Ywerddon: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Fürstentum [[Ywerddon]] liegt zwischen dem Atross Gebirge im Süden und [[Clanngadarn]] im Norden auf dem Kontinent [[Vesternesse]]. Es wird von einer [[Clanngadarn|twyneddischen]] Oberschicht regiert, die die Herrschaft über diesen Landstrich [[Erainn]]s vor wenigen Jahrzehnten an sich gerissen hat. Der Wille der einheimischen erainnischen Bevölkerung ist jedoch ungebrochen, und eine Untergrundbewegung macht den Herren von Ywerddon beträchtlich zu schaffen. Mit den freien erainnischen Hochlandfürstentümern hält man offiziell Frieden, auch wenn sicher ist, daß die Rebellen von dort aus heimlich unterstützt werden.
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Das Fürstentum [[Ywerddon]] liegt zwischen dem Artross Gebirge im Süden und [[Clanngadarn]] im Norden auf dem Kontinent [[Vesternesse]]. Es grenzt im Osten an [[Alba]] und im Süden an [[Erainn]] und wird von einer [[Clanngadarn|twyneddischen]] Oberschicht regiert, die die Herrschaft über diesen Landstrich [[Erainn]]s vor wenigen Jahrzehnten an sich gerissen hat. Der Wille der einheimischen erainnischen Bevölkerung ist jedoch ungebrochen, und eine Untergrundbewegung macht den Herren von Ywerddon beträchtlich zu schaffen. Mit den freien erainnischen Hochlandfürstentümern hält man offiziell Frieden, auch wenn sicher ist, daß die Rebellen von dort aus heimlich unterstützt werden.
  
 
Auf der anderen Seite haben beide Parteien wenigstens ein gemeinsames Ziel: die Hoheitsansprüche des twyneddischen Hochkönigs von Clanngadarn abzuwehren. Bisher waren diese Bemühungen erfolgreich, und Ywerddon ist ein unabhängiger Staat geblieben. Außer mit den Erainnern haben die Herren von
 
Auf der anderen Seite haben beide Parteien wenigstens ein gemeinsames Ziel: die Hoheitsansprüche des twyneddischen Hochkönigs von Clanngadarn abzuwehren. Bisher waren diese Bemühungen erfolgreich, und Ywerddon ist ein unabhängiger Staat geblieben. Außer mit den Erainnern haben die Herren von
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Hang der Twyneddin zu zahlreichen, zum Teil verbotenen Kulten, die an der Autorität der offiziellen, vom twyneddischen Adel unterstützten Religion rütteln, und mit ganz gewöhnlichen menschlichen Schwächen wie Geldgier, Machthunger und Rachsucht. Die einheimische erainnische Bevölkerung befindet sich mit ihren twyneddischen Unterdrückern in ständigem Konflikt, und Mißtrauen und Haß prägen oft das alltägliche Miteinander.  
 
Hang der Twyneddin zu zahlreichen, zum Teil verbotenen Kulten, die an der Autorität der offiziellen, vom twyneddischen Adel unterstützten Religion rütteln, und mit ganz gewöhnlichen menschlichen Schwächen wie Geldgier, Machthunger und Rachsucht. Die einheimische erainnische Bevölkerung befindet sich mit ihren twyneddischen Unterdrückern in ständigem Konflikt, und Mißtrauen und Haß prägen oft das alltägliche Miteinander.  
  
Die größte Ansiedlung Ywerddons ist die Hafenstadt Almhuin an der Bucht des Grünen Feuers - einst der
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Die größte Ansiedlung Ywerddons ist die [[Stadt|Hafenstadt]] Almhuin an der Bucht des Grünen Feuers - einst der Sitz eines erainnischen Fürsten. Die twyneddischen Herren regieren ihr Land jedoch von der Festung Dinas Taran aus, um die herum eine neue Stadt entstanden ist. Innerhalb ihrer Mauern dürfen sich nur Twyneddin ansiedeln.
Sitz eines erainnischen Fürsten. Die twyneddischen Herren regieren ihr Land jedoch von der Festung
 
Dinas Taran aus, um die herum eine neue Stadt entstanden ist. Innerhalb ihrer Mauern dürfen sich nur
 
Twyneddin ansiedeln.
 
  
 
  Aussprache: "also zuerst zu ywerddon: das walisische y wird ähnlich wie i ausgesprochen;  
 
  Aussprache: "also zuerst zu ywerddon: das walisische y wird ähnlich wie i ausgesprochen;  

Version vom 2. August 2006, 09:59 Uhr

Ywerddon liegt zwischen Erainn und Clanngadarn auf dem Kontinent Vesternesse.

Das Fürstentum Ywerddon liegt zwischen dem Artross Gebirge im Süden und Clanngadarn im Norden auf dem Kontinent Vesternesse. Es grenzt im Osten an Alba und im Süden an Erainn und wird von einer twyneddischen Oberschicht regiert, die die Herrschaft über diesen Landstrich Erainns vor wenigen Jahrzehnten an sich gerissen hat. Der Wille der einheimischen erainnischen Bevölkerung ist jedoch ungebrochen, und eine Untergrundbewegung macht den Herren von Ywerddon beträchtlich zu schaffen. Mit den freien erainnischen Hochlandfürstentümern hält man offiziell Frieden, auch wenn sicher ist, daß die Rebellen von dort aus heimlich unterstützt werden.

Auf der anderen Seite haben beide Parteien wenigstens ein gemeinsames Ziel: die Hoheitsansprüche des twyneddischen Hochkönigs von Clanngadarn abzuwehren. Bisher waren diese Bemühungen erfolgreich, und Ywerddon ist ein unabhängiger Staat geblieben. Außer mit den Erainnern haben die Herren von Ywerddon mit den Schwierigkeiten zu kämpfen, die sie aus ihrer Heimat schon gewohnt sind: mit dem Hang der Twyneddin zu zahlreichen, zum Teil verbotenen Kulten, die an der Autorität der offiziellen, vom twyneddischen Adel unterstützten Religion rütteln, und mit ganz gewöhnlichen menschlichen Schwächen wie Geldgier, Machthunger und Rachsucht. Die einheimische erainnische Bevölkerung befindet sich mit ihren twyneddischen Unterdrückern in ständigem Konflikt, und Mißtrauen und Haß prägen oft das alltägliche Miteinander.

Die größte Ansiedlung Ywerddons ist die Hafenstadt Almhuin an der Bucht des Grünen Feuers - einst der Sitz eines erainnischen Fürsten. Die twyneddischen Herren regieren ihr Land jedoch von der Festung Dinas Taran aus, um die herum eine neue Stadt entstanden ist. Innerhalb ihrer Mauern dürfen sich nur Twyneddin ansiedeln.

Aussprache: "also zuerst zu ywerddon: das walisische y wird ähnlich wie i ausgesprochen; 
das u wie ein Zwischenlaut aus u und w; wie im englischen water; dd ist vergleichbar mit 
dem englischen th. Also müsste es dem zur Folge Ywerddon(üwerthon) heißen." 
Zitat Branwen im Artikel Diskussion:Erainn)

Quellen und Verweise