Schamane

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Der Schamane ist ein Diener der Naturgeister, er erfüllt eine wichtige Aufgabe als Mittler zwischen den Geistern und den Lebenden. Schamanen haben, wie Tiermeister ein Totemtier, was ihnen Kraft gibt, wenn sie ihm dienen.

In rein schamanistisch geprägten Ländern, wie Moravod, gibt es keinen Götter-Glauben und keine Priester. Die Schamanen nehmen in diesen Ländern den Dienst am Glauben wahr. Insbesondere in großen Städten, wie Geltin, kann der Schamanismus eine Organisation entwickeln, die mit göttlichen Religionen vergleichbar ist.[1] Doch auch in einigen Ländern mit Götter-Glauben wie Rawindra oder Waeland gibt es Schamanismus, der in einer Minderheit oder einer bestimmten Gegend vorherrscht.

Junge Schamanen ziehen oft auf Wanderschaft, um Wissen über die Welt zu erlangen und können so als Abenteurer tätig sein. Wenn ihr Meister, der ihnen all sein Wissen lehrte, nicht mehr genügen Kraft besitzt, so übernimmt er seine Nachfolge.

Eine Variante des Schamanen ist der Dunkle Schamane:
Dieser hat sich einem Totemgeist zugewandt, der Menschen hasst oder natürlich bösartig ist. Dies führt zu einer gewissen Wandlung des Schamanen zu seiner dunklen Seite und er wendet statt Wundertaten nun Chaoswunder an.

Quellen und Verweise

Literatur

Weblinks

Einzelverweise

  1. Das Arkanum (M5), Seite 55