Malinalxochitl

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Die Priesterin und Zauberin Malinalxochitl spielt in der Geschichte Nahuatlans eine zentrale Rolle und galt als die Herrin der Schlangen. Sie hatte mit einem schwarzen Drachen einen Sohn, Copilque. Nachdem ihr Gemahl, der schwarze Drache Schwarze Schlange, im Jahr 51 nL vom Lichtgott Nahuahauquih getötet wurde, wandte sich Malinalxochitl von ihrem Gott ab und suchte nach einem göttlichen Wesen, das ihr bei ihrer Rache helfen würde. Sie fand Sternen Klumper und begann Camasotz zu verehren. Sie verliess Nahuapan und gebar ihren Sohn Copilque in der Wildniss. Im Jahr 65 nL sandte sie Copilque nach Nahuapan um sich an den Nahuaca zu rächen, er wurde jedoch gefangen genommen und hingerichtet.

Schon vorher empfing sie sieben Söhne und sieben Töchter. Um sich an Nahuahauquih zu rächen, begann sie in ihren Träumen nach Camasotz zu rufen. Ihre Töchter lehrte sie alles über Zauberei und gab sie bei den Schwarzen Schlangen, dämonischen Mentoren, in die Lehre. Ihre sieben Töchter verbreiteten die schwarze Hexerei über ganz Nahuatlan.

Nach Jahren der Anrufung erschien der Vampirgott schliesslich 151 nL auf Midgard und machte Malinalxochitls sieben Söhne zu seinen Statthaltern. Camasotz griff im Hunger nach Sa nach Malinalxochitls Geist, was sie nicht überlebt.

18 Jahre später, im Jahr 169 nL, wurde die Seele Malinalxochitls in einen Leib aus Schlangen wiedergeboren, Malinalxochitl wurde zur Erzfeindin des Camasotz. 205 nL bot sie in Nahuapan dem Kriegerkönig ihre Hilfe gegen die Caotxil an, die jedoch abgelehnt wurde. Über 1460 Jahre später bot sie erneut ihre Hilfe gegen Camasotz und die Caotxil an, diesmal dem Seemeister Alchessamiore, wurde aber wieder abgewiesen. Über ihren Verbleib ist nichts bekannt.

Quellen und Verweise