundeskreisen ist es jedoch üblich, Gefühlsregungen zu zeigen und herzlichen Umgang mit Bekannten zu pflegen. Der Coraniaid ist leicht für tollkühne Wagnisse zu begeistern, und sein übersteigert anmutender Ehrbegriff lässt ihn an einem einmal gegebenen Versprechen festhalten, auch wenn dies seinen sicheren Tod bedeutet. Herdengeist ist ihm ein Greuel, er ist der Individualist an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Coraniaid ist [[Midgard]] nur eine Zwischenstation auf ihrem Zug in die [[Welten|Welt]] &#039;&#039;[[Emhain Abhlach]]&#039;&#039;. Die [[Sprachen|Sprache]] ist das &#039;&#039;[[Hochcoraniaid]]&#039;&#039; das sich aus dem Alfaiacainta der [[Alfar]] entwickelt hat und im Aibitirién Alphabet geschrieben wird, aber die Coraniaid können auch in [[Beth-Luis-Nion]] schreiben. Natürlich beherrschen die Coraniaid in [[Erainn]] auch die [[Sprachen|Landessprache]] Erainnisch. Wohl weil sich die Coraniaid sehr früh vom [[Anarch]]en losgesagt haben, sind sie nicht für den &#039;&#039;[[Schwarzalb|Fluch der Dunklen Macht (des Dunklen Wahns)]]&#039;&#039; anfällig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Publikation:Die Haut des Bruders|Die Haut des Bruders]], Seite 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das [[Elf]]envolk der [[Alfar]] folgte dem [[Anarch|Dorch-namhaid]] aus ihrer Heimat, der [[Welten|Welt]] [[Realtaíleann]], nach Midgard, und nannten sich die &#039;&#039;Sithionar&#039;&#039;, was in etwa die &amp;quot;Fährleute der Wunder&amp;quot; bedeutet. Als die Sithionar die dämonische Natur des Anarchen erkannten, zog ein Teil von ihnen in den Westen Midgards nach Eradóreth ins heutige [[Erainn]] und nannte sich die &#039;&#039;Coraniaid&#039;&#039;, &amp;quot;Bund der Gerechten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den drohenden Kampf gegen den [[Anarch|Dorch-namhaid]] und seine dämonischen Horden suchten sie Verbündete in den [[Mensch]]en und [[Zwerg]]en [[Vesternesse]]s. Den Menschen brachten sie die [[Magie]] des [[Dweomer]] und die Zauberlieder der [[Barde]]n bei. Nach dem Kampf und dem folgenden zweiten [[Kataklysmus]] folgten die Coraniaid dem Ruf [[Nathir]]s und verließen [[Erainn]] in die [[Welten|Welt]] [[Emhain Abhlach]]. Erst zum [[Krieg der Magier]] kehrten die Coraniaid mit einer fliegenden Flotte nach Midgard zurück und kämpften gegen die [[Seemeister|Dunklen Meister]]. Nur etwa 3000 Coraniaid blieben nach dem Krieg in [[Erainn]] zurück. Bis heute hat sich ihre Zahl auf einige Hundert verringert &amp;lt;ref&amp;gt;Diskussion zu {{MF|12166|Bevölkerungsdichte der menschenähnlichen Völker}}, Beitrag 42 und 48&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{QuV}}==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Bestiarium|Das Bestiarium]], Seite 201&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Cuanscadan - Tor nach Erainn|Cuanscadan - Tor nach Erainn]], Seite 66, 92f, 95, 104f&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Gildenbrief 29|Gildenbrief 29]]&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Tor nach Ta-meket|Das Tor nach Ta-meket]], &#039;&#039;Brans Tod&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Publikation:Das Arkanum|Das Arkanum]], Seite 53, 55, 58, 76, 237, 250&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* Beschreibung von [http://home.arcor.de/cuanscadan/amhairgin.html Amhairgin], einem Coraniaid, auf [http://www.cuanscadan.de Cuanscadan.de]&lt;br /&gt;
* Die Coraniaid sind aus der walisischen Mythologie entlehnt: {{Wikipedia|Welsh_mythology|Welsh mythology|en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einzelnachweise===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erainn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dweomer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nidhoeggr</name></author>
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