KiDo

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KiDo ist eine hochentwickelte Kampfkunst, die in KanThaiPan entstanden ist und übernatürliche Kampftechniken ermöglicht.

Das KiDo wurde zur Zeit der kleinen Königreiche (100 vL bis 735 nL) durch HuAnChao, der seine tieferen Einsichten in das DaoChia zum Wohle des Volkes einsetzen wollte, begründet. In dieser Zeit war es den Bauern verboten, Waffen zu tragen und so war es sein Ziel, den einfachen Leuten im Kampf gegen ungerechte Herrscher die Möglichkeit zu geben, sich mit bloßen Händen zu wehren. HuAnChao erkannte im Alter von siebzig Jahren das Dao im Kampf und erlangte so das Ki, die Tugendkraft des eigenen Körpers. Das Ki erlaubt es den eigenen Körper soweit zu beherrschen, dass übermenschliche Leistungen, die für den Uneingeweihten von Magie kaum zu unterscheiden sind, vollbracht werden können.

KiDo erfordert eine Grundausbildung, bevor die einzelnen Techniken gelernt werden können. KiDo-Spezialisten werden KiDoKa genannt, auch unter den NinYa ist KiDo verbreitet. Allerdings können auch andere Personen KiDo lernen, für Zauberer ist es jedoch nur mit sehr viel Aufwand möglich, KiDo zu lernen, weil der Einsatz von Magie und der von KiDo sich widerstrebende Kräfte nutzt. KiDo kann praktisch nur in KanThaiPan erlernt werden kann, weil es außerhalb KanThaiPans keine sesshaften KiDo-Meister gibt.

Die einzelnen Techniken des KiDo werden HoHo genannt. Sie werden in Schüler-, Eingeweihten- und Meistertechniken unterteilt. Außerdem werden drei verschiedene Stile unterschieden: SchuruYasu, der sanfte, innere Stil, SchuruKatai, der harte, äußere Stil und SchurMazu, der gemischte Stil.

Quellen und Verweise