Ywerddon: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 27. Juni 2008, 16:31 Uhr

Ywerddon liegt zwischen Erainn und Clanngadarn auf dem Kontinent Vesternesse.

Das Fürstentum Ywerddon (gesprochen [uiu̯erðon]) liegt zwischen dem Artross Gebirge im Süden und Clanngadarn im Norden auf dem Kontinent Vesternesse. Es grenzt im Osten an Alba und im Süden an Erainn und wird von einer twyneddischen Oberschicht regiert, die die Herrschaft über Bryddonor und diesen Landstrich Erainns vor etwa 150 Jahren an sich gerissen hat. Mittlerweile ist Ywerddon nicht mehr offiziell von Clanngadarn besetzt sondern gilt als unabhängiger Staat. Die erainnische Bevölkerung spricht nach wie vor Erainnisch, Twyneddisch wird von der Oberschicht gesprochen.

Politische Lage

Während Bryddonor sich von der Fremdherrschaft befreien konnte ist der Wille der einheimischen erainnischen Bevölkerung in Ywerddon jedoch ungebrochen, und eine Untergrundbewegung macht den Herren von Ywerddon beträchtlich zu schaffen. Konflikte und Hass zwischen den Erainnern und Twyneddin sind Alltag. Mit den freien erainnischen Hochlandfürstentümern hält man offiziell Frieden, auch wenn sicher ist, daß die Rebellen von dort aus heimlich unterstützt werden.

Aussprache:
"das walisische y wird ähnlich wie i ausgesprochen;
das u wie ein Zwischenlaut aus u und w;
wie im englischen water; dd ist vergleichbar mit
dem englischen th. Also müsste es dem zur Folge
Ywerddon (üwerthon) heißen."
Zitat Branwen im Artikel Diskussion:Erainn)

Auf der anderen Seite haben beide Parteien wenigstens ein gemeinsames Ziel: die Hoheitsansprüche des twyneddischen Hochkönigs von Clanngadarn abzuwehren. Bisher waren diese Bemühungen erfolgreich, und Ywerddon ist ein unabhängiger Staat geblieben. Außer mit den Erainnern haben die Herren von Ywerddon mit den Schwierigkeiten zu kämpfen, die sie aus ihrer Heimat schon gewohnt sind: mit dem Hang der Twyneddin zu zahlreichen, zum Teil verbotenen Kulten, die an der Autorität der offiziellen, vom twyneddischen Adel unterstützten Religion rütteln, und mit ganz gewöhnlichen menschlichen Schwächen wie Geldgier, Machthunger und Rachsucht. Die einheimische erainnische Bevölkerung befindet sich mit ihren twyneddischen Unterdrückern in ständigem Konflikt, und Mißtrauen und Haß prägen oft das alltägliche Miteinander.

Die größte Ansiedlung Ywerddons ist die Hafenstadt Almhuin an der Bucht des Grünen Feuers - einst der Sitz eines erainnischen Fürsten. Die twyneddischen Herren regieren ihr Land jedoch von der Festung Dinas Taran aus, um die herum eine neue Stadt entstanden ist. Innerhalb ihrer Mauern dürfen sich nur Twyneddin ansiedeln. Eine weitere wichtige Stadt ist Indairné durch die der Handel nach Süden läuft.

Glaube & Religion

Bei der erainnisch geprägten Bevölkerung herrscht der Glaube an Nathir, die allumfassende Schlange vor, auch wenn dies von der twyneddischen Oberschicht nicht gerne gesehen wird. Diese glaubt an die traditionellen Götter Clanngadarns und auch hier gibt es einen Hang zu Untergrundkulten. Natürlich ist auch der druidische Glaube in der Bevölkerung vertreten.

Abenteuer in Ywerddon

Quellen und Verweise