Faustkampf

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Der Faustkampf, in Chryseia auch Pankration genannt, ist eine Form des waffenlosen Kampfs. Aufgrund des einzuhaltenden Abstandes zwischen den Gegnern kann er nicht im Handgemenge benutzt werden. Außerdem erleidet ein Faustkämpfer Abzüge, wenn er in Plattenrüstung oder schwerer gekleidet ist. Der Faustkampf ist dabei nicht als sportlich regulierter Boxsport zu verstehen; auch Tritte und Kampfsporttechniken sind Teil der Kampffertigkeit.

Ein Faustkämpfer kann versuchen, lebendige Gegner, die eine mit menschenähnlicher Gestalt haben und höchstens Kettenrüstung tragen, auf einen Schlag bewusstlos zu schlagen. Er kann auch bewusst darauf verzichten, schweren Schaden anzurichten, und so ein Kräftemessen ohne großes Blutvergießen zu initiieren.

Zur Verstärkung des eigenen Schadens kann ein Faustkämpfer Kampfriemen benutzen; darunter fallen Lederriemen, die man in der Hand hält oder Handschuhe mit Metallnieten. Beim Einsatz von Kampfriemen kann man keine Waffen führen, d. h. wenn man in den bewaffneten Kampf wechselt, muss man die Kampfriemen/Handschuhe ablegen; dies dauert eine Runde (Anlegen zwei Runden).

Quellen und Verweise

Literatur

Weblinks